Zielfernrohr test

Scope-Test

Zwölf davon haben wir kompromisslos getestet. Zum Test wurden sieben Drückjagdzielfernrohre verwendet. Die Marke Hawke wird in Deutschland über die ahg-Anschütz Handels GmbH vertrieben, die uns zwei Zielfernrohre für einen Test zur Verfügung gestellt hat. Herzlich willkommen beim Luftgewehr-Führer. Zu Testzwecken hatten wir das bekannte Over-.

Das richtige Zielfernrohr für ein Jagdgewehr zu wählen ist eine kleine Sache für sich.

Das richtige Zielfernrohr für ein Jagdgewehr zu wählen ist eine kleine Sache für sich. Je nach Jagdart werden ganz andere Anforderungen an die Optiken herangetragen, so dass ein einzelnes Zielfernrohr meist nicht geeignet ist. Prinzipiell sollte sich der Anwender zunächst der jagdlichen Situation bewußt werden, für die das neue Zielfernrohr bestimmt ist.

Ist dies nicht vorher festgelegt worden, ist es sinnvoll, eine Röhre mit einer mittleren Vergrößerung und einem Linsendurchmesser zu verwenden. Praktisch ist es jedoch, zwei unterschiedliche Spezialzielfernrohre mitzubringen. Wenn Sie jedoch bereits wissen, dass Sie speziell auf einen Stiel gehen, ist es besser, eine schlanke und leichte Röhre mit geringer Vergrößerung und geringem Durchmesser zu verwenden - hier sind die Aufnahmeentfernungen kürzer und es müssen kürzere Reaktionszeiten möglich sein.

Bei der Jagd auf Hochsitze macht genau das Gegenstück Sinn: starke Vergrößerung und große Objektive werden für eine gute Übersicht in der Abenddämmerung benötigt. Ein Zielfernrohr mit beleuchteten Absehen ist bei solchen Lichtbedingungen besonders empfehlenswert. Von besonderem Vorteil sind Röhren, die das Lichtabsehen über einen stufenlos einstellbaren Dimmer einschalten können.

Übrigens sind beleuchtete Fadenkreuze nicht nur in der Abenddämmerung praktisch: Diese Technik ist auch bei der Drück- und Grosswildjagd von großem Nutzen, um mit einem flüchtigen Schuss einen gefahrlosen Schlag zu erlegen. Doch auch hier darf - wenn auch in geringerem Umfang - das Lichtabsehen nicht blenden. Zudem sollte auf ein richtig entspanntes Licht achten, da sonst nicht nur tückische Lichtreflexe nach draußen zu sehen sind, wenn die Sonneneinstrahlung niedriger ist, sondern auch das Fadenkreuz durchdringen.

Solche Ziele sind vor allem bei Fluchtschüssen sinnvoll, um ein barrierefreies Fadenkreuz zu erreichen. In der Abenddämmerung hingegen ist ein kräftiger Strahl von großem Nutzen, da sonst ein effektiver Treffer am angestrebten Zielort kaum möglich wäre. Zum ausgiebigen Test standen 2,5-15 x 50 zur Auswahl. Das Zielfernrohr wurde versucht, aber nicht eingestuft.

Der Leuchtpunkt kann so eingestellt werden, dass der Leuchtpunkt kaum sichtbar ist. Nach der Magnus- und ER-Serie sind die Visus-Modelle die dritte Zielfernrohr-Linie des Optik-Herstellers Wetzlar. Sämtliche ZF wurden auf einer Angelschnecke im Format . 300 Win montiert. Dort wurden Handhabung und beleuchtete Absehen auf den Prüfstand gestellt.

Die Innenseite des Zielfernrohres ist mit Stickstoff befüllt. Das Absehen wurde während des Tests präzise eingestellt. Danach wird das Leuchtkreuz ausgeschaltet. Leica Optik-Instrumente, ob Fernglas, Spektiv oder Zielfernrohr, sind bekannt für ihre hervorragende Leistung in der Bildverarbeitung. Aufgrund seiner Baulänge von 325 Millimetern ist es zudem sehr klein und kann in der Regel mit dem gleichen Auge wie ein alter 6 x 42er eingesetzt werden Das Leuchtpunkt ist in der zweiten Ebene angeordnet und wird wie bei den großen Zielobjektiven von Karl Friedrichshafen über ein digitales Steuergerät gesteuert, das eine stufenlos einstellbare Helligkeitsregulierung des Leuchtpunktes ermöglicht.

Bei Einbruch der Dunkelheit stoßen die Fadenkreuze ohne Lichtpunkte rasch an die Grenze des Möglichen. Sagen Sie uns, wenn es neue Untersuchungen für das Zielfernrohr gibt. In wechselnden jagdlichen Situationen werden vor allem ZF mit variabler Vergrößerung bei mittlerem Vergrößerungsgrad und mittlerem Durchmesser eingesetzt. Geringe Vergrößerung und Durchmesser des Objektivs sind für das Stalking geeignet, das genaue Gegenteil gilt für die Ansitzhaut.

Beim Jagen vor allem in der Abenddämmerung sind beleuchtete Absehen sinnvoll. Das richtige Zielfernrohr für ein Jagdgewehr zu wählen ist eine kleine Sache für sich. Im Prinzip sollten Sie sich daher darüber im Klaren sein, für welche Zwecke das Zielfernrohr bestimmt ist. Ist dies nicht im Vorfeld festgelegt, ist es durchaus sinnvoll, eine Röhre mit einer mittleren Vergrößerung und einem mittleren Durchmesser zu erreichen.

Wenn Sie bereits wissen, dass Sie auf einen Stiel gehen, ist es besser, eine schlanke und leichte Röhre mit geringer Vergrösserung und geringem Durchmesser des Objektivs zu verwenden - denn die Aufnahmeentfernungen sind kürzer und es müssen kürzere Reaktionszeiten möglich sein. Andererseits ist das genaue Gegenteil bei der Jagd im Hochsitz sinnvoll: Für eine gute Sichtbarkeit in der Abenddämmerung werden starke Vergrösserungen und grosse Objektive vorgeschlagen.

Auch ein Zielfernrohr mit beleuchteten Absehen ist bei solchen Lichtbedingungen sinnvoll. Von besonderem Nutzen sind Röhren, die das Lichtabsehen über einen stufenlos einstellbaren Dimmer einschalten können. Aber nicht nur in der Abenddämmerung sind beleuchtete Absehen praktisch: Dies ist auch ein Pluspunkt bei der Drück- und Grosswildjagd, um bei einem flüchtigen Schuss einen gefahrlosen Schlag zu erzielen, solange das beleuchtete Absehen auch bei grellem Sonnenlicht nicht aussteigt.

Wenn Sie hauptsächlich am Tag jagen, genügen feine Fasern, die wenig vom Gegenstand bedecken. Speziell bei Fluchtschüssen sind Zieloptiken sinnvoll, die wenig abdecken und hindernisfreie Fadenkreuze erlauben. In der Abenddämmerung hingegen ist ein kräftiger Strahl von großem Nutzen, da sonst ein effektiver Treffer am angestrebten Zielort kaum möglich wäre.

Mehr zum Thema