Wenger Sackmesser

Taschenmesser Wenger

Erinnert man sich an die Marke Wenger Messer? Offiziersmesser im Online-Shop für Schweizer Messer von Wenger und Victorinox. Die Viktorinox schließt sich zusammen und fusioniert Wenger Messer mit der eigenen Marke. Die Schweizer einfach alemannischen Sackmesser, in fast jedem Fachgeschäft von zwei Herstellern: Victorinox und Wenger. Jetzt stellt Victorinox die Produktion von Wenger-Messern ein.

Adieu Wenger-Sackmesser - News Wirtschaft: Firma

Viktorinox schließt sich zusammen und fusioniert Wenger Messern mit seiner eigenen Handelsmarke. Allerdings bleibt der Sitz des Betriebes in Delémont beibehalten. Das Taschenmesser und andere Wenger-Messer von Delémont gehen vom Stapel. Viktorinox übernimmt die bereits zu ihm gehörige Gesellschaft und läßt die Klingen zukünftig unter eigener Flagge fahren.

Das schwedische Traditions-Unternehmen Viktorinox gab heute bekannt, dass alle Stellen bei Wenger beibehalten werden. Im Uhren- und Lizenz-Geschäft von Wenger gibt es keine Aenderungen. Bei den Lizenzgeschäften sind Gepäck und Aktenkoffer das bedeutendste Segment von Wenger. Das Wenger-Gelände in Delémont wird beibehalten. Viele Verbraucher können, wie Viktorinox sagt, die Klingen von Viktorinox und Wenger kaum ausmachen.

Viktorinox hatte Wenger 2005 erworben, um das Unternehmen in schweizerischer Hand zu haben. Derzeit sind 248 Personen bei Wenger tätig, davon 193 in Delsberg, 47 in den USA und 8 an anderen Orten. Von der Notfallversorgung über die Bergorientierung bis hin zum Taschenmesser: sechs Tipps für Anfänger.

Anfang des vorigen Jahrhunderts hat Wenger zum ersten Mal Sackmesser an die schweizerische Bundeswehr geliefert. Nun ist der Titel Vergangenheit, das Erzeugnis wird beibehalten.

Anfang des vorigen Jahrhunderts hat Wenger zum ersten Mal Sackmesser an die schweizerische Bundeswehr geliefert. Das Taschenmesser und andere Wenger-Messer von Delémont gehen vom Stapel. Viktorinox bringt das ihm bereits gehörende Traditionsunternehmen und lässt die Messerserie künftig unter seiner eigenen Dachmarke sail. 1895 wurde das Unter-nehmen von einer Gruppe von Investoren übernommen und zunächst in Fabrique swisse de coutellerie S.A. umfirmiert. 1900, nach einer Verschmelzung mit der Baseler Bestteckfabrik, wurde es in schweizerische Bestteckfabrik.

Das schwedische Traditions-Unternehmen Viktorinox gab am vergangenen Wochenende bekannt, dass alle Arbeitsplätze bei Wenger verbleiben werden. Es gibt keine Änderungen an Wengers Uhr und Lizenzgeschäft. Wengers wichtigster Bereich auf Lizenzgeschäft ist Reisegepäck und Aktenkoffer. Das Wenger-Gelände in Delémont wird beibehalten. Viele Verbraucher können, wie Viktorinox sagt, die Klingen von Viktorinox und Wenger kaum ausmachen.

Viktorinox hatte Wenger 2005 erworben, um das damals kränkelnde Unternehmen nach eigenen Aussagen in der Schweiz Händen zu haben. Die Wenger beschäftigt beschäftigt derzeit 248 Mitarbeitende, davon 193 in Delsberg, 47 in den USA und 8 an weiteren Orten. Viktorinox beschäftigt rund 1900 Mitarbeitende. Der Familienbetrieb mit Hauptsitz in Ibach (Gemeinde Schwyz) produziert 25 Mio. Stück an Messern.

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