Zielfernrohr Hersteller

Scope Hersteller

Sie finden hier eine große Auswahl an hochwertigen Zielfernrohren aller Premiumhersteller. Manufaktur, Modell, Punkte, Test im Booklet. Einige Hersteller von optischen Produkten bieten jedoch Zielfernrohre mit Parallaxenausgleich an. Der Waffenkäufer verfügt heute über eine große Auswahl an Zielfernrohrhalterungen verschiedener Hersteller. Auf dem Markt sind viele verschiedene Zielfernrohre verschiedener Hersteller erhältlich.

Spektive (Zielfernrohr, Teleskop)

Kleinteleskope, die vor allem als Zubehör für Läufe hergestellt werden, werden als ZF genannt. Die kleinen Teleskope ersetzten das Visier eines Gewehrs und erlauben so ein genaues Ziel auch über große Distanzen. Zielfernrohr und Zielfernrohr stellen im Unterschied zum Zielfernrohr das Zielfernrohr dar.

Das Zielfernrohr ist beim Schuss sicher mit dem Geschützkörper verschraubt. Er kann für den Transport oder die Instandhaltung entfernt werden. Ein hochwertiges Zielfernrohr ist erforderlich, um die Genauigkeit zu garantieren. Das Zielfernrohr wird hauptsächlich für Scharfschützengewehre, automatische Feuerwaffen und Jagdgewehre verwendet. Das Zielfernrohr kann mit einem Kreuz, einem Pünktchen oder einem beleuchteten Pünktchen ausgestattet werden.

Zusätzlich konzentriert und nützt die besondere Optiken der Zielfernrohre das verfügbare Tageslicht, so dass die Jagd auch in der Abenddämmerung fortgesetzt werden kann. Ferne Motive und Gegenstände können mit einer Vergrösserung dem Betrachter nahe gebracht werden. Beim Stalking wird eine Vergrösserung von eineinhalb bis zwölfmal empfohlen. In der Abenddämmerung ist eine mind. 3-fache Vergrösserung erforderlich.

Selbst bei einem robusten Zielfernrohr kann nicht auszuschließen sein, dass es im Gebrauch einen Fehler aufzeigt. Einige Unternehmen führen einen Wartungs- und Reparaturservice für ZFs durch. Während der Instandsetzung oder Instandhaltung wird das Zielfernrohr demontiert, um die Optiken und Mechaniken zu überarbeiten.

Zieldarstellungen

Ein 1,5 - 6x variables Zielfernrohr ist gut geeignet für diejenigen, die ihr Gewehr im "gemischten Einsatz", d.h. sowohl auf Sitz- und Bewegungsjagd als auch auf Stalking einsetzen. Michèle Costantini hat zehn Modelle von Zielfernrohren im Mittel- und Oberpreissegment gegenüberstellt. Wahrscheinlich hat sich jeder Hunter, der schon einmal eine eigene Jagdwaffe erworben hat, das richtige Zielfernrohr (ZF) überlegt.

Es ist unumstritten, dass ein variabler Zielfernrohr mit einer 2,5- bis 10-fachen oder sogar 3- bis 12-fachen Vergrösserung für Jagdschüsse über 100 m geeignet ist. In der Treibjagd hingegen werden aufgrund ihres großen Sichtfeldes variabel einsetzbare Zielfernrohre mit 1-4facher Vergrösserung eingesetzt. Die Varioobjektive mit 1,5-6facher Vergrösserung und einem Objektivdurchmesser zwischen 36 und 42 Millimeter haben sich als Klassiker seit vielen Jahren bestens bewähren können.

1,5-6x Variozielfernrohre mit einem Objektivdurchmesser von 36, 40 oder 42 Millimeter sind relativ leicht. Durch die Ausgangspupille von sechs bis sieben Millimeter kann der erfahrene Hunter diese Zieloptik auch auf Wildschweinen im Mondschein einsetzen. Allerdings gibt es einen deutlichen Unterscheid zwischen den beiden Marktsegmenten im Mittel- und Oberpreissegment hinsichtlich der "Nachtfähigkeit".

Durch die inneren Schienen gibt es keine wertmindernden (Klebe-)Markierungen auf dem Zielfernrohr und den Befestigungselementen. Zu Testzwecken wurden alle ZFs von Recknagel auf Drehbrückenmontagen aufgesetzt. Noch bis vor wenigen Jahren wurden in Europa nahezu ausschliesslich Variozielfernrohre mit Fadenkreuz in der Ebene I ("objective image plane") verkauft. In der ersten Ebene des Bildes wird das Fadenkreuz (und der Leuchtpunkt) beim Vergrößern und Verkleinern mit dem Ziel vergrössert und reduziert.

In der zweiten Bildebene (Okularbildebene) wirken das Fadenkreuz und der beleuchtete Punkt für den Fotografen bei allen Vergrösserungen immer gleich gross. Der Lichtpunkt ist immer gleich groß und wirkt daher immer gleichhellig. Für die Bejagung sind die technischen unvermeidlichen Schwankungen von wenigen Millimeter beim Zoom von geringer Wichtigkeit.

Der Lichtpunkt ist für einen exakten Schuß beim Spiel eigentlich völlig ausreichend. Noch immer bevorzugen viele Jaeger ein Fadenkreuz mit feinem Strich, so auch der Verfasser dieser Linien. Welches Fadenkreuz man beim Zielfernrohrkauf wählt, ist letztendlich eine Frage des Geschmacks. Fadenkreuze mit feiner Hilfslinie oder Stäbe in Verbindung mit Leuchtabsehen sind den eher klassisch anmutenden, etwas gröberen Fadenkreuzen vorzuziehen.

Beim Auswerten der Testergebnisse wurde rasch deutlich, dass es neben der Preisdifferenz auch einen kleinen, aber nicht zu unterschätzenden Unterschied in der Qualität zwischen den Gewehren aus dem Mittel- (Preisbereich ca. 500 bis 1000 ) und dem gehobenen Preisbereich gibt. Im Mittelpreissegment (nur ein Gerät mit Leuchtabsehen) muss dies deutlich angegeben werden:

Sie sind keineswegs billige Produkte, und das Allerwichtigste, was ein Zielfernrohr können muss, ist, das heißt, das Zielfernrohr vor dem Schuß genau anzuzeigen, können alle Vorrichtungen sehr gut. Bis zu 1900 EUR kostet die High-End-Zielgeräte, alle mit beleuchteten Absehen, wodurch das billigste Stück dieser Reihe, das Nickel-Isodot, exklusiv über das Netz beim Hersteller selbst erhältlich ist, also der billigere Verkaufspreis.

Aber wo sind die Hauptunterschiede zwischen den billigeren und teuren Gewehren? Die Optik aus dem Mittelpreissegment verliert nur in Borderlinesituationen. Im Falle eines Mondschein-Sitzes kann der Eigentümer eines billigeren Zielfernrohres sein Zielfernrohr nicht mehr registrieren, während sein Nachbar in der Gegend noch immer mit einem High-End Zielfernrohr auf die Schale sät.

Dass das eine oder andere Vehikel wirklich das Beste oder Schlimmste ist, kann niemand wirklich behaupten - die Situation bei den Zielfernrohren ist vergleichbar: Letztendlich ist hier der ganz eigene Geschmack und das Selbstvertrauen in eine gewisse Sorte entscheidend. Mit unseren Listen wollen wir die besonderen Eigenschaften der jeweiligen Zielfernrohr-Modelle aufzeigen.

Fakt ist, dass ein Mittelklasse-Zielfernrohr in 85 bis 95 Prozent aller FÃ?lle fÃ?r die Jagdgewalt vollkommen ausreichend ist. Die Zieloptik aus dem Mittelpreissegment ist, wie bereits erwähnt, in der Regel ausreichend für die Bejagung. Wenn Sie jedoch nachts oder bei schwacher Beleuchtung regelmässig jagen, sollten Sie immer ein High-End Zielfernrohr mit Leuchtabsehen und einer grösseren Rezeptur wählen (z.B. 2.5-?x).

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