Zeckenbiss bei Hunden

Bei Hunden Zeckenbiss

In der Zeckensaison sind Zeckenbisse bei Hunden üblich. Die Hundebesitzer sollten ihr Haustier vor den Gefahren schützen. Nach einem Spaziergang in der Wildnis sind Zecken an unseren Hunden keine Seltenheit. Die Borreliose bei Hunden wird durch einen Zeckenbiss verursacht. Ticks bei Hunden: Welche Krankheiten werden durch Zecken übertragen, wie schützt man Hunde und wie entfernt man Zecken?

Ticks in Hunden: Was Hundehalter wissen sollten

Ticks in Hunden - ein lästiges Gesprächsthema für Herrin und Herrin. Unsere Vierbeiner wirken fast magnetisch auf die Zecke. Hundebesitzer wissen es aus Erfahrung: Durch ihre Wissbegierde und ihren Drang sich zu bewegen, gehen sie fast jeden Tag in den Zeckenbereich. Die Zecke lebt an den Rändern von Wäldern, Waldlichtungen und Weiden, am Straßenrand oder an Flussufern.

Fast immer, wenn Tierhalter mit ihren Hunden spazieren gehen, schleichen Häkchen. Bei jedem Gang durch Wälder und Weiden besteht daher die Gefahr eines Zeckenbisses, auch Zeckenbiss oder Zeckenbiss oder Zeckenbiss genannt. Ein vorbeifahrender Spürhund ist genau das Richtige für die Blutsauger. Ein Zeck kann beim Lutschen bis zum 200-fachen seines Gewichts zunehmen. Nach einem Zeckenbiss kann der Rüde manchmal erkranken.

Obwohl die Hündin selbst in den meisten FÃ?llen nicht gefÃ?hrlich ist, auch wenn mehrere blutsaugende Menschen zur gleichen Zeit auf sie zielen. Blutverluste können nur durch massiven Befall mit Zeckenproblemen entstehen. Jedoch enthalten sie unterschiedliche Erreger, die sie auf die Tiere beim Saugen von Blut ausbreiten. Bei Hunden ist das Risiko, an einer durch die Zecke übertragenen Erkrankung zu erkranken, viel größer als bei einer Katze.

Bei Hunden sind dies die bedeutendsten durch Zecke übertragbaren Krankheiten: Vor allem in Deutschland ist die Lyme-Krankheit verbreitet. Kein Wunder, denn nach Expertenmeinung führt durchschnittlich jeder dritte Mensch Borrelioseerreger mit sich. In der Wildnis ungeschützte Tiere kommen fast zwangsläufig mit dem Erreger in Berührung.

Studien haben gezeigt, dass je nach Gebiet 5 bis 20 Prozent aller in Deutschland lebenden Tiere Antikörper gegen Bakterien im Körper haben. Dies bedeutet, dass diese Tiere mit dem Krankheitserreger durch Zeckenbisse angesteckt wurden - trotz der Vorkehrungen, die Hundebesitzer oft einhalten. Allerdings leiden einige der angesteckten Tiere stark unter dieser Erkrankung.

Hundehalter sollten daher nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Tiere dauerhaft und wirksam vor der Zecke und der Lyme-Krankheit beschützen. Die Veterinärmedizinische Fakultät der Wiener Veterinärmedizin hat kürzlich gezeigt, dass der Schutz von Hunden oft unzureichend ist. 90 Tiere wurden über ein Jahr hinweg überwacht und auf den Befall mit der Zecke hinuntergeschaut. In dieser Zeit haben die Hundehalter 700 Stück von ihren Hunden gesammelt - auch wenn einige der Tiere nach eigenem Gutdünken mit Anti-Zecken versehen wurden.

Das Fazit der Wissenschaftler: Hundehalter verwenden Zeckenschutzmittel nicht regelmässig und in ausreichendem Masse - zur Enttäuschung der vierbeinigen Tiere. Etwa 50 prozentig der Tiere wurden während der Studie mit einer Zeckenerkrankung infiziert. Hundehaltern wird empfohlen, folgende Massnahmen zu ergreifen, wenn ein Zeckenbiss-Risiko für den Tierarzt angenommen werden kann: Anders als beim Menschen sticht die Zecke den Tierarzt in der Regel vor Ort ab.

Deshalb findet man oft Ticks an den Köpfen, der Truhe, dem Hals und den Schulterblättern des Tieres. Damit Sie Ihrem Tier rasch und einfach Ticks abnehmen können, sollten Hundehalter diese Orte genau wissen - und nach jedem Gang ihren Vierbeiner überprüfen. Die Gefahr der Krankheitserregerübertragung ist umso kleiner, je rascher eine Hündin entnommen wird.

Manche der schädlichen Krankheitserreger benötigen etwa 16 bis 24 Std., um von der Hündin zum Tier zu gelangen. Auch für Hundehalter gilt: Sie sollten sich auch nach dem Gang kontrollieren und rasch Ticks abtragen. Hundehalter können sich nicht gegen die Lyme-Krankheit immunisieren lassen: Die Impfung gegen die Lyme-Krankheit ist nur für die Tiere möglich - und jetzt auch für die Tiere!

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