Zeckenmittel Homöopathisch

Homöopathisches Zeckenmittel

Nebenwirkungen der üblichen Floh- und Zeckenmittel. Lyme-Borreliose, Zeckenbisse - homöopathische Prophylaxe und Therapie. homöopathischen Zeckenmittel in Vergessenheit geraten können? - Bewirtschaftung ein Zeckenschutzmittel namens e-ukacit gibt es schon seit einigen Jahren. Das hat bisher immer gut getan.

Ich habe die Flaschen einfach aus der Aluminiumfolie herausgeschält, in die meine Mama sie eingewickelt hat (frag mich nicht warum) und gelesen, was sie sagt. ok, es ist ganz klar nicht für den Hund, sondern für den Nagetier......

wie gesagt, es zeigte den gewünschten Effekt bis zur vergangenen Jahreszeit. Ich stelle fest, dass ich nicht damit rechnen kann, dass ein Hund tickfrei ist, ich vertraute nur darauf, dass Mütter etwas Vernünftiges kaufen würden. Ich las zum ersten Mal über Nagetiere....

zumindest diese Jahreszeit hat den Effekt wohl weggeweht. heute habe ich zwei ticks in der appartement entdeckt und drei auf dem köpfchen abgenommen. außerdem hatte er einen buckel, wo scheinbar einer saß. zwei von ihnen sassen auf dem köpfchen in der "augenbraue" und beim anschauen bemerkte ich, dass er komplett angeschwollen war.

fragte ich, was dazu beitragen könnte, Wasserstoff-Lösung auf sie zu machen, weil es eine desinfizierende Wirkung hat, sagte sie ja. Ich habe eine seltsame Behauptung, zumal ich gesagt habe mehrere Male: es hat gut geklappt bis jetzt. ist das wahr? ich kann wirklich nicht über den Gedanke einer chemischen Clubs zu bekommen.

haben sie vielleicht Tips, welche nützlichen Zeckenmittel es gibt, die zum einen nicht der totale Mörder und zum anderen nicht besonders kostspielig sind. ich brauche nicht zu sammeln, das Haarkleid ist so dick, dass wir es beim Knuddeln stets versehentlich vorfinden. also wieder was ich wissen möchte: Ist es wahr, dass man die homöopathischen Mittel vergisst? kann ich etwas gegen die Entzündung tun? welche Mittel würden sie weiterempfehlen?

Lyme-Krankheit, Zeckenbisse - Homeopathische Vorbeugung und Behandlung

Seit etwa 20 Jahren ist die Borrelienkrankheit, die nach dem begleitenden (nicht verursachenden!) Bakterien Borrelia Burgdorferi genannt wird, auf dem Vormarsch und zwar - auf Englisch nach der Stadt Lyme in Connecticut / USA. Die Waldzecke Rizinus (USA lxodes dammini), die seit jeher in Wäldern, Feldern und Gärten anzutreffen ist, nimmt eine Schlüsselfunktion als Träger des Erregers ein.

Es wurde gemeinhin vermutet, dass die Ziege auf einem Baum sitzt und auf temporäre warmblütige Kreaturen (Menschen bzw. Tiere) fällt, das ist nicht richtig. Auch auf Gras, Büschen etc. sitzend. Den Anstieg der Zahl der Zeckenbisse erklärten Wissenschaftler damit, dass die meisten Arten von Tieren in milderen Wintermonaten nicht erstarrten. Das ist jedoch eine sehr fadenscheinige Erklärung: Zum einen gab es immer wieder wärmere Jahreszeiten ohne signifikante Änderungen in der Inzidenz der Krankheit; zum anderen lässt sich dadurch die durchschnittliche Infektionsrate der Borreliose von 1 - 2% der Gesamtbevölkerung in den vergangenen 20 Jahren auf über 30% nicht begründen.

Wesentlich bemerkenswerter ist die Feststellung von Edward C. Whitmont, dass die Lyme-Krankheit in den USA nur am Rand menschlicher Siedlungen vorkommt, ganz und gar nicht in den Mittelpunkten dieser Gebiete oder in äußerst schwach bevölkerten Zonen. Auffallend ist, dass Menschen, die überwiegend im Berliner Innenstadtbereich leben, aber auch von einem Zeckenbefall betroffen sind, nicht krank werden.

Auch im " flachen Lande " in Brandenburg scheinen die Menschen gegen die Lyme-Krankheit "resistent" zu sein, obwohl sie mir oft gesagt haben, dass sie von einem Zeckenbefall betroffen sind. Da es sich um ein Grenzproblem zwischen Kunst und Umwelt handelt, hat sich im Übergangsbereich ein "Milieu" für die Lyme-Krankheit herausgebildet. Nicht zu verwechseln mit der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), wie es bedauerlicherweise zu oft vorkommt.

In Europa kommt FSME nur in einigen Regionen des Donaudeltas und Masuren (Feuchtgebiete) vor. Nur etwa 0,2 - 0,5% der Erreger sind mit dem Zeckenenzephalitis-Virus erkrankt. Die Gefahr einer Lyme-Krankheit ist 500-1000 mal höher als die FSME (virale Meningitis durch Zecken). Späte Folgeerkrankungen mit FSME sind ebenfalls sehr rar, aber sehr oft bei Borreliosen.

Die FSME-Impfung wird jedoch von der konventionellen Medizin als "Schutz vor der Zecke - Infektion" verbreitet und nimmt an, dass dies zu Verwirrungen bei den Betroffenen führen kann, die oft der Meinung sind, dass sie damit immun gegen die Erkrankung sind. - Das macht jeder, das ist normal", lautet das Motto der Impfung bei Medizinern, Heilmedizinern und Patientinnen.

Bei jeder so genannten Seuche handelt es sich nicht um die eigentliche Seuche, sondern nur um den Ausdruck einer Rückwirkung des Körpers auf einen "störenden" Erreger jeglicher Natur. D. h. es ist der Bestreben des Körpers, ein höheres Maß an Ausgeglichenheit (relatives Wohlbefinden) wiederherzustellen. Jeder Erreger, der einen Körper befällt, gleichgültig, ob es sich um einen Sachverhalt, ein Erreger, ein Erreger, ein Virus usw. handelt, ist in gewissem Sinne ein Informationsträger, der die weitere Entfaltung und Einbindung des befallenen Körpers anregt.

Das Risiko des Körpers, diese Substanzen (Informationen) zu integrieren, wird auf nahezu Null gesenkt. Jede Schutzimpfung trägt in dieser Hinsicht das Risiko einer Allergie des Körpers und der Entstehung, Förderung oder Komplikation von Krankheiten und Erkrankung. Der drastische Anstieg chronischer Krankheiten, das Auftreten vermeintlich neuer Krankheiten, die steigende Bereitschaft, an Allergien zu leiden, seit der Markteinführung von Massenimpfungen bestätigt diese Annahme.

Auf diese Weise werden antibiotische Mittel sorgfältig verschrieben und angewendet, in der irreführenden Erwartung, Infektionskrankheiten behandeln zu können. Es ist bekannt, dass sie nur auf Keime und nicht auf Vögel einwirken, da sie in Abwesenheit ihres eigenen Metabolismus überhaupt keine antibiotischen Substanzen einnehmen. Auch in den (sehr häufigen) Fälle, in denen nicht einmal Krankheitserreger festgestellt werden, werden sorgfältig antibiotische Mittel verschrieben und eingesetzt, um mögliche "Sekundärinfektionen" aufzufangen.

Im besten Falle dezimiert ein antibiotisches Mittel vorübergehend Bakterienpathogene, schwächt aber auf jedenfall die Abwehrkräfte des Körpers oder schädigt sie selbst. In der konventionellen medizinischen Therapie der chronischen Lyme-Borreliose sind nun massive, teils heroische (komplett überdosierte) und wiederholte Antibiotikadosen (teils Gabe von bis zu 10 Antibiotika ) zu Ende.

All dies, ohne dass der Borreliose-Titer im Körper spürbar abfällt, geschweige denn die Lyme-Krankheit auskuriert wird. Obwohl die Symptome der Lyme-Krankheit wenigstens vorübergehend durch ein Antibiotikum verschwunden sind, ist es natürlich nur eine Verdrängung der Symptome der Lyme-Krankheit, ohne die Lyme-Krankheit als solche zu heilen. Zwei unbestreitbare Ursachen sprechen dafür, dass diese vermeintlich ursächliche Behandlung der konventionellen Medizin nicht funktionieren kann: Zum einen die bereits erwähnte antibiotische Abschwächung des Körpers, die es dem Körper verunmöglicht, die mit dieser Krankheit zusammenhängenden Daten zu erfassen und sich so zu erholen.

Zum anderen können sich unmittelbar nach der Entzündung des Körpers (innerhalb weniger Stunde nach dem Zeckenstich) in den Zellen und Geweben des Körpers so "verstecken", dass sie von einem Antibiotikum nicht zu erreichen sind. Eine Antikörperbestimmung (Western-Blot-Test ist dem ELISA-Test in der Präzision eindeutig überlegen) ist erst 4 Wochen nach der Borrelieninfektion möglich, was das Problem der konventionellen Medizin verdeutlicht: Eine Antibiotikatherapie begann 4 Monate nach der Entzündung, als die Bakterien genügend Zeit hatten, sich zu "verstecken"?

Oder.... du wurdest vor fünf Min. von einer Ziege beißt? - Nach 4 Schwangerschaftswochen und dem Versuch ist das Resultat negativ: hooray, die antibiotischen Mittel haben uns weitergeholfen! Natürlich wird dann die Antibiotika-Therapie erneut durchgeführt, etc. Zwischen dem ansteckenden Zeckenstich und dem Beginn der ersten Krankheitsanzeichen vergehen jedoch in der Regel 3 Jahre.

Falls innerhalb der oben genannten 4-Wochen-Frist Antibiotika gegen die Lyme-Krankheit nachgewiesen werden, werden sie durch eine bereits aufgetretene und unbemerkte Entzündung verursacht. Über ein Drittel der Erkrankten konnte sich nicht an einen Zeckenstich errinern, so dass auch in der Theorie, wenn nötig, Allgemeinmediziner die Krankheit oft nicht erkannten, einige betrachteten es als so wenig wahrscheinlich, dass Patientinnen, die einen Test ablehnen wollten.

Das Problem bei jeder verspätet diagnostizierten und oft über Jahre hinweg fehlerhaft behandelten Lyme-Krankheit ist die Entwicklung von Chroniken, die den Symptomen der Syphilis ähneln oder ähneln können: Dieses Phänomen wird dann oft nicht im Rahmen der Lyme-Krankheit aufgedeckt. Das ist auch ein weiterer Faktor, warum Morbus Lyme mehr zu befürchten ist als FSME.

In der Homöopathie kann jedoch jede mit der Schulmedizin vorbehandelte oder bereits bestehende Lyme-Erkrankung vernünftig und gezielt geheilt werden. - D. h. es handelt sich nicht um eine einzelne oder fixe Erkrankung (auch das wäre aus den oben genannten Ursachen vollkommen zwecklos, zudem vollkommen unhomöopathisch), sondern der Betroffene wird als Ganzes in einen Heilungsprozeß hineingezogen, in dem auch die Lyme-Erkrankung heilen kann.

Genauso ist eine aussagekräftige generelle und gezielte Vorbeugung durch die homöopathische Therapie möglich, ohne "Nebenwirkungen" oder "Kollateralschäden" wie in der konventionellen Medizin. Praktische Erfahrungen (Roy, Alex, Kirch u.a.) bestätigen dies in den Nachuntersuchungen durch subjektiven Ausdruck der Patientinnen und Patientinnen sowie entsprechende Laborparameter eindrücklich. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Borreliose-Titer bei einer homöopathischen Therapie zunächst kräftig ansteigt (dies ist als Indiz für die bessere Abwehrleistung des Körpers zu sehen) und dann innerhalb von 6 - 12 Monate unter die Detektionsgrenze fällt.

Die ersten Symptome der Erkrankung sind recht unbestimmt und mild und können mehrere Monate andauern. "Stille " Entwicklungsprozesse sind nicht ungewöhnlich, so dass die Lyme-Krankheit oft erst verspätet oder gar nicht bemerkt wird. An einen Zeckenstich können sich viele Patientinnen nicht einmal mehr errinern. Symptome wie eine grippeähnliche Infektion, allgemeine Unannehmlichkeiten, leichtes Kopfweh, aber vor allem das so genannten Wanderrot, eine Rötung der Haut um den Bissbereich, die Größe einer Münze, die dann in die Mitte des Körpers abwandert, sind typische Ausgangssymptome der Erkrankung.

Bei warmen und feuchten Witterungsbedingungen, wie sie normalerweise im Frühling und in den Herbstmonaten herrschen, ist die Ziege besonders blutrünstig. Sein Biß wird zunächst nicht wahrgenommen, da sein Speicher zum einen die Gerinnung des Blutes verhindert und zum anderen eine örtliche Betäubung bewirkt. Doch je lÃ?nger die Ziege lutscht, umso höher ist das Risiko, dass sie Krankheitserreger von anderen lebenden Organismen Ã?bermittelt, ohne selbst mit diesen Krankheitserregern infiziert zu werden.

Erfahrungsgemäß sind nicht alle Menschen gleich stark von der Zecke betroffen, offenbar ziehen sie eine bestimmte Blutzusammensetzung vor. Zur Verminderung der Bissneigung von Tieren, insbesondere dort, wo sie häufig auftreten, hat sich Zeckenbiss - Zeckenfieber - als einfache doppelte Dosis pro Jahreszeit erprobt. (Doppelte Dosis = 3 Kügelchen, 15 min später wieder 3 Kügelchen).

Die Homöopathie hat eine allgemeine Abwehrwirkung gegen die Zecke und ist besonders wirksam gegen FSME. Das heißt nicht, dass man nicht mehr von einer Zecke gestochen wird oder dass man nicht mehr an FSME erkrankt. Ein homöopathischer Prophylaxeansatz "verhindert" nichts im eigentlichen Sinn, wie es z.B. die konventionelle medizinische Schutzimpfung angeblich ist.

Stattdessen wird der Körper gezielt auf die jeweilige Krankheit "eingestimmt", so dass er selbst ausreichend darauf eingestellt ist und bei Notwendigkeit gezielt darauf reagiert. Die bisherige Praxis mit Zeckenbiss - Nase hat gerade ergeben, dass die Bisswahrscheinlichkeit deutlich sinkt, dass eine möglicherweise auftretende FSME viel besser abläuft, dementsprechend besser zu behandeln ist und nach bisheriger Kenntnis keine Spätschäden befürchtet werden müssen (Spätschäden sind bei FSME viel geringer als bei Lyme-Krankheit, wo sie häufiger auftreten).

Zecken mit einer Zeckenpinzette ( (in jeder gut sortierten Pharmazie erhältlich) oder ähnlichem geeigneten Gerät, gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen, den Bauch der Ziege nicht pressen oder verletzen. Außerdem könnte der Schädel, um die Ziege nicht mit Kraft herauszureißen, in der Schale hängengeblieben sein, was zu schweren entzündlichen Zuständen führen kann. Versuchen Sie nicht, die Ziege mit Speisesalz, Erdöl oder anderen Mitteln aus der Schale zu vertreiben, da dies zum Brechen der Ziege führen, das Risiko einer Infektion erhöhen und auch zu Dermatitis führen kann.

Wenn der Zeckenkopf in der Schale geblieben ist, muss er nicht ausgeschnitten/gestanzt werden: Nach dem Entfernen der Häkchen wird nach jedem Stich eine doppelte Dosis des Ledums C 200 verabreicht, jedoch nicht mehr als 2 bis 3 Mal pro Jahr. Nach dem ersten Zeckenbiss pro Jahreszeit kann eine doppelte Dosis Borrelien - C 200 verabreicht werden.

Eine spezifische präventive Wirkung hat die so genannte Borrelien-Nosode (nicht unbedingt, s. unter Prophylaxe). Voraussetzung für die Therapie eines Lyme-Kranken (neu oder längerfristig ) ist natürlich eine richtige Homöopathie (Anamnese, inkl. Befund etc.) nach biografischen, persönlichen und ästhetischen (auslösenden) Aspekten. - Gerade weil sie nicht als solche zu behandeln ist und sein darf, sondern weil der Mensch im Sinne der Homöopathie nur in seiner gesellschaftlichen, persönlichen und persönlichen Gesamtheit in einen heilenden Prozess miteinbezogen wird.

Lyme-Krankheit " wird nicht therapiert, nein, der Betroffene wird mitbehandelt. Dazu immer das einzeln angegebene Homöopathiemittel, ohne das eine Abheilung nicht möglich ist. Meiner Meinung nach sollte man nicht unterhalb eines Potenzniveaus von LM 60 (Gefahr einer unnötigen Verschlechterung der Symptome) beginnen, das bis zu etwa einem LM 180, kaum bis zu LM 240 ansteigt Die Parallelverschreibung von Acidum formicum C 12 - C 30 / LM 6 über 1 - max. 3 Wochen Dauer (tägliche Einnahme) hat sich bei Rheumaproblemen als besonders wirksam erwiesen.

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