Wildbret

Schlachtplan

Sie sind herzlich eingeladen, Wildbret als ausgezeichnete Delikatesse - direkt aus dem Waldviertel - kennenzulernen und online zu bestellen. Die Bezeichnung Wild stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bezieht sich auf das Fleisch von Wild. Wild vom Jäger kommt direkt aus der Natur: Es ist lecker, nahrhaft, kalorienarm und gesund! Die Jagd ist nicht nur Waldbau, sondern produziert auch das hochwertige Nahrungsspiel. Aufgrund seines relativ geringen Fettgehaltes gehört Wild neben Fisch zu den Fleischsorten mit dem höchsten Proteingehalt.

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Jagdfleisch (auch Wildbret, Wildbret, Wildschwein)[1] (mhd. mhd. à wildebræt "Fleisch vom Wild") ist der Begriff für jagdberechtigtes Tier. Ein afrikanischer Begriff für Wildbret ist Buschfleisch. Durch die Verwendung des getöteten Wilds wird der Jagdgast zum Fleischproduzenten und -händler, sofern er das Tier in den Handel gebracht hat und somit den strengen Vorschriften der Tier-LMHV (Verordnung über Hygienevorschriften für die Herstellung, Behandlung und das Inverkehrbringen bestimmter Lebensmittel tierischer Herkunft) unterworfen ist.

3 ] Es ist notwendig, die Kältekette aufrechtzuerhalten, eine Fleischuntersuchung, zum Beispiel eine Trichinenuntersuchung, vorzunehmen und die Gesundheit im Allgemeinen zu gewährleisten. Frischfleisch sollte reifen oder hängen; tiefgefrorenes Rindfleisch sollte im Kühlraum aufgetaut werden. Jungtierfleisch ist hervorragend zum Kochen und Rösten geeignet und ist immer noch sehr süss.

Bei Wildschweinen kann es sich um Trichinen träger handeln, weshalb ihr Tier vor dem Konsum oder Verkauf einer Trichinenkontrolle durch einen Fachmann unterzogen wird. Fasan: Fasane können auch mit herkömmlichen Geflügel-Rezepten aufbereitet werden. Strauß: Feinkörniges, weiches und fettarmes Rindfleisch, geeignet z.B. für Steaks und Filets.

Man kann es grillen, schmoren, kochen oder braten; wegen seines niedrigen Fettgehalts sollte es jedoch nur "medium" vorbereitet werden, da sonst das Fruchtfleisch sehr zäh wird. Wildbret von Wildbret ist anders als Wildbret in Einfriedungen. Torwild ist Wildbret, in der Regel Damwild, Rotwild oder Wildschwein, das in einer naturnahen, eingezäunten Umwelt gezüchtet wird, aber wegen der großen Dichte an Tieren wegen des Mangels an natürlichem Futter mit Zusatzstoffen gefüttert wird.

Wildbret im Zaun ist nicht meisterlos, im Unterschied zu Wildbret (je nach Landesgesetzgebung). Aus einem oder mehreren Fleischsorten wird eine Pastete gemacht, mit Sahne, Speisesalz, Gewürzen und evtl. etwas Cognac abgeschmeckt, mit Champignons, Pistazien oder Äpfeln veredelt, dann in eine Schablone abgefüllt und im Backofen nach und nach abgekocht.

Es ist jedoch wichtig, dass das Tier frei von Parasiten ist. Nichtwiederkäuer, d.h. Wildschweine[14], sind für den Rohverzehr nicht geeignet.

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