Zecken bei Hunden

Häkchen bei Hunden

Ticks in Hunden - ein lästiges Thema für Herrin und Herrin. Bei Hunden und Katzen: Das Risiko eines Zeckenbefalls ist im Frühjahr besonders hoch. Darunter leiden nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Hunde. Im wärmeren Winter sind sie auf der Hut: Zecken. Lesen Sie hier, wie Sie Zecken bei Hunden verhindern und richtig entfernen können.

Bei Hunden Zeckenbiss

Ticks und Zecken bei Hunden: Was macht die Hündin mit der Hündin? Sobald es draussen wärmer wird, beginnt die von den Hundebesitzern befürchtete Zeit der Zecken. Zecken folgen jedoch nicht dem Kalendarium - sie benötigen lediglich eine wohltuende Aussentemperatur von ca. 7 C, um sich zu betätigen. Wer mit seinem Vierbeiner in einer ständig wärmeren Umgebung lebt oder dort Ferien macht, hat das ganze Jahr über "Zeckenzeit"!

Die Zecken ( "Ixodida") zählen zur Gruppe der Arachniden und zur Gruppe der Spinnmilben, die sich parasitisch von ihrem Körper und der lymphatischen Flüssigkeit nähren. Die Farben variieren von dunklem Braun bis hin zu rot-braun, einige Zeckensorten haben eine Zeichnung auf dem Boden oder einen sogenannten Schutzschild ("Schildzecken"), andere nicht. Betrachtet man eine Ziege aus der Nähe, sieht man ihr Mundstück, das am Kopfstück zangeförmig ist.

Dazwischen befindet sich das tatsächliche Stichwerkzeug, mit dem die Ziege ihre Blutmehle einnimmt und sich zugleich am Betroffenen anhält. Richtig, die sogenannten "Zeckenbisse" sind Zeckenbisse. Bevor die Ziege erwachsen wird, geht sie durch mehrere Stadien: Sie legen zuerst außerhalb ihres Wirtskörpers (z.B. in einem Hundebett) die Eizellen ab, aus denen die Larve schlüpft.

Aus ihnen werden Nixen, und am Ende werden sie erwachsen, Zecken. Sie ist in allen drei Phasen ein wirksamer Schädling, der bei Hunden, Menschen und anderen Tieren brennt. Zum Aufspüren der Raupen oder Zymphen auf dem Tier benötigt man mehr als nur gute Blicke, denn das sind nur kleine Punkte auf der Schale unserer vierbeinigen Freunde.

Bei einer erwachsenen Hündin dagegen ist die Hündin mit dem bloßen Blick mit etwas Übung leicht zu erkennen, sofern das Haarkleid des Tieres gut sichtbar ist. Nach dem Aufsaugen der Blutmehle ist die graue, hervortretende Haut der Ziege nicht mehr zu überblicken. Vollgesaugte Zecken werden bis zu 3 cm groß.

Bevorzugte Plätze für Zecken sind Waldrand, Wiese, Lichtung und Park. Gewisse Arten von Zecken sind aktiv "Jäger" und auf der Suche nach ihren eigenen Opfer. Von der Zeckenpest sind unsere Tiere besonders stark befallen, da sie das Zeckengebiet so sehr durchkämmen. Zecken spezialisieren sich jedoch meist auf gewisse Gastgeber, die sie den anderen Vorrang haben.

Dies erklärt sich dadurch, dass Zecken ein ausgeklügeltes Anästhetikum entwickeln, das auf das jeweilige Wirtssystem zugeschnitten ist. Sobald die Ziege auf den Rüden fällt, wählt sie eine geeignete Stelle, um sich selbst zu erstechen. Die Furcht vor diesen keine Blutsauger ist gerechtfertigt, denn bei Hunden und Menschen werden mehr Keime eingeschleppt als bei jeder anderen Art von Parasitenmücken!

Es gibt rund 900 Arten von Zecken, von denen nur etwa 20 in Deutschland zuhause sind. In diesem Land haben allerdings hauptsächlich drei Arten von Zecken zu tun: die Holzziege, die Schwemmwaldzecke und die braune Hundszecke. Und der Zeckenstich? Nach der Wahl einer passenden Stelle am Hundekörper schnitzt die Ziege mit ihrem Maulschlüssel die Schale und punktiert die Rüssel.

Dabei scheidet die Ziege sofort ein Sekretion mit verschiedenen aktiven Substanzen aus. Die Zecken, die keinen großen Saugstamm mit Stacheln haben, lösen eine Kleberart, mit der sie am Körper des Hundes haften bleiben. Im Zeckenkörper können Krankheitserreger wie z. B. Bakterium, Virus und andere Schädlinge vorkommen, die die Ziege als Zwischenwirte bevölkern.

Sie infizierte sich mit diesen Zimmergenossen während einer ihrer vorherigen Nahrungsaufnahmen von einem kranken Mörder. Beim Blutmehl gibt die Ziege unverdautes Blut aus dem Verdauungstrakt in die Hundewunde ab. Diese Krankheitserreger verändern ihren Wirkort und können nun zu schädlichen Krankheiten im Körper Ihres Tieres werden.

Die Blutmahlzeiten einer erwachsenen Männchenzecke dauern mehrere Tage und sind verhältnismäßig klein, da das männliche Tier nur das eigene Futter benötigt, während es auf einweiht. Nach etwa drei Std. ist die Infektionsgefahr des Tieres mit den Erregern der Hündin angegeben. Diese Zeit benötigt die Ziege, um die unverdaulichen Überreste ihrer Blutmehle und den Krankheitserreger aus ihrem Verdauungstrakt in die Wunden des Wirts zu spucken.

Je mehr Stunden die Hündin Blut lutscht, desto größer ist das Infektionsrisiko. Entfernen Sie deshalb die Häkchen, sobald Sie sie an Ihrem Tier gesehen haben! Zeckenart und Krankheit auf dem Vormarsch: Was ist bei Zeckenbissen zu bangen? Krankheitserreger, die Zecken mit ihrem Speicher auf Ihren Vierbeiner überträgt, sind sehr ernst zu nehmen, denn sie verursachen Hundeerkrankungen, die zu den schwersten Hundeerkrankungen gehören.

In Mitteleuropa sind die Holzziege, die Schwemmzecke und die Braunzecke am meisten gefährlich für sie. Letzterer mag es warme und trockene und sie mag Hunden. Die Braunhundezecke wurde lange Zeit als "nur" im mediterranen Raum heimisch angesehen. Aufgrund der globalen Erwärmung und der großen Anzahl importierter Tiere ist die Zecke auf dem Vormarsch und wird in Deutschland und der Schweiz an vielen Stellen aufgenommen.

Rhipicephalus sanguineus ist kontinuierlich rotbraun, ca. 1-3 Millimeter kleine, vollgesaugte Hündinnen werden bis zu 1,2 cm groß. Am Körper des Hundes findet der ganze Kreislauf von der Raupe (ca. 0,5 mm) über die Larven (ca. 1 mm) bis zu den erwachsenen Zecken statt. Das Erdreich und die Hundebetten fungieren als Eideposition.

Sie sind sehr mobil und wandern durch die Häuser ihrer Gastgeber, um dort zu "überwintern". Bis zu einem Jahr ohne Blutmehl auskommen. Der Hund Zecke können Hund ehrlichiosis (Ehrlichia canis), anaplasmosis ( "zyklische Thrombozytopenie") und babesiosis der Spezies Babesia canis vogli. Diese drei Krankheiten zählen zu den befürchteten Hundeerkrankungen und treten heute in ganz Europa auf unterschiedlichen Ebenen auf.

Honlichiose - auch bekannt als "Zeckenfieber" und "Mittelmeerkrankheit" bei Hunden - ist eine Krankheit mit rickettsischen Erregern. Diese greifen die weißen Blutzellen (Leukozyten) im Hundeorganismus an und hemmen das Abwehrsystem. Babesiosis der Gattung Babesia canis vogli ist vergleichsweise schwach und in Mitteleuropa noch rar, kommt aber als Kreuzinfizierung mit den Ehrlichiosen im Mittelmeer, Frankreich, Nordafrika und Südamerika vor.

Für Babesiosis, sehen Sie bitte nach. Neuere Forschungen haben jedoch gezeigt, dass diese Infektion ein bakterieller Krankheitserreger vom Typ der Anaplasmen ist. Manchmal weisen die Tiere bis auf Erschöpfung auch keine sichtbaren Anzeichen auf. Verschärft wird die Seuche durch eine Kreuzinfektion mit Babesiosis und ehrlichiosis. Die Vorbeugung erfolgt ausschliesslich mit Zeckenschutzmitteln. Die gewöhnliche Geißbock (Ixodes ricinus) ist etwas grösser als die Brauner Zecke und übertragt Krankheitserreger der Lyme-Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Antibiotika (Anaplasmose).

Die Borreliose ist die am häufigsten auftretende Zeckenkrankheit bei Hunden in unseren Breiten. Hauptsymptom ist das so genannte "wandernde Rot", ein rotes Feld um die Punktionsstelle, das aber kaum im dicht es Haarkleid des Tieres (oder bei dunklen Hautpigmenten) auffällt. Manchmal ist es für den Vierbeiner mörderisch.

Es wird als unzureichend angesehen und erfordert ohnehin eine zusätzliche Prophylaxe. Es übermittelt den Krankheitserreger der Babykrankheit Babesia canis canis, der in Blutzellen (Erythrozyten) wohnt und diese abbaut. Waren die Babesiosen anfangs eine "Mittelmeerkrankheit", so sind sie heute schon in Deutschland, den Niederlanden, Polen und der Schweiz zuhause. Als besonders pathogen wird der Krankheitserreger angesehen.

Babesiosis ist auch als "Hunde-Malaria" bekannt. Ohne Behandlung kommt es zum Tode des Tieres. Im Falle von Beschwerden nach einem Zeckenstich bei Ihrem Tier sollten Sie sofort einen Arzt konsultieren. Neben den oben erwähnten Beschwerden kann ein Zeckenstich auch Allergie und Hautentzündung auslösen. Für einen Hundebesitzer ist es schwierig, seinen Vierbeiner davon abzubringen, sich im Gestrüpp, auf der Wiese und unter dem Gebüsch zu bewegen, zumal diese Orte das Naturgebiet des Tieres sind und für ihn eine große Freude am Leben sind.

Eine sorgfältige Suche des Hundefelles nach Schädlingen ist Teil der Pflege. Am besten ist es, Ihren Vierbeiner komplett zu putzen und ihn dann mit einem weissen, leicht angefeuchteten Tuch zu reiben. Wenn Sie eine bereits angesaugte Ziege gefunden haben, können Sie mit einem Spezialwerkzeug den Schädling professionell abtragen. Das Häkchen sofort abnehmen.

Vielfältige Zeckengeräte sind im Handel erhältlich, z.B. Zeckenzangen oder Zeckenschlingen. Fachleute raten zum Einsatz des Zeckenhakens, der in zwei Grössen erhältlich ist. Damit können Sie die Hündin wirkungsvoll und schmerzfrei auch an sensiblen Stellen des Körpers abtragen. Wenn Sie mit Ihrem Tier ins Freie reisen wollen, sollten Sie Ihren vierbeinigen Liebling vor den dort verbreiteten Schädlingen und Pathogenen absichern.

In diesem Gespräch erläutert Ihnen Prof. von Samson-Himmelstjerna, was das ist und wie Sie Ihren Vierbeiner davor beschützen können. Hier können Sie die komplette Informationsgrafik zum Themenbereich "Ticks" ausdrucken.

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