Zelt Tarnen

Camouflage-Zelt

Guten Tag Bushcrafter, ich möchte mein kleines Zelt etwas mehr tarnen. Es kann zum Schutz vor Niederschlag, zur Wärmespeicherung, zur Tarnung und vielem mehr verwendet werden. So tarnen Sie ein Zelt? - Zelte und Zelt, Rucksack & Schlafsack

Guten Tag Bushcrafter, ich möchte mein kleines Zelt etwas mehr tarnen. Mir drängt sich die Fragestellung auf, mit welchen Farb- und Verfahrensweisen wäre das möglich? Die Zelte sind aus PU-beschichtetem Polyestersand. Das Zelt ist wie folgt: Ein Camouflage-Netz macht es zweimal so stark. Ihr Zelt ist lackiert, daher sollte keine Farbe anhaften.

Warum wollen Sie das Zelt oder die Persenning mehr tarnfarben machen? Ich kann mir nur vorstellen, dass man sie entweder mit einer alten Persenning (z.B. British Basha) abdeckt oder die bestehende Persenning mit einem "Kartoffelnetz", wo man dann z.B. Laub anbringen kann. Falls Sie etwas versprühen wollen, verwenden Sie Acrylfarbe, kein Alkoholharz.

Außerdem gibt es die Moeglichkeit, wenn Sie jemanden kennen, der die Spritzpistole kennt, die Persenning zu tarnen. Es gibt unterschiedliche Farbtöne, die auch knickbeständig und beweglich sind. Ihr Zelt ist lackiert, daher sollte keine Farbe anhaften. Die Zelte sind sehr aufgeräumt. Ich werde nicht erkannt. Darüber oder über ein Tarn-Netz.

Ein Zelt zu versteigern und ein anderes zu erwerben. Anspannen. Wahrscheinlich nur in einem anderen Farbton als helle Version, aber Sie hätten eine frei wählbare Farbe. "Wenn Sie etwas spritzen wollen, verwenden Sie Acrylfarbe, kein Alkoholharz. Außerdem gibt es die Moeglichkeit, wenn Sie jemanden kennen, der die Spritzpistole kennt, die Persenning zu tarnen.

Es gibt unterschiedliche Farbtöne, die auch knickbeständig und beweglich sind. lch kann nicht alles aufsprühen, was darauf steht. Da das Zelt nichts aushält, habe ich es an einem zerrissenen Zelt mit allen Arten von Farbe erprobt.

Camping im Urwald?

und einen gebührenden Anteil Glück:lächeln: Wenn der Förster nämlich seinen eigenen Wald hat, dann nützt Sie alle überhaupt nichts. Ich/wir sind sicherlich schon 100 Mal mit Landwirten, Förstern, aufmerksamer "Bürgern" der Gendarmerie oder 1988 mit der Hamburgischen Stadtpark-Aufsicht in Kontakt getreten . Einige Male nahmen wir das Zelt ab und zogen auf eine Wiese.

Förster sind in der Regel das geringste Hindernis. Noch eindringlicher sind Pensionäre mit Blockwart-Behandlungen, die ihren Töle-Scheiß in den Wäldern machen. Falls ich als Förster ein paar Jungs mit mir im Walde finde, also mit getarnten Zelten, in Armeekleidung und mit gemalten Köpfen, denke ich, dass ich würde auch ganz schlicht die Gentlemen in Anzug anrufe.

In den Wäldern stieß ich einmal auf eine Militärsportgruppe.

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