Wieviel Schuss hat eine Winchester

Wie viele Schüsse macht ein Winchester?

Auch eine Variante.... wurde aus dem Verschluss in die Kammer geschoben, und die Waffe ist schussbereit.

Keine Gebrauchsspuren (auf Metall, nicht auf Holz? aber ein Deutscher, der heute nicht seinen ersten Schuss abgeben würde. Aber dann hast du sechs Schüsse, die schnell abgefeuert werden können.

Die Winchester Ein Sturmgewehr überwindet den Wüstenwesten.

Egal ob Old Shatterhands Henry-Stutzen oder Titelspender verschiedener Hollywood-Western, kein Jagdgewehr hat den Ruhm des Winchester erreicht. Die erste Produktionsmaschine von 1866 wurde 30 Jahre lang hergestellt und befindet sich heute noch in den Sammlerschränken vieler Sammler auf der ganzen Welt. Die Eroberung des Wilden Westens der USA erfolgte im neunzehnten Jh. mit Waffen.

In der ersten Hälfte aber waren die Waffen noch sehr unsicher. Wenn Sie eine Kanone unscheinbar transportieren wollten, zogen Sie es trotzdem vor, eine Kanone zu nehmen. Das Winchester-Gewehr wurde ab den 1940er Jahren allmählich erbaut.

Damals waren Büchsen noch Mündungslader, was bedeutete, dass die Patronen von vorn durch den Lauf gestoßen werden mussten, ein langwieriger und nicht ganz ungefährlicher Vorgang. Zu dieser Zeit wurde Benjamin Tyler Henry auf die ersten Experimente mit Verschlussgewehren und Metallkartuschen hingewiesen. Henri benutzte eine selbst entwickelte Randfeuerkartusche im Format 44 mit Hülse.

Das Gewehr wurde nach seinem Designer Henry-Rifle genannt. Am Anfang stand der Amerikanischer Buergerkrieg, der eine grosse Waffennachfrage ausloeste. Zwischen 1860 und 1866 wurden rund 14.000 Henry-Gewehre produziert. Der Benjamin Tyler Henry war bei weitem nicht der mürrische Einzelgänger, als Karl May ihn beschrieb.

Benjamin Tyler Henry ging 1861 eine Zusammenarbeit mit dem Textilhersteller Oliver Winchester ein, weil er selbst eher ein Erfinder und weniger ein Unternehmer war. Er fügte die Pistole zu seinem Angebot hinzu und verkaufte die Anlage zusammen mit Arbeitskleidung und Shirts unter seinem eigenen Markennamen. Im Gemeinschaftsunternehmen rückte schliesslich der Firmenname Henry-Rifle und die Hemdenherstellung in den Vordergrund.

Im Jahre 1866 wurde das Unternehmen in "Winchester Repeating Arms Company" und umstrukturiert. Die stetige Weiterentwicklung der Gewehre hat dem Hersteller verschwenderische Profite eingebracht. Die erste Winchester Büchse war das 1866er Model, eine grundlegende Überholung der Henry Büchse mit einem weiterentwickelten Systemgehäuse. Da die Pistole mit einer Seitenladeklappe ausgestattet war, musste das Rohrmagazin nicht mehr von vorne aufgeladen werden.

Mit den Modellen 1866 und 1873 gelang Winchester der eigentliche Siegeszug. hatte Winchester keine andere Wahl, als den Waffenexport. Nur sehr wenige in der Neuen Welt konnten sich eine solche Pistole überhaupt erlauben. Im Jahr 1878 zum Beispiel kostet ein 1866er Model $20 und ein Gewehr 76 $35, ein Cowboy verdient nur etwa $30 im Monat. 2.

Die Winchester 73 Die 1866 war schon von weither durch die hochglanzpolierte Messingdose ersichtlich. Trotz seines Preis-Leistungs-Verhältnisses war er so beliebt, dass er seit über 30 Jahren auf dem Produktionsprogramm von Winchester war. Letztendlich wurde sie nur von einer Persönlichkeit überholt, die 1873 gar Filmpreise erhielt.

Mit James Stewart als Hauptdarsteller berichtet die Westliche Winchester 73 von einem dieser Maschinen. Weil nur sehr wenige von ihnen mehrere Arten von Munition mit sich führen wollten, war es ein großer Anreiz, ein und dasselbe Revolver- und Gewehrkaliber schießen zu können. Der Mythos ist charakteristisch für die vielen Repetierbüchsen, die Winchester seit den 1860er Jahren auf den Markt gebracht hat (Winchester 66, Winchester 73, Winchester 76 Winchester 86, Winchester 92, Winchester 94, Winchester 95, usw.).

Wie kein anderer Produzent prägen sie die unverwechselbare Handschrift ihrer Produkte - so heißen die Klassiker unter den Hebelwaffen Winchester, obwohl es eine ganze Serie anderer und keineswegs unerheblicher Waffenhersteller gibt. Winchester fertigt heute hauptsächlich qualitativ hochstehende Jagdwaffen (Repetierbüchsen und Schrotflinten) in allen gebräuchlichen Ausführungen und Ausstattungen.

Winchester verkauft auch Jagdmunition und Sportmunition, Fanartikel und eine große Auswahl an Zubehör für Schützen und Sammler.

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