Zeckenabwehr Hund

Hunde mit Zeckenschutz

Zecken und Flöhe bei Hunden sind rein natürlich und ökologisch. Zur Zeckenabwehr sollte man besser auf chemische Mittel verzichten und so den Hund vor diesen Belastungen schützen. Die Zecken können Krankheitserreger auf Menschen und Hunde übertragen, die schwere Krankheiten verursachen. Die Zecken bei Hunden sind für viele Hundebesitzer ein sehr lästiges und ständiges Thema. Die Zecken sind jetzt von Februar bis Oktober in Deutschland aktiv und viele von ihnen sind mit Krankheitserregern infiziert.

Hundezeckenschutz - was nützt das?

Die Entwicklung hat anscheinend nur mit Häkchen einen Irrtum begangen: Der Hundebesitzer stellt sich deshalb jedes Jahr die Frage: "Zeckenschutz für Hunde: Was nützt? "Jeder Hund kann durch eine Zecke " infiziert " werden, aber die Empfindlichkeit variiert von Hund zu Hund und von Rasse zu Rasse. Bei Hunden mit sehr kurzem Haar sind die Auswirkungen von Ticks geringer als bei Hunden mit längerem Haar.

Weil Häkchen sich gern verbergen. Für die Aufnahme des Blutes des Wirts brauchen sie mindestens einige Zeiträume. Denn je besser sich eine Ziege im Haarkleid verbergen kann, desto schwerer ist sie zu erkennen und desto leichter kann sie mögliche Erkrankungen übermitteln - heute wird angenommen, dass eine Erregerinfektion durch den Zeckenspeichel verursacht wird und erst am Ende der Nahrung, also nach etwa 12 bis 24 Std., in das Hundeblut austritt.

Wenn Sie keinen unsensiblen, kurzhaarigen Hund haben, bei dem jede einzelne Hündin unmittelbar sichtbar ist, haben Sie die Pflicht, Ihren Hund zu schonen. Prinzipiell gibt es drei verschiedene Zeckenschutzarten: die sogenannten "biologischen" oder "natürlichen" Mittel; Chemieprodukte, die im Handel verfügbar sind und Medizinprodukte, die nur über den Veterinär verfügbar sind - die Wirkung der Mittel nimmt in der selben Größenordnung zu.

Der Zeckenschutz ist beinahe zur Religionszugehörigkeit geworden. Ob die so genannte biologische oder natürliche Zeckenmedizin wirkt, ist in den meisten Fällen nicht vom Mittel abhängig, sondern vom Hund - der verhältnismäßig unsensibel ist und daher auch weniger geschützt werden muss. Man sagt, dass diese Fette eine zeckenabweisende Funktion haben - es gibt nur sehr wenig Schutzwirkung, da sie, wie die Chrysantheme, aktive Bestandteile haben, die gegen Schadinsekten wirksam sind.

Ein Hund muss jedoch beinahe in ÖI gebadet werden, um ihn wirklich zu beschützen - das tägliche Einmassieren eines Tropfens ins Gehör bringt sicher nichts. Zusätzlich sind Ticks für ganz unterschiedliche Düfte programmiert: Ist ein Hund durch jede Art von Ölen vor dem Eindringen von Wasser geschuetzt, dann hat man in erster Linie Schwein.

Das bernsteinfarbene Halsband ist etwas Geniales: es dient als Schutz für den Hund, bei kleinen Kinder als Schutz gegen Zähnen. Die einzige Frage ist: Woher weiss das Farbband, ob es um den Nacken eines Hundes oder Kindes liegt? Man sagt, dass die Bernsteinkette nicht mehr funktioniert, wenn der Ambra geschliffen ist - aber wie sinnvoll, die wirklich gute Bernsteinkette wirkt nicht nur gegen die Zecke, sondern auch gegen Depression und Entzündung beim Abwaschen.

Kokosnussöl ist eines der wenigen Naturprodukte mit nachweisbarer Zeckenwirkung. Die Ursache ist Laureinsäure, die sehr viel Kokosnussöl beinhaltet. Auch in anderen Zeckenschutzprodukten kommt Laurin-Säure - natürlich oder auf chemischem Wege - zum Einsatz. Kokosnussöl kann man einen Hund gut vor dem Eindringen von Ticks bewahren, wenn man ihn jeden Tag mit Kokosnussöl abreibt.

Es handelt sich um eine Art von Metallplatten, die auf irgendeine Weise verarbeitet werden und eine Art Spielfeld um den Hund herum bilden sollen, das auf irgendeine Weise Ticks wegtreibt oder - auf irgendeine Weise verhindert, dass sie sich auf dem Hund festsetzen. Ich sagte: Die Zecke reagiert auf Duftstoffe und keineswegs auf energiegeladene Metallplatten. Wenn Sie denken, dass es Ihnen weiterhilft, dann ist es nicht wirklich hilfreich, Ihr Hund hat eben keine Zecke.

Es ist als Zeckenschutzmittel für den Hund völlig ungeeignet. Gleiches wie bei den Ã-len, nur noch extremer: WÃ?hrend ein mit einem stinkenden (Teebaum-)Ã-l aufgeriebener Hund noch eine ganze Stunde lang vor der einen oder anderen TÃ?cke geschÃ?tzt werden kann, hat ein KrÃ?uterkragen eine vergleichsweise schwÃ?chere Wirksamkeit. "Biologisches " und "natürliches" Zeckenheilmittel sind nahezu ineffizient.

Die Zecke ist nicht nur ärgerlich, sie überträgt auch Gefahren. Dazu gehören alle Zeckenabwehrmittel, die im Freihandel verfügbar sind - z.B. in Tierhandlungen wie z. B. der Firma Zoomlus. Sie sind entweder Zeckenkragen oder sogenannte Spots. Viele dieser Produkte haben eine mäßige bis starke Zeckenwirkung. Meistens wird der aktive Inhaltsstoff vom Hund absorbiert - entweder über das Haarkleid oder über die Hautschicht.

Allerdings ist die Konzentration der Wirkstoffe in den rezeptfreien Zeckenschutzmitteln wesentlich niedriger als diejenige, die nur über den Veterinär verkauft werden darf. Der Effekt ist dementsprechend niedriger. Auch viele der freiverkäuflichen Repellentien sind Gifte von Fischen und Insekten. Die meisten Mittel arbeiten besser und gleichmäßiger gegen die Biene und den Fisch als gegen die Zecke.

Aber auch die Nebeneffekte sind viel ausgeprägter - das Zeckengift, und nichts anderes ist ein Bienen- und Fischtox. Mit diesen Hilfsmitteln geschützte Tiere sind in natürlichen Gewässern nicht erlaubt - nur niemand darf sich daran halten. Alternativ zu den äußerlich verwendeten Präparaten gibt es eine kaubare Tablette (Bravecto), die den Hund drei Monaten lang vor der Zecke schützt und für die Umgebung unbedenklich ist.

Ungeachtet der Wahl des Schutzes gilt: Nach jedem Gang, zumindest aber einmal täglich, sollte der Hund gründlich nach einer Zecke durchsucht werden. Denn auch wenn es nicht ganz klar ist, dass sie die Erreger erst nach wenigen Arbeitsstunden übertragen: Je rascher die Tiere vom Hund wegkommen, umso weniger lange können sie ihn erkranken.

Hier finden Sie weitere Infos über die Zecke.

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