Wildtierfotografie

Tierfotografie

Gute Ausrüstung ist wichtig in der Tierfotografie. Tips für die Tierfotografie Gute Ausstattung ist für die Tierfotografie von Bedeutung. Auf dieser Seite finden Sie Tipps, wie Sie spannende Aufnahmen von frei lebenden Tierarten machen können und welche Kamera-Einstellungen dafür in Frage kommen. Um wilde Wildtiere zu photographieren, müssen wir ihren Standort besuchen. Es kann vorkommen, dass sich ein Lebewesen so gut verbirgt, dass wir es zu spÃ?

t merken und stören.

Als ein wildes Tier entkommt, hast du einen Irrtum begangen. Eine gelungene Foto-Tour ist, wenn Sie ohne Störung der Tierwelt in die Heimat zurückkehren. Noch besser ist es natürlich, wenn das Gerät noch intakt ist und man nette Fotos auf der Karte hat. Informationen Informieren Sie sich über die zu fotografierenden Tierarten und die zu fotografierenden Tierarten in diesem Habitat.

Wer weiß, mit welchen Sinneswahrnehmungen das Lebewesen die Umwelt empfindet, in welchem Habitat es sich befindet und wie es sich benimmt, ist erfolgreich und kann auch besser abschätzen, wie man das Lebewesen fotografiert, ohne es zu belästigen. Wenn Sie an einer Führung teilnehmen, werden Sie mit Sicherheit großartige Fotos machen.

Aber es werden ja wohl mehrere hundert Photographen sein. Für besondere Fotos und einen eigenen Style sollten Sie Ihr eigenes Objekt in Ihrer Umgebung suchen und über einen langen Zeitabschnitt verfolgen. Im Laufe der Zeit werden Sie wissen, wann welche Lebewesen wo sind und wie sie sich aufführen.

Sie werden dann auch herausfinden, wie Sie sie aufnehmen können, ohne sie zu belästigen, Fotos machen, die ohne dieses Wissen nicht möglich wären, und glückliche Augenblicke in der freien Wildbahn erleben, ohne sie zu schädigen. Leichte Stimmungsbilder sind im Hochsommer und nicht in den Morgen- oder Abendsstunden zu sehen. In den Wintermonaten, wenn die Sonnenscheindauer nicht so hoch ist, finden sich mittags auch regelmäßig wunderschöne Lichtverhältnisse.

Wenn bei Schlechtwetter die Sonne bricht, sollten Sie auch im Hochsommer die Mittagzeit nutzen: Sechs Uhr bei "Wenn Ihre Fotos nicht gut genug sind, waren Sie nicht nahe genug". Dieser Spruch von Robert Capa (Fotograf und Kriegsreporter) könnte auch von einem Tierfotografen stammen: Mehr noch: Mit optischer Annäherung schafft man auch Gefühlsnähe.

Helle Linsen mit langer Brenndauer bringen die Lebewesen einander nahe. Camouflage, Ducking und Slow Movements Da Annäherung so bedeutsam ist, hier ein anderer Tip zu diesem Thema: Durch Camouflage, durch Ducking und zum Teil auch durch Slow Movements kommt man den Lebewesen nahe. Oft sind die Langsamkeiten eine Gratwanderung: Wenn sich zum Beispiel ein Vögelchen in Ihre Umgebung hinsetzt und Sie die Spiegelreflexkamera hochziehen, fliegen sie wahrscheinlich weg.

Seit es Menschen gibt, ist er auf der Jagd nach Tieren. Sie haben herausgefunden, dass der Mensch für sie eine Gefahr darstellt und sie meidet. Die meisten Tierarten scheinen uns jedoch weniger gefährdet zu finden. Wir können das für die Tierfotografie verwenden. Bei ausdrucksstarken Bildern ist darauf zu achten, dass der scharfe Rand auf den Blicken ist.

Die emotionalste Verbundenheit ergibt sich, wenn sich das Objekt auf gleicher Höhe mit dem Photographen aufhält. Wer möchte, dass das Haustier etwas erhöht aussieht, kann es leicht von oben ablichten. Die Zusammensetzung Eine kleine Leere um das Haustier herum läßt das Gemälde großzügig erscheinen.

Insbesondere bei Bildern, bei denen die räumliche Gliederung im Goldverhältnis oder in der "Drittel-Regel" steht, erscheint sie besonders eingängig. Das offene/leere Dritte nach Möglichkeit in die Richtung legen, in die das Tier schaut, damit das Motiv lebendig wird. Allerdings sind die Fotos oft ungewöhnlich, bei denen eine oder mehrere dieser Vorschriften absichtlich verletzt wurden.

Die beste Art, bewegte Objekte zu photographieren, ist der kontinuierliche Selbstfokus. Nicht immer muss es jedoch das gefrorene " bewegte Lebewesen sein: Im Gegensatz zum scharfen Bild des Tieres ist zugleich auch die Bewegungsgeschwindigkeit zu sehen. Wenn Sie viel Zeit mit Naturaufnahmen und Tieren verbringen, gibt es immer wieder Augenblicke, in denen die Lebewesen ein spezielles Benehmen haben.

Sie sollten auf diese Augenblicke abwarten und sie ausnutzen. Damit auch Einsteiger den Überblick bewahren und den Tips folgen können, werden hier vor allem die grundlegenden Einstellungen erläutert. Unser Auge hat einen größeren Dynamikbereich als der Kamerasensor.

Die Sensorik der Kameras hat einen größeren Dynamikbereich als in einer JPEG-Datei abgespeichert werden kann. Mit dem RAW-Format bietet die Digitalkamera die Möglichkeit, sämtliche vom Bildsensor gelieferten Daten zu sichern. Erst so können Sie den vollen Dynamikbereich Ihrer Digitalkamera ausschöpfen und nur so können Sie sicherstellen, dass eine Korrektur mit minimalen Qualitätsverlusten (z.B. Tonwertbrüche oder Bildrauschen) durchführbar ist.

Die Schärfentiefe Ihrer Aufnahmen sollten Sie als Photograph nicht dem automatischen Programm der Fotokamera überlassen. 2. Daher stellen Sie die Blende für die Blende ein. Anschließend mißt die Messkamera die Lichtmenge und berechnet die erforderliche Aufnahmedauer. Die Blendenpriorität heißt Aperture Priority. Das ist die Position "Av" auf dem Canon Programmwahlschalter und "A" auf Nikon: Sie sollten diese Position immer einnehmen.

Nur in Ausnahmefällen: Wenn Sie einen Blitzgerät verwenden und der Blitzgerät die Lichtquelle ist (wenn Sie nur den Blitzgerät verwenden, um die Schattenzonen aufzuhellen (Aufhellblitz), ist die Blendenpriorität auch die optimale Einstellung). Bei Verwendung hochwertiger Optiken (die bereits eine gute Bildqualität bei offener Blende aufweisen) arbeitet man in der Naturfotografie in der Regel mit offener Blende.

In der Makrofotografie oder anderen Fällen, in denen das Objekt sehr nah ist, können Sie die Blendenöffnung schließen, um die Schärfentiefe zu vergrößern. Sie sollten die ISO-Empfindlichkeit auf "Auto ISO" einstellen: Danach behält die Spiegelreflexkamera die Verschlusszeit immer auf einem der jeweiligen Objektivbrennweite angepaßten Niveau. Stabile Halterung, eine auf der Linse und eine auf der Kameralinse, Ellenbogen am Gehäuse, Nasenbrille an der Kameralinse, bei flacher Atemluft und niedrigem Pulsschlag.

Sie wählen entweder "Mittenbetonte Messung" (ich verwende diese Einstellung) oder "Mehrfeldmessung". Das habe ich mir zu Herzen genommen, habe bei der anschließenden Foto-Tour damit mitgearbeitet und sofort zerrissene Banner mitgebracht. Ich habe nach mehreren Jahren intensiver Fotografie mit dieser Technik ein Gespür dafür bekommen, welche Situation entscheidend ist und eine Steuerung bzw. Handkorrektur erfordert.

Häufig kommt es vor, dass ein Wildfotograf sich einem Ort nicht nähert, weil sonst das Wild verunsichert, vielleicht gar an der Zucht behindert würde. Bewegte sich das Lebewesen jedoch selbst, werden verschwommene Stellen rasch erkennbar....... Doch woher soll die Spiegelreflexkamera wissen, welche Botschaft Ihr Foto haben soll und wo Sie den scharfsten Bildpunkt haben wollen?

Bei der Tierfotografie denke ich, dass es am besten ist, wenn man nur mit einem Fokusbereich arbeitet und die anderen deaktiviert. In der Regel sollten Sie mit "AI SERVO" (AF-C bei Nikon) zusammenarbeiten. Dann fokussiert die Maschine immer so schnell wie möglich auf den aktiven (meist zentralen) Autofokusbereich. Liegt das Bild so nah beieinander, dass nicht genügend Platz für einen geeigneten Bildausschnitt vorhanden ist, haben Sie zwei Möglichkeiten:

Nachteilig ist, dass diese Technik beim Verlassen der Fokusebene sofort nachgeschwenkt werden muss. In der Naturfotografie sind die Objekte in der Regel weit entfernt, der Schwenkwinkel ist jedoch in der Regel gering und die Verlagerung der Fokusebene daher gering. Sie wechselt zwischen den Modi AI SERVO (Nikon AF-C) und ONE SHOT (Nikon AF-S).

Von dieser Haltung kann ich nur raten. Um sicherzustellen, dass Sie nicht nur ein einziges Foto mit einer Fehlfokussierung aus einer großen und raren Szenerie erhalten, sollten Sie, wann immer möglich, mehrere Bildreihen aus jeder Aufnahme erzeugen und sicherstellen, dass sie nachbearbeitet werden. Dies ist auch nützlich, wenn das Haustier z.B. geblinkt hat und die " speziellen Augenblicke " nicht verpasst.

Überprüfen Sie die Fotos (und das Histogramm) auf dem Bildschirm Ihrer Digitalkamera, sobald sie ausgelöst werden. Wenn Sie beispielsweise Fotos mit Gegenlicht und Fotos im Schneefall aufnehmen, sollten Sie die Belichtungs-Korrektur verwenden, um etwas mehr zu fotografieren, als die Belichtungs-Messung der Digitalkamera vermuten lässt (Achtung: dann die Belichtungs-Korrektur zurücksetzen). In der Tierfotografie lohnt sich die Chance auf ein ruhiges Bild und ist Teil einer gelungenen Camouflage.

Gewöhnlich schieße ich mit der Funktion "Leise Belichtungsreihen". Betrachten Sie Ihre Fotos so bald wie möglich nach der Foto-Tour kritisch: Dann sind die Bedingungen, unter denen die Fotos gemacht wurden, noch vorhanden, man wird sich dessen bewußt, was man hätte besser machen können und lernt so etwas für die kommende Führung.

Lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn Sie nach einigen Tourneen kein gutes Foto auf Ihrer Harddisk haben: Zum einen ist das ganz natürlich (zumindest für mich) und zum anderen gibt es Tourneen, bei denen Sie zwei oder drei nette Fotos mit nach Haus nehmen. Sie erhalten dort Tipps, beschäftigen sich mit der Auswertung von Fotos und können auch anderen (Natur-)Fotografen zu besseren Aufnahmen verhelfen.

Die beste Art zu üben ist, in den Tiergarten oder Tiergarten zu gehen: Es wäre sehr lästig, wenn man Stunden lang auf einem wilden Vieh sitzt und dann, wenn endlich ein Vieh an dem gewünschten Platz und in wunderschönem Lichte ankommt, ein dummer Einsteigerfehler eintritt.....

Außerdem treffen Sie oft Kolleginnen und Kollegen im Zoo und als Tierfotograf sollten Sie sich keine Möglichkeit entgehen lassen, über Geschäfte zu reden: Doch Achtung: Die meisten Tierfotografen wissen die Ruhe zu würdigen und reisen selbstständig.

Mehr zum Thema