Zeckenbiss beim Hund

Bei Hunden Zeckenbiss

Der Zeckenstich selbst ist zwar harmlos für den Hund, aber die übertragbaren Krankheiten sind eine große Gefahr. Die Zecken stellen eine große Gefahr für Hunde dar. Die Zecken sind einige Millimeter große Parasiten. Zeckenbefall kann nicht nur bei Hunden zu Hautproblemen führen. Besonders jetzt im April ist die Begegnung zwischen Zecke und Hund fast unausweichlich.

Hundekrankheit durch Zeckenbiss: Symptome und Behandlung

Warum spricht man bei Hund immer öfter von durch die Zecke übertragenen Erkrankungen? Was für eine Gefahr lauert bei unseren vierbeinigen Freunden in Deutschland und Europa? Wie kann ich eine Erkrankung bei meinem Hund nachweisen? Nicht nur, dass der Hund viel öfter von einer Zecke heimgesucht wird als der Mensch, er lauert auch auf weitere Gefährdungen.

Außer der allgemeinen (Lyme-) Lyme-Borreliose und der seltenen Viruskrankheit FSME gibt es weitere Keime (Anaplasmose) und Protozoen (Babesiose), die den Hund erkranken lassen können. Da die Verteilung der durch die Zecke übermittelten Krankheitserreger von Region zu Region variiert, sollten sich Hundebesitzer vor der Fahrt mit ihren Hunden immer über das entsprechende Risiko am Bestimmungsort unterrichten.

Schwäche kann ein Zeichen von Lyme-Krankheit bei Hunden sein. Macht die Zecke heute öfter einen Hund krank? Die Zecke? Zeckenübertragene Krankheiten werden in ihrer Frequenz und Wichtigkeit als Hundeerkrankung immer noch unterbewertet. Andererseits verursachen die Klimaveränderung, die Beweglichkeit und der Haustierhandel die Verbreitung anderer Zeckensorten - und damit auch von Krankheitserregern.

Im Grunde macht nicht jeder Zeckenbiss oder Zeckenbiss sauer. Erstens muss die Ziege etwa 16 bis 24 h lang bluten, damit sie einige Krankheitserreger aussenden kann. Andererseits bedeutet es nicht zwangsläufig, dass eine Erkrankung auftritt, wenn eine Hündin den Hund erkrankt. Ärzte unterschieden zwischen einer Erkrankung und einer klinischen Erkrankung.

Nur die Beschwerden sollten eine Therapie auslösen. Die Häufigkeit der Erkrankungen kann nur abgeschätzt werden, da - anders als z.B. beim Menschen - keine Anmeldepflicht beim Hund besteht. Im Norden ist die chronische Bronchitis die am häufigsten auftretende Zeckenkrankheit bei Hunden.

Durchschnittlich jeder dritte Zeckentyp ist mit Borreliose-Bakterien besiedelt - und zwar dort, wo auch immer sie auftauchen. In einigen Bereichen variiert dieser Anteil zwischen fünf und 50 %. In Deutschland haben je nach Gebiet fünf bis 20 Prozent der Hunde Antikörper gegen die Borreliose im Blut. 2.

Sie sind also bereits durch eine Ziege mit den Keimen befallen. In der Vergangenheit wurde angenommen, dass etwa fünf Prozente der befallenen Tierarten Beschwerden haben. Mittlerweile haben diverse Untersuchungen gezeigt, dass signifikant mehr Hunden wenigstens vorübergehend Beschwerden zeigen - schätzungsweise bis zu einem Drittel der Erkrankten.

So ist die Lyme-Krankheit eine weit verbreitetes Hundeleiden. Die Lyme-Krankheit hat wie andere Krankheitserreger mehrere Subspezies, die nicht alle für Hunde schädlich sein können. Es ist möglich, den Hund gegen diese drei zu impfen. Das Borreliengewebe befindet sich im Zeckendarm. Fließt der Blutstrom hinein, dringen sie in die Darmwände ein und gelangen in die Speicherdrüse, von wo aus sie dem Hund zugeführt werden.

Das Bakterium breitet sich nach dem Zeckenbiss langsam über die Blutbahn im Hundekörper aus und kann vor allem die Gelenken, in einigen Fallen auch die Organe und das Nerven-System betreffen. Die ersten unspezifischen Beschwerden zeigen sich in der Regel erst 4-6 Schwangerschaftswochen nach dem Zeckenbiss. Dann ist der erkrankte Hund stumpf, magersüchtig und hat ein bis zu 40,5°C warmes Gefühl.

Bei 90 % der Menschen entwickelt sich die für den Menschen charakteristische, ringförmige Rötung der Haut um die Punktionsstelle herum (Rötung). Das klare Zeichen ist beim Hund meist nicht vorhanden oder wird durch das Haarkleid unterdrückt. Charakteristisches Symptom: Der Hund ist lahm, besonders nach dem Erwachen. Andere Anzeichen sind Fieber, Appetitverlust und Muskelschmerz.

Wenn Sie bei Ihrem Hund Beschwerden feststellen, können Sie Ihren Arzt um einen Kurztest bitten. Wenn sich der Tatverdacht erhärtet, erhält der kranke Hund in der Regel für vier Wochen ein passendes Gegenmittel. Ist die Erkrankung jedoch allmählich oder weiter entwickelt, ist die Therapie nicht immer erfolgversprechend. Daher empfiehlt die Standing Vaccination Commission for Veterinary Medicine (StIKo Vet.), unverzüglich die Zecke zu beseitigen, Zeckenschutzprodukte anzuwenden und bedrohte Tiere gegen Lyme-Krankheiten geimpft zu haben.

Sie wird in Deutschland, wie die Lyme-Krankheit, von der gewöhnlichen Geißbockart übernommen. 1 bis 9% aller Tiere sind mit dem Krankheitserreger infiziert. Auch hier sind die Infektionsraten bei der Zecke höher. Die Anzahl der mit dem Krankheitserreger infizierten Tiere ist hoch. Manche Untersuchungen zeigen, dass dies bei jedem zweiten bis fünften Hund der Fall ist.

Allerdings werden nur wenige Tiere wirklich erkrankt, obwohl ein leichter Krankheitsverlauf oft nicht diagnostiziert wird. Bei Hunden sind die ersten Krankheitssymptome ähnlich der Borreliose: Müdigkeit, Apathie, Gelenkentzündung und Lahmheiten. Die Tierärztin verordnet dem erkrankten Hund, wie bei der Leibeserkrankung, eine Antibiotikabehandlung über mehrere Monate.

Bei rechtzeitiger Erkennung der Erkrankung werden die Beschwerden bald nachlassen. Weil es keine Schutzimpfung gegen die Erkrankung gibt, sind die Zeckenentfernung und der Gebrauch von Zeckenabwehrmitteln besonders wichtig als Vorsorge. Der FSME-Virus, der Auslöseimpuls für die Frühsommermeningoenzephalitis, kommt nicht überall in Deutschland vor. Die Viruskrankheit ist beim Menschen besonders wichtig, da schwerwiegende neuronale Beschwerden auf Dauer andauern können.

Die FSME ist nach heutigem Wissensstand bei Hunden recht rar. Sollte dies jedoch der Fall sein, ist die Erkrankung schwerwiegend und hört oft auf, wenn das Tier stirbt oder einschläft. Zu den typischen Symptomen gehören unter anderem hohes Maß an Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelzittern, Lähmungen und Überdehnung des Rumpfes und der Gliedmaßen. Weil es keine kausale Behandlungsoption gegen FSME gibt, ist der Hund oft für den Rest seines Lebens geschädigt.

Sie ist auf die Symptombehandlung begrenzt. Anders als beim Menschen können bei Hunden noch keine Impfungen gegen FSME durchgeführt werden. Im Robert-Koch-Institut sind etwa 1-5% aller Tiere mit FSME-Viren infiziert. Bei gesunden Hunden gibt es oft Abwehrstoffe gegen FSME. Die Krankheitserreger der Babykrankheit kommen in den verschiedensten Arten von Tieren vor.

Die Krankheitserreger sind in Deutschland vor allem die Schwemmzecke, in Südeuropa auch die Zecke. Weil der Mangel an Blut in Phasen vorkommt, wird die Kinderkrankheit auch "Hundemalaria" bezeichnet. In der Vergangenheit galten Babesiosen bei Hunden ausschliesslich als Reisekrankheiten. Die Verbreitung der Auenwaldzecke erhöht jedoch das Krankheitsrisiko für den Hund in Deutschland.

Mit schätzungsweise 0,5 Prozentpunkten ist die Ansteckung von Tieren mit einzelligen Organismen noch vergleichsweise niedrig. Die Erreger der Babesiose können jedoch bereits von der Mutter-Zecke auf die Eier der Zecke durchdringen. Ca. 1-3 Woche nach einer Zeckenbissinfektion entwickelt der Hund ein starkes Fieber bis zu 42°C, der Harn wird dunkle. Wenn der Hund mit Babesiose die ersten schweren Fieberepisoden überlebt, kommt es zu Schwäche, Appetitverlust und oft zu Ikterus.

Andere Anzeichen sind helle Schleimhaut, geringer Druck und Milz. Bei einigen Patienten kommt es zu einer systemisch entzündlichen Reaktion und einem Mehrorganversagen. Bei auftretenden Symptomen sollte sofort ein Veterinär konsultiert werden. Anschließend versorgt er den erkrankten Hund mit Antiprotozoen. Die Verbreitungsgebiete der Zeckenarten bestimmen auch das Auftreten der Erkrankung. Besonders bedroht sind Tiere, die mit ihren Eigentümern nach Südeuropa fahren oder von dort aus Repräsentanten dieser Zecke einführen.

Bei importierten Hunden kann es auch zu einer Infizierung mit Ehrlichiose kommen. Die Symptome einer Akutinfektion treten in der Regel etwa 10 Tage nach der Entzündung mit hohem Grad an Müdigkeit, Appetitverlust, Lymphknotenschwellung und evtl. Zuckungen auf. Bei den meisten Hunden wird eine adäquate Behandlung durchgeführt, aber Hundehalter sollten ihrem vierbeinigen Liebling auf der Reise ein gutes Zeckenmittel verabreichen.

Während des Blutsaugens können durch die Zecke schädliche Erkrankungen auf Mensch und Tier übertragbar sein.

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