Zielfernrohre test Wild Hund

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Du musst nach einem Spiel suchen. Wohnung im Revier, Hunde willkommen, Zwinger dort! Tel. Kite hat eine große Auswahl an Ferngläsern und Zielfernrohren im Programm, ist uns aber fast unbekannt. siert Claudia die Siebenköpfige Test-.

eine Jagdhundeausbildung und Einstellzeit.

Die Zielfernrohre bestehen aus ca. 200 Einzelteilen.

Schmidt & Bender: Schmidt & Binder stellt seit 46 Jahren exklusiv Zielfernrohre her, produziert weiterhin am gleichen Standort in Deutschland und wird in der Industrie auch als Anlaufstelle für Spezialabsehen angesehen. Grund genug für Wolfram Osgyan, dem Fachmann in Biebertal bei Wetzlar über die Schultern zu schauen. Biebertal....?

Erst wenn ich mich umdrehe, sehe ich das Schild "Schmidt & Bender" auf einem Bungalow. Im Jahr 1968 erwarben die Unternehmensgründer Helmut Binder und Helmut Schmidt hier für sich und ihre zwölf Angestellten ein neues Gebäude, das im Laufe der Jahre so sorgfältig und gekonnt in Höhen und Tiefen ausgebaut wurde, dass es bis heute zu 100 Prozent in die Siedlung einpasst.

Auf dem Weg dorthin lerne ich auch, dass ein Zielfernrohr je nach Modell aus etwa 200 Einzelteilen zusammengesetzt ist, dass zehn bis zwölf Plomben installiert sind und dass jedes einzelne Bauteil sieben Fächer durchquert und je nach Modell 80 bis 120 min reiner Einsatzzeit am Unterbau hat. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung 1957 war Schmidt & Bender, Biebertal, bereits ein Montageunternehmen, und daran hat sich bis heute nichts verändert.

Schmidt & Binder fertigt umweltschonend und muss sich nicht um Entsorgungstechniken kümmern. Zum Beispiel erfordert jedes Zielfernrohr - außer dem Tubus und den Objektiven - auch ein spezielles Umlenksystem und, entsprechend der Berechnung, Spezialgläser für die Objektive. Schmidt & Benders Bezugsquellen sind namhafte Firmen der Optikindustrie und die Schwesterfirma Schmidt & Benders Hungaria in Budapest.

Unter diesem Gesichtspunkt ist die Firma Biebertal seit 1992 einer der besten Hersteller von Zielfernrohren mit eigener Produktion von optischen Komponenten. Die in Biebertal montierten Teile müssen einer strengen Kontrolle - optisch und mechanisch voneinander entkoppelt - unterzogen werden, bevor sie als Bestandteil eines S & B Zielfernrohres in den Produktionsprozess gelangen.

Auch Schock- und Vibrationstests gehören zum Testprogramm, und bevor ein Zielfernrohr in der Packung versinkt, hat es einen weiteren Gesamttest bestanden. Für die Herstellung von Zielfernrohren sind beide Bereiche unverzichtbar. Der kaufmännische Leiter des Hauses, Hans Bender, der für das globale Geschäft zuständig ist, kennt den Nutzen seiner meist ausgebildeten "besseren Hälften", denn nach seiner eigenen Erfahrungen braucht es gut sechs Monate, bis sich ein Newcomer zu einer echten Größe entwickeln kann.

Besonders stolze Fachleute zeichnen ihn aus. Ihre Erfahrung stellt sicher, dass Schmidt & Bender die höchste Absehensvielfalt sowohl in der konventionellen als auch in der leuchtenden Ausführung bietet. Spezielle Anforderungen an Zielfernrohre - in der Industrie nicht mehr alltäglich - werden ebenso eingehalten, sofern eine Mindestabnahmemenge gewähre.

Laut Hans Bender sollte kein Ziel mehr als zwei Wochen in der Fabrik bleiben. Ein besonderer Dienst ist, dass ein Gast nach Terminvereinbarung auch auf die Instandsetzung oder den Umtausch seines Zielfernrohrs wartet, denn die sechs Mitarbeiter in der Gesellschaft wissen, wie sehr sie sich im Freien unbekleidet anfühlen.

  • des Federbandes zum Verändern der Vergrößerung der Zielfernrohre, das eine unmittelbare, spielarme Drehung des Rückfahrsystems (1979) regelt; - der Absehen-Positionsanzeiger (1979); - das unübertroffen große Sichtfeld von 32 Meter im 1,25-4×20 angetriebenen Jagdglas (1983); - das 3-12×50 Zielfernrohr-Modell (1992); - die Einführungsmöglichkeit verschiedener Leuchtfernrohre (1996); - die Nachrüstung von Leuchtfernrohren (1997) mit veränderlichen Zielobjektiven;
  • das beleuchtete Absehen und die Nachrüstbarkeit des Modells 8×56; - das 1,25-4×20 angetriebene Jagdglas mit Flash-Dot-Technologie; - die Modelle 2,5-10×56 und 3-12×50 cm mit "Stand-by-Modus" (Abschaltung der Beleuchtung zwischen zwei Helligkeitsstufen); - die 1,5-6×42 cm große Flash Dot Zénith ( (2003); - die Schmidt & Bieger ZF konvexe Schiene mit Neigungsausgleich (2003).

Da Hans Bender aus eigener Anschauung weiss, dass eine Nasenlänge nicht immer voraus ist, komponieren die Entwicklungsmitarbeiter unter der Leitung des Technikgeschäftsführers Udo Bender bereits den ersten Schlag. Doch das ist es, was Hans und Udo Bender wollen, denn ihr Herzen liegt bei ihren Mitarbeitern, und sie haben ein Gespür für Qualitätsarbeit.

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