Zecke

Abhakungszeichen

Bei den Zecken (Ixodida) handelt es sich um eine Ordnung der Milben (Acari), die der Überordnung Parasitiformes zugeordnet sind. Die Zecken können Borreliose oder FSME übertragen. Das Risiko von Zeckenbissen steigt mit dem anhaltenden Sommerwetter. Die Zecken sind Plagen und Krankheitsüberträger. Wird es wärmer, kommen Zecken raus.

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Abschalten, etwas für die eigene Gesundheit tun, über Wochen hinweg wunderschöne Landschaften erforschen - Fernwandern wird in Deutschland immer populärer. Die Zeit wird in zwei Tagen kommen: Die Fußballweltmeisterschaft 2018 ist da. Deutschland glänzt in Schwarz, Rot und Gold. Im Frühsommer 2018 ist die Meningoenzephalitis (FSME) auch in Deutschland weit verbreitet. Seit Jahren ist Kroatien bei Urlaubern populär und zählt auch 2018 wieder zu den beliebtesten Reisezielen.

FSME heißt Frühsommer-Meningoenzephalitis.

mw-headline" id="Eigenschaften">Merkmale

tick ist eine Umleitung zu diesem Aufsatz. Die weiteren Bedeutungsebenen sind unter tick (Erklärung der Begriffe) ersichtlich. Bei den beiden Schildzeckenfamilien unterscheidet sich der Name gebende Schutzschild (Scutum) in den Zecken, die auf der Oberseite (dorsal) des Idiosoms sitzen. In vielen Arten von Zecken, wie z.B. der Geißbock, deckt sie den ganzen Stamm des Männchens und nur etwa die halbe Stammlänge des Weibchens ab.

Den Lederhäkchen fehlen Zeichen. Zusätzlich liegt das Körbchen mit den Mundteilen der Lederzecke etwas auf dem Bauch (ventral) des Körpers, so dass es von oben nicht ersichtlich ist. Charakteristisch für die Zecke sind die Mundstücke an der Vorderseite des Körbchens. Sie haben an der Kuppe mehrere verschiebbare, zahnartige Fortsätze, sogenannte Chelizerenfinger.

Während des Saugvorgangs punktet die Zecke die Zecke mit ihren Chelizern und drückt dann das hypostome in die Narbe. Man spricht in der Umgangssprache von Zeckenstichen, aber der Biss ist richtig. Dabei wird das hier anfallende Eigenblut aufgenommen (sog. Pool-Feeder). Das Saugen von Leder-Zecken ist verhältnismäßig kurz, etwa 30 bis 60 min, mit Ausnahme von Zeckenlarven.

Leder-Zecken absorbieren weniger Fett, in der Regel etwa das 5-fache des Körpers und das 10-fache des Gewichtes während eines Saugvorgangs. Während des Saugvorgangs gibt die Zecke Speicher in die Narbe ab. Inhibitoren, die gegen Hormone und Signalsubstanzen wie z. B. Histoamin, Serotonin und Bradykinin wirksam sind, können manchmal mehrere dieser Ziele gleichzeitig anstreben. Im freigesetzten Spucke können Keime, Vitamine und andere Pathogene vorhanden sein, die ein spezielles Zeckenstichrisiko darstellen.

Zwar verhindert der Zeckenspeicher in der Regel die körpereigene Abwehrfunktion an der Injektionsstelle, doch können beim Menschen in Ausnahmefällen allergische Erkrankungen des unmittelbaren Typs auftreten. Das immunmodulatorische Verhältnis zwischen dem Parasiten und dem Gastgeber ist extrem hoch. Bei wiederholtem Kontakt mit der Zecke kann die Abwehrkraft des Immunsystems kräftig zunehmen, was jedoch artenspezifisch ist, da die Zeckenart einen wirtsspezifischen Immunmodulator hat.

Zum Beispiel waren die Tiere unempfindlich gegen Zeckenborreliose, wenn sie zuvor mehrmals von nicht ansteckenden Tieren gebissen worden waren. 5 ] Zeckenlähmung ist eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der eine Substanz, die als Nervengifte wirkt, eine Blockade der Bewegungsnerven verursachen kann, die sich von der Injektionsstelle aus abspielt. Insbesondere die Zecke erreicht nach einer längeren Vollblutmahlzeit eine Grösse von bis zu 3 cm.

Verpaarung: Das kleine Rüde legt sich unter das wesentlich größere Rüde. Die Zecke ist auf der ganzen Welt weitverbreitet und wird an jedem Ort gefunden, an dem ihre Wirtsart lebt. Bei den meisten Zeckensorten gibt es einen oder mehrere bevorzugte Wirte, aber sie können bei Bedarf auch andere Wirte ansaugen. In Deutschland kommen etwa zwanzig Arten von Häckchen vor, von denen einige sehr wenig oder möglicherweise nur temporär eingeführt werden.

Der Zecke ( "Ixodes ricinus") ist die Zecke, die den Menschen am meisten angreift. Der überwiegende Teil der Lederzeckenfamilie ist auf die tropischen und subtropischen Gebiete beschränk. Bei den Zecken gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, einen Wirt zu finden: Er klettert auf eine Anlage (z.B. einen Rasenhalm oder einen Busch) und hält sich mit den Hinterbeinen fest.

Wenn ein potentieller Gastgeber sie anfasst, hält er sie fest. Für Männer hält eine Vollblutmahlzeit in der Regel nur wenige Tage an, da sie nur für ihre eigene Diät benötigt werden. Man kann mehrmals bluten, während man auf eine Frau wartet. Frauen sind nicht nur für die eigene Nahrung, sondern auch für die Bildung von Eiern auf eigenes Fleisch angewiesen und daher viel mehr Eigenblut nötig.

Ihr Haller-Orgel hilft den Tieren, das Opfer zu finden. Bei der lauernden Position (das Vorderbeinpaar ist leicht nach vorn gedehnt, die Hinterbeine klammern sich an ihre Haut) wird dieses Organs nach vorn gedehnt, damit die Ticks die sensorischen Reize besser aufnehmen können. Aus der Warteposition (die gefalteten Vorderläufe sind körpernah ) schalten die Wartezecken unmittelbar in die Lauerposition, wenn sie merken, dass sich ein Gastgeber aufgrund von Geruchsreizen, Lichtveränderungen - insbesondere von Licht zu Dunkelheit - oder Schwingungen nähern kann.

Dann heften sie sich an alles an, was ihren Standort berührt und kriechen oft bis zu mehreren stundenlang um den Leib von Tieren und Menschen, bis sie eine geeignete Punktionsstelle haben. Die Zecke ist sehr wählerisch und bevorzugt leicht feucht, warm und gut durchblutet, dünn. Wenn das Blutmehl vorbei ist, lässt sie sich von ihrem Gastgeber fallen und die Frauen schauen nach einem geschützten Platz auf dem Erdboden, um so schnell wie möglich Ei zu legen.

Die Ablagerung der Eizellen kann mehrere Tage in Anspruch nehmen, von denen etwa alle zehn Minuten ein Ei gelegt wird. Wenn die Zecken ihre Eizellen ablegen, werden mehrere tausend Eizellen erzeugt (bis zu 20000 in den Genera Hyalomma und Amblyomma), woraufhin das Weibchen stirbt. Lederzeckenarten, die viel häufiger an ihren Gastgebern lutschen müssen als Schild-Zecken, kommen daher fast ausschliesslich in Netzen, Gebäuden oder Verstecken ihrer Gastgeber vor (wenige Tropenarten sind aktiv Jäger).

Anders als bei Zecken nehmen die Frauen mehrmals in Folge Blutmehl zu sich und legen jedes Mal (bis zu sieben Mal) Eizellen. Nach jeder Mahlzeit zieht sie sich in Säulen und Ecken zurück und wartet, bis ein Gastgeber wieder in greifbare Nähe kommt. Angeblich können Leder-Zecken viele Jahre ohne Nahrung auskommen.

Wie bei allen Hausstaubmilben durchläuft die Zecke nach dem Schlupf immer drei Entwicklungsstufen und zwei Häutungsprozesse: Larven (mit sechs Beinen), Nymphen (mit acht Beinen) und Erwachsene (erwachsene Männer und Frauen). Bei den Argasiden (Lederzecken) gibt es mehrere, von zwei bis acht Nymphstufen. Alle Larven und Nymphen sind auf das von einem Wirt stammende Fleisch abhängig.

Die Düngung des weiblichen Tieres geschieht bei der Lederzecke weg vom Gastgeber in der Wirtsumgebung. In vielen Tierarten ändern sich die Wirtsarten zwischen den einzelnen Phasen, oft mit zunehmender Größe. Jedoch gibt es Spezies, bei denen die Mauser von der Brut zur Pyramide auf dem Wirtstier auftritt, teilweise auch beide Mauser, so dass nur das ausgewachsene weibliche Tier den Wirt verlassen kann (Zwei- und Einwirtsart, z.B. Rhipicephalus).

Schon nach wenigen Tagen suchen sie einen passenden Intermediärwirt (Nagetier), nehmen ihn auf und nehmen ihn innerhalb von zwei bis drei Tagen auf. Sie fällt nach dem Absaugen ab und bildet nach einigen Wochen die erste achtbeinige Nixe, etwa 1,5 bis 2 m³. Dieser schaut sich nun wieder einen grösseren Gastgeber (zweiter intermediärer Gastgeber - Katze) an und lutscht dort ebenso an.

Die meisten Larven, die im Hochsommer oder Winter vergossen wurden, gehen unter zentraleuropäischen klimatischen Bedingungen nicht gleich auf die Suche nach einem neuen Gastgeber für eine Vollblutmahlzeit, sondern gehen zunächst in eine Ruhephase bis zum kommenden Frühling (kann auch in besonders milderem Winter ausfallen). 8 ] Erst nach dieser Unterbrechung sucht man einen Gastgeber und dann erfolgt eine weitere Mauser an das erwachsene Lebewesen.

Die Verpaarung erfolgt auf dem Wirtstier, danach verstirbt das männliche Tier. Erfolgt die Verpaarung nicht unmittelbar, bleibt das weibliche Tier auf dem Host in einem semi-absorbierten Status und erwartet somit ein männliches Tier. 9] Das weibliche Tier fällt nach dieser Mahlzeit und setzt seine Eizellen kurz darauf ab.

Bei einem Zeckenbiss überträgt die Zecke aufgrund ihrer Lebensart oft Erreger zwischen den Wirtsorganen. Detaillierte Angaben finden Sie unter Zeckenbiss. Bisher wurden die natürlichen Zeckenfeinde identifiziert: Solch ein Verseuchung ist für die Zecke fatal. Vogelspezies, die gern zeckenfressen. In die Zecke legt die Wespe ihre Eizellen und die ausgebrüteten Larven essen die Tiere von drinnen und töten sie.

Der ökologische Anspruch der einzelnen Zeckensorten und damit auch ihr Habitat sind sehr verschieden. Auch wenn die Zecke schwere Frostperioden unversehrt übersteht, haben lange Erkältungsperioden für viele Tierarten eine tödliche Wirkung und schränken das Verbreitungsgebiet ein. Der aktuelle Klimawechsel beeinflusst derzeit die Verteilung von Häckchen in Mitteleuropa[15] oder Nordamerika.

Bei einigen Arten (z.B. in Skandinavien: lxodes ricinus) ist die Ausbreitung nach Nordwesten nachgewiesen, bei anderen sind die Effekte kontrovers. Schwestern von der Zeckengruppe sind wahrscheinlich Hausstaubmilben der Ordnung Holothyrida. Hans- Peter Wirtz: Die Zecke als Krankheitsträger: Was tun bei einem Biss? Enke, Stuttgart 2008, ISBN 3-8304-1032-8. : ? Zeckensystematik: Zecken:

1997, Bd. 65, Nr. 1, S. 335-338. Fischen ist so wunderschön - aber man sollte etwas über die Zecke wissen (Memento vom 25. Mai 2014 im Internetarchiv). ? Uni Zürich: Neue Zeckenkrankheit in der Schweiz.

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