Wildschadenabwehr

Wilder Schadenskontrolle

Um Wildschäden zu vermeiden, werden die Geräte auf Pfählen um die zu schützenden Flächen herum montiert und die Spanndrähte in entsprechender Höhe gespannt. Der LW Absolut ist die absolute Wildschadenverteidigung. Schießgerät für Gebäudesicherheit, Basissicherheit und Wildschadenskontrolle. Voegel in Obst- und Weinbergen und zur Wildschadenskontrolle in Waeldern und Feldern. Bewurzelung (Lockmittel, Getreidewurzelung);

Bedeckung (Dauerbedeckung, Setzdeckung, Brutbedeckung, Sommerbedeckung); Abwehr von Wildschäden.

WC-Blöcke zur Abwehr von Wildschäden: Schlamassel statt ruhiges Plätzchen

Eines ist nicht neu: Geruchsbasierte Löschmittel leisten im Gegensatz zu elektrischen Einzäunungen keine gute Arbeit. Neugier de und Experimentierfreudigkeit hatten uns dazu bewogen, in den Jahren 1998 und 1999 mit Toilettenblöcken zu experimentieren, trotz der Existenz von elektrischen Absperrungen und verschiedenen akustischen Schutzvorrichtungen. Keine langwierigen Umzäunungen, keine zeitaufwändige Steuerung von endlos langem Elektrozaun und keine kurzfristige Demontage der komplexen Zaunsysteme mehr.

In der Anbausaison 1998 wurden von den fünf zu schützenden Maisfeldern vier mit WC-Steinen an den Kanten versehen. Dieser Kontrollschuss soll letztendlich dazu beitragen, die Wirksamkeit der Edelsteine nachzuweisen. Verglichen mit dem Bau eines Elektrozauns ist die Installation der Toilettenblöcke eine edle Sache: Die in kleinen Behältern stehenden Blöcke werden schnell auf einen Elektrozaunpfosten oder später sogar auf die Maispflanze geschraubt.

Wir wollten also sicher sein, dass wir alle wiederfinden, denn die vergessenen Edelsteine würden das kostbare Essen mindern. Geht man von einer quadratischen Spielfeldform für ein Feld von einem ha aus, ergeben sich insgesamt 20 WC-Blöcke pro ha mit einer Schenkellänge von 100 m und einem Blockabstand von 20 m. Die Steinchen sind für mehrere Jahre funktionstüchtig.

Unübertroffen, solange die Technik wirkt. Nach der Ausbreitung der Steinchen haben wir natürlich sehnsüchtig auf die "Reaktion" der schwarzen Mäntel gewartet. Und dann geschah es: Eine kräftige Packung hatte die Maisernte, die ohne WC-Stein gesichert worden war, zielgerichtet geplant und dort in einer einzelnen Übernachtung einen Bruch von erheblicher Grösse gemacht. Es wurde immer heftiger.

Am Ende der Spielzeit gab es keine andere Möglichkeit, als die am stärksten bedrohten Felder mit allen zur Verfügung stehenden Maßnahmen - akustische Ausrüstung und letztendlich auch mit Elektrozaun - auszurüsten, um das Schlechteste zu vermeiden. Interessant nebenbei bemerkt: Eine beträchtliche Zahl von Toilettenblöcken war auf wunderbare Art und Weise verschollen; dies sowohl 1998 als auch im folgenden Jahr 1999. Es war nicht möglich, die Ursachen herauszufinden.

Nach dem Kauf der Toilettenblöcke im Jahr 1998, die nach der Spielzeit noch erhalten waren, wurden sie 1999 zusammen mit Schallschutzmaßnahmen und Elektrozaun als Begleitmaßnahme wiederverwendet. 1999 war ein mildes Jahr. Unter unseren Verhältnissen mit mittleren bis hohen Wildschweinbeständen kann ein effektiver Sohlenschutz zum Zeitpunkt der Maisreifung nur mit WC-Steinen nicht gewährleistet werden.

Bei Wildschweinen, die nur vereinzelt auftreten oder bei denen der Blutdruck in der entscheidenden Zeit von ca. 1. August bis 1. Januar begrenzt ist, kann dies anders sein. In der Vorlesezeit eignen sich Toilettenblöcke am besten für Gebiete mit geringer Wildschweinpopulation als Abwehrmaßnahmen. Bei Wildschweinen mit regelmässigem Auftreten oder sogar Hochdruck ist diese Massnahme nur kurzzeitig wirkungsvoll.

Bei Bedarf können sie zusammen mit anderen Verteidigungstechniken als Stützbarriere eingesetzt werden, sofern die Steinchen überhaupt noch benötigt werden.

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