Winchester Patronen

Windchester-Patronen

Zwei Schützen konkurrierten jeweils mit der Winchester, die mit drei Patronen bestückt war: hat Ständer für Patronen und Druckerzubehör. Preis-Shooting In den Vorrunden mussten die Spieler drei Positionen bewältigen, wo sie ihre Genauigkeit mit Revolvern, Winchester, kleinen oder großen Kalibern ihrer Wahl bewiesen, natürlich unter Beachtung der strengen Sicherheitsbestimmungen. In der ersten Haltestelle konnten die von den " Marshalls " Helmut Deisböck und Rudi Lawrenczuk kontrollierten Sportschützen mit dem Pistolenrevolver punkten.

Bestes result was achieved by Thorsten Köckeis ahead of Helmut Deisböck and Markus Straßer, Richard Scherm, Heinz Krätzig and Rudi Lawrenczuk and Bernd Bunzeit. Bei der nächsten Haltestelle standen fünf kleine Ballons, die in 20 Sek. auf 25 Metern Distanz mit dem Winchester geschlagen werden mussten. Auf dem Pferderücken schossen die Teilnehmenden zehn Mal mit dem Winchester auf 25 m entfernt liegende Büffelziele innerhalb von 45 s.

Am Ende hatte Rudi Lawrenczuk die besten Tore vor Thorsten Köckeis, Helmut Deisböck, Karsten Correia und Markus Straßer, Alfred Stadler sowie Hans Schwinghammer und Anton Groll. Damit war die Rangfolge klar: Thorsten Köckeis lag mit 285 Zählern vor Markus Straßer (278), Helmut Deisböck (270), Rudi Lawrenczuk (269), Heinz Krätzig und Alfred Stadler (beide 244), Richard Scherm (228) und Bernd Bunzeit (217).

Je zwei Sportschützen konkurrierten mit der mit drei Patronen bestückten Winchester: Beim ersten Zweikampf stellten sich Thorsten Köckeis und Heinz Krätzig, die beiden Zweit- und Drittplazierten der laufenden Saison, mit dem Westerngewehr gegenüber. Könckeis punktete fehlerfrei und fuhr eine Runden vor, während Krätzig eine Kanne verpasste und neu laden musste.

Im nächsten Kampf kam Markus Strasser zum Schießplatz gegen Alfred Stadler, wo er siegte. Schöllnach war auch in der Verpaarung zwischen Helmut Deisböck und Bernd Bunzeit weiterhin ein erfolgreicher Partner. Ein weiteres Match zwischen Schöllnach und Österhofen lieferten sich Rudi Lawrenczuk und Anton Groll, doch hier hatte der Osterhofner die schnellsten Tore.

In der ersten Halbzeit traten die beiden gegeneinander an, während die beiden sich durchsetzten. Die beiden Seniorinnen des Wettbewerbs, Bernd Bu? Zeit und Rudi Lawrenczuk, haben sich im zweiten Semifinale erneut getroffen und mit mehreren Fehlern gekämpft. Doch da sein Vereinskollege Buñuel Buñuelzeit diese Gelegenheit nicht wahrnehmen konnte, ging Straser als Gewinner hervor und wurde nach mehreren Nachladungen Dritter.

Im Endspiel der beiden Besten konnte Rudi Lawrenczuk schließlich zum vierten Mal in sechs Jahren seine Gewehre gewinnen und seinen Gegner Thorsten Köckeis unterlegen. Anlässlich der Siegerehrung bedankte sich Shooting Champion Rudi Lawrenczuk bei den TeilnehmerInnen und ZuschauerInnen für ihr faire Verhaltens. Er lobte auch den guten Verlauf und die Disziplin bei der Erfüllung der Sicherheitsvorschriften, vor allem aber seine "Marshalls" Helmut Deisböck, Hans Schwinghammer, Karsten Correia und Alfred Stadler, die immer ein waches Ohr hatten.

Den vier besten westlichen Sportschützen wurde je nach Plazierung eine Tafel mit dem Bild des Siegers mit einem Gold-, Silber-, Bronze- oder Schwarzhufeisen und einem Materialpreis aus der Feder des Schützenmeisters Lawrenczuk als Reminiszenz an ihren Sieg überreicht. Auch die nächsten vier besten Sportschützen, Helmut Deisböck, Heinz Krätzig, Alfred Stadler und Anton Groll, konnten aus den Materialpreisen wählen.

Lawrenczuk verwies schließlich auf den Winchester Cup der Schöllnach Ohschützen, der am 12./13. und 19./20. Juni eine Chance zur Rache bietet. In den Vorrunden mussten die Spieler drei Positionen bewältigen, wo sie ihre Genauigkeit mit Revolver, Winchester, Klein- oder Grosskaliber ihrer Wahl, natürlich unter Beachtung der strengen Sicherheitsbestimmungen, unter Beweis stellten.

In der ersten Haltestelle konnten die von den " Marshalls " Helmut Deisböck und Rudi Lawrenczuk kontrollierten Sportschützen mit dem Pistolenrevolver punkten. Bestes result was achieved by Thorsten Köckeis ahead of Helmut Deisböck and Markus Straßer, Richard Scherm, Heinz Krätzig and Rudi Lawrenczuk and Bernd Bunzeit. Bei der nächsten Haltestelle standen fünf kleine Ballons, die in 20 Sek. auf 25 Metern Distanz mit dem Winchester geschlagen werden mussten.

Auf dem Pferderücken schossen die Teilnehmenden zehn Mal mit dem Winchester auf 25 m Entfernung innerhalb von 45 s. Am Ende hatte Rudi Lawrenczuk die besten Tore vor Thorsten Köckeis, Helmut Deisböck, Karsten Correia und Markus Straßer, Alfred Stadler sowie Hans Schwinghammer und Anton Groll. Damit war die Rangfolge der Vorrunden klar: Thorsten Köckeis lag mit 285 Zählern vor Markus Straßer (278), Helmut Deisböck (270), Rudi Lawrenczuk (269), Heinz Krätzig und Alfred Stadler (beide 244), Richard Scherm (228) und Bernd Bunzeit (217).

Je zwei Sportschützen konkurrierten mit der mit drei Patronen bestückten Winchester: Beim ersten Zweikampf stellten sich Thorsten Köckeis und Heinz Krätzig, die beiden Zweit- und Drittplazierten der laufenden Wettkampfsaison, mit dem Westerngewehr gegenüber. Könckeis punktete fehlerfrei und fuhr eine Runden vor, während Krätzig eine Kanne verpasste und neu laden musste.

Im nächsten Kampf kam Markus Strasser zum Schießplatz gegen Alfred Stadler, wo er siegte. Schöllnach war auch in der Verpaarung zwischen Helmut Deisböck und Bernd Bunzeit weiterhin ein erfolgreicher Partner. Ein weiteres Match zwischen Schöllnach und Österhofen lieferten sich Rudi Lawrenczuk und Anton Groll, doch hier hatte der Osterhofner die schnellsten Tore.

In der ersten Halbzeit traten die beiden gegeneinander an, während die beiden sich durchsetzten. Die beiden Seniorinnen des Wettbewerbs, Bernd Bu? Zeit und Rudi Lawrenczuk, haben sich im zweiten Semifinale erneut getroffen und mit mehreren Fehlern gekämpft. Doch da sein Vereinskollege Buñuel Buñuelzeit diese Gelegenheit nicht wahrnehmen konnte, ging Straser als Gewinner hervor und wurde nach mehreren Nachladungen Dritter.

Im Endspiel der beiden Besten konnte Rudi Lawrenczuk schließlich zum vierten Mal in sechs Jahren seine Gewehre gewinnen und seinen Gegner Thorsten Köckeis unterlegen. Anlässlich der Siegerehrung bedankte sich Shooting Champion Rudi Lawrenczuk bei den TeilnehmerInnen und ZuschauerInnen für ihr faire Verhaltens. Er lobte die Teilnehmer auch für den ruhigen Lauf und die strikte Beachtung der Sicherheitsvorschriften, vor allem aber seine "Marshalls" Helmut Deisböck, Hans Schwinghammer, Karsten Correia und Alfred Stadler, die immer ein waches Ohr hatten.

Den vier besten westlichen Sportschützen wurde jeweils eine Tafel mit dem Bild des Siegers, je nach Plazierung mit einem Gold-, Silber-, Bronze- oder Schwarzhufeisen und einem beliebig auswählbaren Materialpreis aus der Feder des Schützenmeisters Lawrenczuk als Reminiszenz an ihren Sieg überreicht. Auch die nächsten vier besten Sportschützen, Helmut Deisböck, Heinz Krätzig, Alfred Stadler und Anton Groll, konnten aus den Materialpreisen wählen.

Lawrenczuk verwies schließlich auf den Winchester Cup der Schöllnach Ohschützen, der am 12./13. und 19./20. Juni eine Chance zur Rache bietet. In den Vorrunden mussten die Spieler drei Positionen bewältigen, wo sie ihre Genauigkeit mit Revolver, Winchester, Klein- oder Grosskaliber ihrer Wahl, natürlich unter Beachtung der strengen Sicherheitsbestimmungen, unter Beweis stellten.

In der ersten Haltestelle konnten die von den " Marshalls " Helmut Deisböck und Rudi Lawrenczuk kontrollierten Sportschützen mit dem Pistolenrevolver punkten. Bestes result was achieved by Thorsten Köckeis ahead of Helmut Deisböck and Markus Straßer, Richard Scherm, Heinz Krätzig and Rudi Lawrenczuk and Bernd Bunzeit. Bei der nächsten Haltestelle standen fünf kleine Ballons, die in 20 Sek. auf 25 Metern Distanz mit dem Winchester geschlagen werden mussten.

Auf dem Pferderücken schossen die Teilnehmenden zehn Mal mit dem Winchester auf 25 m Entfernung innerhalb von 45 s. Am Ende hatte Rudi Lawrenczuk die besten Tore vor Thorsten Köckeis, Helmut Deisböck, Karsten Correia und Markus Straßer, Alfred Stadler sowie Hans Schwinghammer und Anton Groll. Damit war die Rangfolge der Vorrunden klar: Thorsten Köckeis lag mit 285 Zählern vor Markus Straßer (278), Helmut Deisböck (270), Rudi Lawrenczuk (269), Heinz Krätzig und Alfred Stadler (beide 244), Richard Scherm (228) und Bernd Bunzeit (217).

Je zwei Sportschützen konkurrierten mit der mit drei Patronen bestückten Winchester: Beim ersten Zweikampf stellten sich Thorsten Köckeis und Heinz Krätzig, die beiden Zweit- und Drittplazierten der laufenden Saison, mit dem Westerngewehr gegenüber. Könckeis punktete fehlerfrei und fuhr eine Runden vor, während Krätzig eine Kanne verpasste und neu laden musste.

Im nächsten Kampf kam Markus Strasser zum Schießplatz gegen Alfred Stadler, wo er siegte. Schöllnach war auch in der Verpaarung zwischen Helmut Deisböck und Bernd Bunzeit weiterhin ein erfolgreicher Partner. Ein weiteres Match zwischen Schöllnach und Österhofen lieferten sich Rudi Lawrenczuk und Anton Groll, doch hier hatte der Osterhofner die schnellsten Tore.

In der ersten Halbzeit traten die beiden gegeneinander an, während die beiden sich durchsetzten. Die beiden Seniorinnen des Wettbewerbs, Bernd Bu? Zeit und Rudi Lawrenczuk, haben sich im zweiten Semifinale erneut getroffen und mit mehreren Fehlern gekämpft. Doch da sein Vereinskollege Buñuel Buñuelzeit diese Gelegenheit nicht wahrnehmen konnte, ging Straser als Gewinner hervor und wurde nach mehreren Nachladungen Dritter.

Im Endspiel der beiden Besten konnte Rudi Lawrenczuk schließlich zum vierten Mal in sechs Jahren seine Gewehre gewinnen und seinen Gegner Thorsten Köckeis unterlegen. Anlässlich der Siegerehrung bedankte sich Shooting Champion Rudi Lawrenczuk bei den TeilnehmerInnen und ZuschauerInnen für ihr faire Verhaltens. Er lobte die Teilnehmer auch für den ruhigen Lauf und die strikte Beachtung der Sicherheitsvorschriften, vor allem aber seine "Marshalls" Helmut Deisböck, Hans Schwinghammer, Karsten Correia und Alfred Stadler, die immer ein waches Ohr hatten.

Den vier besten westlichen Sportschützen wurde je nach Plazierung eine Tafel mit dem Bild des Siegers mit einem Gold-, Silber-, Bronze- oder Schwarzhufeisen und einem Materialpreis aus der Feder des Schützenmeisters Lawrenczuk als Reminiszenz an ihren Sieg überreicht. Auch die nächsten vier besten Sportschützen, Helmut Deisböck, Heinz Krätzig, Alfred Stadler und Anton Groll, konnten aus den Materialpreisen wählen.

Lawrenczuk verwies schließlich auf den Winchester Cup der Schöllnach Ohschützen, der am 12./13. und 19./20. Juni eine Chance zur Rache bietet.

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