Zeckenschutz für Hunde Tabletten

Der Zeckenschutz für Hunde Tabletten

Keiner der Märkte hat den "schicken Zeckenschutz" akzeptiert, ist mir ein Rätsel! so dass ab März auf ausreichenden Zeckenschutz geachtet werden sollte. Toxisch versus nutzlos: Zeckenschutz für Hunde - vom TA

Inzwischen hat die Tick-Saison schon lange angefangen. Der allgegenwärtig gewordene "Bravecto" ist gegenwärtig auf der Seite der pharmazeutischen Industrie (und damit der Veterinärlobby) Vorreiter. Auf der Seite der Naturheilkunde (und damit der Heilpraktiker und Kräuterfeen) sind Kokosnussöl, Kümmelöl, Bernsteinketten und Äpfel. Etwas zwischen den Händen, Ketten und magnetischen Anhängern liegend verbergen sich auch noch die für Hunde giftigen Knoblauchzehe, aber dafür sollen nicht nur Häkchen und Flöhen, sondern auch Wurmchen beseitigt werden.

Es sei denn, die Schädlinge würden mit dem mit ihnen vergiften Tier absterben. Dazwischen steht der Hundehalter und sein Rüde. Der Hundeführer stellt sich zu Recht die Frage, was er davon hält. Ein Tablettenpräparat, das zwölf lange Arbeitswochen mit schwerwiegenden Begleiterscheinungen auslösen kann, von denen ein Tierarzt nicht kontrolliert werden kann und das von Neurologie-Symptomen (Anfälle, Beben, Bewusstlosigkeit, Koordinationsprobleme) bis hin zu schwerwiegenden Magen-Darm-Problemen, die ein Hundehalter sicherlich nie bei seinem Tier haben möchte, alles mitbringt, ist nicht auf dem freien Fuß zu haben.

Viele Hundehalter haben jedoch nichts dagegen und schützen ihre Hunde langfristig. Es ist auch schwierig, dass einige Kolleginnen und Kollegen ihre Kundinnen und Kunden nicht oder nur unzureichend darüber aufklären, um welche Form der "Tablette gegen Zecken" es sich hierbei tatsächlich geht. Denn: "Bisher hat der Rüde die Medizin IMMER gut vertragen." Ja, das könnte sein.

Jedoch können diese Seiteneffekte erst nach der zweiten oder dritten Dosis auftauchen. Oder, wenn die erste Spende bereits die Hundegesundheit beeinträchtigt. Zum Beispiel, wenn der Tierarzt nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente gegen den Schmerz einnimmt. Wenden wir uns nun der Reihe der unnützen, aber nicht so harmlosen Sachen im Zeckenbekämpfung zu.

Kokosnussöl, Bärlauch und ähnlicher Schwindel. "Vieles, was als natürliches Zeckenschutzmittel angeboten wird, ist unwirksam, aber nicht ungefährlich, mahnt Tierarzt Joachim. Das Besprühen von essentiellen ölen wie Citronella-Öl auf Haustieren hält zwar keine Häkchen fern, kann aber bei Haustieren zu schwerwiegenden allergischen Reaktionen anregen. Kokosnussöl ist auch als Zeckenschutzmittel nicht geeignet.

Im Internet-Forum wird geraten, dass Hunde oder Hauskatzen es mehrere Male am Tag reiben. "Dies ist sehr schlecht für die Wärmebilanz der Versuchstiere, weil das Fett das Pelz verklebt", sagt Joachim. "Die Geruchsbelästigung vieler Tierarten und die Tatsache, dass das Kokosnussöl in großen Stückzahlen geleckt wird, kann zu Gesundheitsproblemen werden. Knoblauch-Granulat ist auch unwirksam gegen die Zecke, besonders in den kleinen Dosen, die man in Hunde oder Hunde bekommt.

Grosse Knoblauchmengen sind für den Vierbeiner schädlich, da sie die Blutzellen zersetzen. "Schlussfolgerung: Es gibt keinen vollkommenen Zeckenschutz. Aber bevor mein Vierbeiner mit der Chemikalie zu Tode geprügelt oder höchstens mit der Biologie gereizt wird, suche ich nach jedem Gang den ganzen Körper des Hundes nach den Tieren ab.

Bei sehr schlechten Zeckengegenden kann ich das gute Kiltix-Halsband empfehlen, das vielleicht nicht das beste Mittel unter der Sonneneinstrahlung ist, aber eine gute Auswirkung hat. Für empfindliche Hunde nehmen Sie es nach jedem Gang ab und bewahren Sie es auf. Bei einem weiteren Rundgang töten Sie den Vierbeiner kurz zuvor wieder.

Der Langzeit-Halsband "Scalibor", das auch für Menschen krebserregend ist und sechs Monaten hält, kommt nicht in mein Zuhause (und schon gar nicht auf den Hund.) Denn im Haushalt lebende Tiere dürfen nicht mit dem Farbband in Kontakt kommen, da der aktive Inhaltsstoff von der Katze nicht ertragen wird. Im schlimmsten Fall können die Tiere durchstreifen.

Folgende Nebeneffekte wie Schleimhautreizungen, Brechreiz, Erbrechen, Durchfälle, Atemlähmungen, Koordinationsprobleme, Allergien, Nervenschäden bis hin zu Konzentrationsproblemen, Müdigkeit, erhöhter Blutentwicklung, Herzrhythmusstörung, Schwächegefühl und Muskelzuckungen müssen von meinem Tier nicht befürchtet werden. Das Gleiche trifft auf "Seresto" zu, das durch Nebeneffekte wie Verhaltensprobleme, Juckreiz, Rötungen und Haarausfall, Dermatitis, Entzündungen, Ekzeme oder Hautveränderungen ausfällt.

Hier empfiehlt der Produzent die Demontage des Riemens. Besonders empfindliche Hunde sind sehr sensibel. Ich will auch kein Faß Kokosöl im Weinkeller aufbewahren, mit dem ich mir die Haare putze oder für den Rest meines Lebens Kokosnuss-Curry koche.

Mehr zum Thema