Wildschäden durch Wildschweine

Schäden durch Wildschweine

Jagdschäden durch die Entwurzelung von Grünland durch Wildschweine. Landwirte und Jäger klagen über die Wildschweine. In der Stille im Wald. Männer, die Schäden durch Tauben säen. Die Wildschweine verursachen schwere Schäden an Mais und Grasland.

Wildschweinschäden (Wildschwein) - schadensersatzpflichtig.

Wildschaden im Feld: Wer muss dafür bezahlen?

Ernteverluste durch Wildschweine im Mai sind keine Ausnahme, besonders in Waldgebieten. Dieser Schaden muss immer erstattet werden. Besonders im Bereich des Maises ist das Wildschwein nun wohl und hat genügend Futter. und die befallenen Gebiete gehören zum Jagdrevier. Zusätzlich können bei Gemeinschaftsjagden aber auch weitere privatrechtliche Bestimmungen zum Ersatz von Wildschäden durch Jagdpacht, z.B. die Verpflichtung zum Ersatz von Wildschäden durch andere Tierarten, getroffen werden.

Für Schäden, die durch Wildschäden entstehen, haftet die Firma: Land und seine Bestandteile (z.B. Rasen, Feldställe mit festem Untergrund u.ä.). Auf der einen Seite sind die durch das vorgenannte Spiel hervorgerufenen Schäden an der Substanz auf dem Gelände selbst und auf der anderen Seite die Schäden an den Obst- oder Samenkörnern durch Wachstum oder Frucht erstattungsfähig. Stoffschäden (z.B. Schäden an Feldern) können durch Wildschweine durch Bruch zustandekommen.

Zu den Wildschäden gehören auch die Beschädigungen von Produkten des Gutes, die vom Erdreich getrennt, aber noch nicht geerntet wurden, z.B. für die auf dem Acker abgelagerten Erdäpfel (§ 31 Abs. 1 BJG). Wildschadenersatz soll den ursprünglichen Stand wiederherstellen, der ohne den entstandenen Schadensereignis bestanden hätte.

Im Falle von gemeinsamen Jagdrevieren ist generell die Jagdgemeinschaft Jagdschadensersatz haftbar. Für Wildschäden haften die Ersatzpflichtigen auch ohne eigenes Verschulden. 2. Der Nachweis, dass ein schadensersatzpflichtiger Schaden durch Wild entstanden ist, liegt bei dem Entschädigungsberechtigten (z.B. Spuren, Schlagworte, Lagerflächen, Schadensbilder usw.). So gilt die Verpflichtung zur Schadensminderung nach geltendem Recht nicht für den Maisanbau in Gegenden mit hohem Wildschweinbestand.

Wildschweinschäden an der Maissorte müssen immer kompensiert werden, auch wenn sie am Rande des Waldes oder in der Nähe des Waldes im Zuge von normalen Fruchtwechsel bewirtschaftet werden. Wildschäden an landwirtschaftlich genutzten Flächen müssen der verantwortlichen Gemeinde innerhalb einer Frist von einer Woche nach Kenntnisnahme gemeldet werden. Für forstwirtschaftliche Flächen können Schadensmeldungen am oder nach dem Stichtag erfolgen.

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