Wurfscheibe

Diskus

Als Treffer gilt eine Wurfscheibe, wenn sich sichtbare Splitter von ihr lösen. Zielschießen ist der Begriff für das Schießen mit Schrotflinten und Gewehrmunition auf Tontauben. Den Wurfscheibenschützen und der "North-West Alliance Throwing Target" wünschen wir viel Freude am Sport und Erfolg für die Zukunft. Die Axel Rott Wurfscheibenfalle ist eine olympische Disziplin im Sportschießen. Viele Beispiele für übersetzte Sätze enthalten "Wurfscheibe" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für spanische Übersetzungen.

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Scheibenschießen, Tontaubenschiessen oder Tontaubenschiessen ist der Oberbegriff für das Schiessen mit Schrotflinten und Flintenmunition auf Tontauben. An der Olympiade werden die Sportarten Trap und Skeet gespielt, die sich vor allem im Schießstand abheben. In der Falle wird die Scheibe von einem Ort in unterschiedliche Richtung geworfen, im Skeet von zwei unterschiedlichen Stellen in feste Bahnen.

Während der Jagdfalle schießen die Sportschützen auf 15 Ziele (in Österreich 25). Die Wurfscheibe wird im Gegensatz zur Sportfalle nicht oral aufgerufen, sondern per sogenanntem Angeln (in Österreich per Anruf) nachgefragt. Der Wurf der Ziele ist - mit Ausnahmen der automatischen Maschine (Turbulenzmaschinen, die eine ständige Verschiebung einer horizontalen Acht darstellen, so dass der Schütze den Wurfwinkel und die Wurfhöhe willkürlich bestimmt) - wie bei der Sportfalle (siehe unten) durch Schemata, die vor dem Wettbewerb gezogen und aufgesetzt werden.

Während der Jagdfalle steht der Sportschütze 11 Meter (in Österreich 10 Meter) von der Werfmaschine weg und es werden drei Sportarten wie in der Sportfalle geschossen: Die Wettbewerbe werden in so genannten Runden abgefeuert, die jeweils aus sechs Personen bestehen. Im Wettbewerb darf die maximale Schussbelastung 24 g pro Schlag bei einem maximalen Schussdurchmesser von 2,5 Millimetern betragen.

Ein Hit ist, wenn die Kampfrichter nach dem Schuß und während der Fluchtphase des Ziels sehen können, daß sich ein sichtbarer Teil vom Ziel abhebt. Die Bezeichnung Trap leitet sich vom deutschen Wort Trap ab. Die Jagdwettbewerbe in Österreich werden vom VJWÖ nach internationalem Regelwerk organisiert. Im Jagdskeet schießen 1, 2, 4 und 5 auf die einzelnen Ziele jeder Wirkmaschine.

Ab den Tribünen 2, 6 und 7 wird ein Dublett abgefeuert und ab Tribünen 7 eine Einzelscheibe zum Abheben. Durch eine sogenannte Angelbewegung holt der Sportschütze die Tonscheibe auf. Es gibt keine zeitliche Verzögerung wie beim sportiven Skeet. Teams für Mannschaftswettbewerbe setzen sich in der Regel aus drei Schützinnen und Schützinnen zusammen. Der Jagdwettbewerb umfasst auch die Jagdfalle sowie 4 Balldisziplinen.

Die Schrotflinte darf bei Jagdwettbewerben nicht zwischen Skeet und Falle umgeschaltet werden. Aufgrund der oft geringen Schussabstände im Skeet werden in der Regel so genannte Streukartuschen eingesetzt, bei denen die Schussladung (meist 2,0 Millimeter Korndurchmesser) ein streuendes Kreuz enthält, das eine größere Streuung des Schussfadens gewährleistet. Jagdwettbewerbe in Deutschland werden vom Bundesverband Deutscher Jagdschutz ausgelobt.

Diese Sportart ist die Simulierung der Kleinwildjagd. Von Skeet und Trap unterscheiden sie sich vor allem dadurch, dass es keine vorbestimmten Orte für die Tonzielmaschinen oder die Trajektorien gibt. Die Schützen schießen auf eine bestimmte Zahl von Einzelzielen (einzelne Tauben) und ein oder mehrere Duplikate.

Drei Tauben und ein aus ihnen bestehendes Dublett werden bei Wettbewerben oft aus einem Blickwinkel angeschossen. Möglich sind folgende Dublettenarten: Am Ball: Nachdem der Schuß auf die erste Wurfscheibe abgefeuert wurde, wird die zweite Wurfscheibe ausgelöst. Gleichzeitiges Starten: Beide Ziele werden parallel ausgeführt. Verlosung: Zwei Tonscheiben werden unmittelbar nacheinander von einer Anlage aus angelassen.

Als Treffer wird eine Wurfscheibe angesehen, wenn sich die sichtbaren Scherben von ihr abtrennen. Einzelne Tauben können vom Taubenschützen doppelt abgefeuert werden. Dabei ist es gleichgültig, ob die Wurfscheibe mit dem ersten oder dem zweiten Schlag geschlagen wird. Anders als in vielen anderen Sportarten kann der Shooter auch für die Doubletten so weit wie möglich auswählen, auf welche Wurfscheibe er schießen möchte.

Wenn er zum Beispiel mit dem ersten Schlag das erste Ziel verfehlte, kann er wieder darauf schießen. Ebenso werden die Bauernduplikate (beide Tonscheiben des Duplikats werden mit nur einem Schlag getroffen) als Schläge gezählt. Im Gegensatz zu einer Falle muss der Sportschütze die Schrotflinte im sogenannten Jagdstopp haben. Nur wenn der Sportschütze die Wurfscheibe abgebrochen hat und sie gut zu sehen ist, darf sie richtig geschlagen werden.

Ein bis drei Minuten nach dem oralen Ruf des Werfers können verstreichen, bevor die Wurfscheibe ersichtlich wird. Es werden alle Typen von Zielscheiben (Standard, Midi, Mini, Batue, Rolle und Rakete) abgefeuert. Wenn das Tonziel eine parabolische Bahn hat und sich in einer senkrechten Position bewegt, wird es oft als parabolisch oder lose und ein sehr stark ansteigendes Tonziel wird oft als Blaugrün oder Teelicht bezeichne.

Der TIRO Deutsche Verein für Jagdparcoursschützen der F.I.T.A.S.C. e.V. organisiert die Landeswettbewerbe; die Landeswettbewerbe, vor allem die Kontinental- und Weltmeisterschaft, werden von der Federation International de Tir aux Armes Sportives de Chasse (F.I.T.A.S.C.) organisiert. Im Elektrotaubenschießen werden zwölf Brieftauben aus 21 Metern Abstand zerschossen.

Nachdem 12 Brieftauben geschossen wurden, sind die zehn besten für das Endspiel von weiteren fünf Brieftauben zu haben. Mit der gleichen Anzahl von Toren können mehr als zehn schießen. Die Gesamtmasse der Tonscheibe darf 70 Gramm nicht überschreiten. Das Ziel wird vom Täter zwei Mal aufgerufen: Nach dem Laden der Waffen meldet sich der Soldat dem Bedienungspersonal der Anlage mit Ready.

Jetzt holt der Sportschütze die Wurfscheibe mit Ziehen. Wenn die Wurfscheibe abgeworfen wird, bevor der Spieler sie mit "Ziehen" abgebrochen hat, kann er eine neue Wurfscheibe einfordern. Trifft er dagegen auf die Wurfscheibe, wird das Resultat erzielt. Wenn das Ziel einen bestimmten markierten Punkt verläßt, ohne daß der Angreifer ihn berührt hat, wird ein Irrtum festgestellt.

Die Wettbewerbe werden in einem K.O.-System ausgetragen, wodurch der Wurfabstand zur Wurfscheibe von 21 Metern in 3-Meter-Schritten zunimmt. Compak-Sporting, in den USA NSCA 5 Ständer, ist eine einfache Variante des Jagdkurses, der für Schießstände in der Nähe von Jagdscheiben konzipiert wurde.

Alle Arten von Zielscheiben werden abgefeuert. Ein Rudel setzt sich aus vier nebeneinanderstehenden Sportschützen in einem Käfig zusammen. Der Schütze schießt wie eine Falle auf eine Wurfscheibe nach der anderen. In den Stellungen 1 bis 3 werden vier Einzelscheiben und ein Dublett geschossen, in Stellung vier sind es fünf Einzelscheiben und ein Dublett; eine Reihe umfasst 25 Scheiben.

Unabhängig davon, ob die Wurfscheibe mit dem ersten oder zweiten Schlag geschossen wird, darf der Sportschütze höchstens zwei Schläge auf die einzelne Wurfscheibe abgeben. Möglich sind folgende Dublettenarten: Am Ball: Nachdem der Schuß auf die erste Wurfscheibe abgefeuert wurde, wird die zweite Wurfscheibe ausgelöst.

Gleichzeitiges Starten: Beide Ziele werden parallel ausgeführt. Verlosung: Zwei Tonscheiben werden unmittelbar nacheinander von einer Anlage aus angelassen. Hat ein Schütze auf die Ziele einer Stellung geschossen, ändern sich die Stellungen gegen den Uhrzeigersinn gegenüber der Falle. Wenn der Schütze den Schuss abgegeben hat, können ein bis drei Minuten verstreichen, bevor die Wurfscheibe zu sehen ist.

Der TIRO Deutsche Verein für Jagdparcoursschützen der F.I.T.A.S.C. e.V. organisiert die Landeswettbewerbe; die Landeswettbewerbe, vor allem die Kontinental- und Weltmeisterschaft, werden von der Federation International de Tir aux Armes Sportives de Chasse (F.I.T.A.S.C.) organisiert. In der Regel werden die Wettbewerbe über 100 oder 200 Ziele durchgeführt.

Das Fallenschießen ist seit 1900 eine der olympischen Disziplinen. Dazu wird auf weisse, gelb liche, orangefarbene oder schwarz getönte Scheiben in einer Serie von 25 Scheiben mit je 24 g Schusspatronen gezielt abgeschossen. Aus jeder der fünf Maschinegruppen werden zwei nach links und zwei nach rechts sowie eine gerade oder nahezu gerade Wurfscheibe ausgeworfen. Bei den 15 Wurfgeräten werden neun Wurfmuster mit über 125 Wurftellern pro Wettbewerb eingesetzt, von denen entweder zwei oder drei im Voraus zur Geräteeinstellung gezogen werden.

Sind fünf Schießstände auf großen Fallenschießplätzen vorhanden, können natürlich auch fünf der neun Schemen gezogen werden, nach denen dann die Geräte für den Wettbewerb aufgestellt werden. An den Trainingstagen vor dem Wettbewerb (offiziell max. 2) werden die eingesetzten Schemen vor der Wahl der Schemen entfernt.

Die Schussabgabe des Schützen bewirkt eine elektroakustische Auslösung der Zielscheibe. Anschliessend erwartet er, dass der zu seiner Rechten stehender Täter "sein Ziel" abgefeuert hat, um dann selbst zum nächstfolgenden Schützenstand zu gehen. Nach jedem Schützen, der auf 25 Ziele (je 5 pro Ständer 1 bis 5) geschossen hat, ist diese Folge zu Ende.

Der Wurfteller erreicht eine Drehzahl von bis zu 70 km/h. In so genannten Runden, die jeweils aus 6 Personen zusammengesetzt sind, beenden die Wettbewerbsteilnehmer ihren Teilnahmewettbewerb. Teams in Mannschaftswettbewerben setzen sich aus je drei Schützinnen und Schützinnen zusammen. In der " Sportfalle " werden die Ziele vom Sportschützen oral aufgerufen; der Schütze schießt (im Unterschied zum Jagdangriff) in der Schätzung, d.h. der Waffenschaft befindet sich bereits auf der Schützenschulter und die Backe auf der Rückseite des Schaftes beim Aufrufen.

Im Vergleich zum Jagdfallenschießen ist der Abstand des Sportschützen zur Abschussanlage beim Olympiaschießen grösser (+ 5 Meter in Österreich, + 4 Meter in Deutschland). Ein Schlag ist, wenn der Schütze nach dem Schlag sehen kann, dass sich ein "sichtbares Stück" vom Ziel löst. Die Bezeichnung Trap kommt von der deutschen.

Auch wenn Schrotflinten der Größen 12, 16 oder 20 auf die Zielscheiben abgefeuert werden können, werden in dieser Sportart fast nur 12 Schrotflinten eingesetzt. Auf jedes Ziel werden zwei Tonscheiben (d.h. eine Doppelscheibe) abgefeuert, die von zwei steifen Gießmaschinen wirft. Wie bei der Falle ändert der Shooter nach jedem Dublett seine Position.

In einem Wettbewerb geht es um 150 Zielscheiben, die in drei Runden mit je 25 Duplikaten aufgeteilt sind. Bei allen ISSF-Wettbewerben und -Wettbewerben wird ein Final der besten 6 Sportschützen abgefeuert. Erstmalig ab dem 02.01.2004: Rückruf mit Timer: Nach dem Rückruf werden die Wurfteller mit einer Zeitverzögerung von 0 bis 12 Sekunden ausgeworfen (Timer mit Zufallsgenerator).

In Deutschland werden die Sportwettkämpfe vom Bundesverband der Schützen ausrichtet. Im sportiven Skeet wird eine Reihe von 25 Zielscheiben aus Ton abgefeuert. Im Unterschied zum Jagdskeet darf der Sportschütze immer nur einen Schuß auf die Tonscheibe abgeben, die maximale Schusslast darf 24 Gramm nicht überschreiten. An den Stellungen 1,2,3 wird ein Tonziel aus dem Wolkenkratzer und ein Dublett angefeuert.

Das Dublett wird in der folgenden Abfolge beschossen: Zuerst werden nur einzelne Ziele abgefeuert, zuerst das Hochhaus, dann das Tiefhaus. Es muss sichergestellt sein, dass der Sportschütze seine Pistole mit zwei Kassetten belädt, aber nur einen einzigen Schlag abfeuern darf. Das Gewehr bleibt in der Nähe des Schießplatzes und der Shooter stellt sich neu auf, so dass er nun das Low-House-Ziel zurückholen und den zweiten verbleibenden Schuß abfeuern kann.

An den Stellungen 5 und 6 werden wieder drei Ziele getroffen. Zuerst eine einzige niedrige Hausscheibe, dann ein Dublett. Das Duplikat muss nun jedoch in der umgekehrten Richtung abgefeuert werden: Bei Platz 7 wird nur ein Double angefeuert, wiederum in der Größenordnung des niedrigen Hochhauses. Nach der Fertigstellung von Ständer 7 geht der Shooter auf Ständer 4 zurück und muss dort zwei Doubletten abfeuern.

Erst in der Ordnung Hochhaus - Niederhaus und dann ein umgekehrtes Dublett in der Ordnung Niederhaus - Hochhaus. Schließlich wird am Messestand 8 zunächst eine einzige Hochhausglasscheibe gebrannt, danach eine einzige Flachglasscheibe. Nach dem Rückruf können zwischen 0 und 3 Sek. vergehen, bevor das Ziel zu sehen ist (Zufallstimer).

Die so genannte Mannschaft setzt sich in der Wettkampfphase in der Regel aus sechs Schützinnen und Schützinnen zusammen. Wie viele andere nationalen und internationalen Turniere werden auch bei den Männern 125 Zielscheiben (fünf Qualifikationsrunden) und eine Endrunde durchgeführt. Die sechs besten Spieler der Quali erreichen das Endspiel. In mehr als 75 Ziel- und Finalspielen treten die Frauen international gegeneinander an.

Seit 2005 wird dies nur noch auf der vierten Position durchgeführt, bei der die Sportschützen Duplikate und Rückwärtsduplikate abfeuern, bis ein Sportschütze ein Ziel verpasst (und sein Gegner es trifft). Der Deutsche Sportschützenbund (DSB) veranstaltet die Sportwettkämpfe in Deutschland. Die Werfmaschinen sind federbelastete Geräte, die besonders für das Wurfverhalten der unterschiedlichen Arten von Tonscheiben bis zu einer Länge von 100 Metern ausgelegt sind.

Meist handelt es sich jedoch um vollautomatisch, elektronisch gesteuerte Systeme, die durch die Sprache des Täters auf Tastendruck ausgelöst werden, auch per Funk oder Akustik. Das Magazin kann bis zu 400 Tontargets aufladen. Bei Sonderfällen, wie z.B. Halbfinal- und Final- und/oder Fernsehsendungen, werden die Tonscheiben mit farbigem Pulver, sogenannten Blitztauben, bedeckt, die bei einem Schlag eine wahrnehmbare Farbtonwolke in der Raumluft erzeugen.

Die Wurfwinkel und Wurfabstände sind in den beiden Sportarten Skeet und Trap standardisiert. Ein Tontarget, das für den Gebrauch in einer Kaninchenwalzmaschine bestimmt ist, hat einen besonders starken äußeren Rand. Nach jeder Taube wechselt der Schütze drei Mal von Stativ zu Stativ. Es gibt in diesem Unterstand drei so genannte Turbulenzmaschinen, d.h. Werfmaschinen, die durch einen Mechanismus waagerecht und senkrecht verfahren werden, so dass die Laufrichtung der Wurfscheibe nicht vorhergesagt werden kann.

Die fünf Schützenpositionen liegen im Unterschied zum Jagdfallenstand 15 Meter hinter dem Unterstand. Es gibt in Deutschland 15 Maschinenstände an diesen Standorten: Ein Schießstand für die Fachrichtung Skeet hat den prinzipiellen Aufriss der angrenzenden Illustration. Eine Schützin schießt auf Tonscheiben an den Tribünen 1 bis 8 (sportlich) oder 1 bis 7 (Jagd).

Der Wurf der Tonscheiben erfolgt durch zwei separate Vorrichtungen. Das Gerät auf der linken Seite ist aus der Perspektive des Shooters in einem Einfamilienhaus. Vom Standpunkt des Shooters wird das rechte Gebäude als Unterhaus bezeichne. Der Flugabstand der Tonziele ist vorgegeben und liegt zwischen 65 und 67 Metern. Das Schusszeichen steht in einem gewissen Umkreis von ?s und gibt an, wie weit es sinnvoll ist, auf das Ziel zu schießen.

Das Zielbegrenzungszeichen gibt an, wie weit das Ziel fliegt. Aufgrund der nicht genormten Flugbahn der Scheiben sind große Sicherheitsflächen für die individuellen Schützenpositionen erforderlich. In Europa ist die Anzahl der Schießstände, die auch für grössere Wettbewerbe in Frage kommen, daher sehr beschränkt. Gemäß den international gültigen Vorschriften sollte jede Wurfscheibe von den Schützinnen und -schützern in einer Distanz von nicht mehr als 40 Metern beschossen werden können; wenn es sich jedoch um eine sich nähernde Wurfscheibe handelte, kann der Aufstellungsort der Anlage durchaus 70 oder mehr Schritte vom Zielort der Wurfscheibe sein.

Auf dem Schießstand darf ab 2005 aufgrund der in Baden-Württemberg geltenden Vorschriften nur noch Weichmetallschrot aufgesetzt werden. Aufgrund der Topografie und der selbst gesetzten Einschränkungen bei der Benutzung von Schrotflinten ist das System nicht für den internationalen Wettbewerb zugelassen. Vielmehr werden die vorhandenen, vorzugsweise kombinierten Skeet- und Trapständer genutzt.

Der Schütze steht in fünf aneinandergereihten Schutzkörben, die aus Sicherheitsgründen nur bedingt nach oben, unten und oben bewegbar sind. Eine der 22 Zielmaschinen muss in der Erweiterung dieser Achsen eingerichtet werden. Dr. Klaus Reinhard: Methode des Zielschießens. http://www.mynssa.com/downloads/2010%20NSSA%20Rule%20Book_2009-12-9. pdf@1@2Template:Toter Link/www.mynssa.

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