Wbk Grün

Wildkatzen Grün

Und wer bekommt eine Green-Gun-Besitzkarte? So beantragen Sie eine grüne WBC? Kurze Waffen (Pistolen, Revolver), halbautomatische Langwaffen Für den Erwerb einer Waffe (ggf. mit Genehmigung zum Erwerb von Munition) auf dem grünen WBK ist ein Voreintrag durch das zuständige Amt erforderlich. WBK, was ist ein "grüner WBK", was ein gelber WBK?

Das J für Sportschützen (grün WBK).

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Der Waffenbesitz ist eine Waffenlizenz, die man besitzt, nicht um eine Pistole zu tragen. In Deutschland sind die Anforderungen an die Ausstellung einer Waffenscheinkarte im Rüstungsgesetz festgelegt. Die Autorität muss auf der Waffenbesitz-Karte die Feuerwaffen eintragen, die der Inhaber haben kann. Meistens sind dies Scharfschützen, Schützen, Sammler oder Waffenerben.

Der Waffenbesitz sollte nicht mit dem Waffenführerschein verwechselt werden. 18 Jahre oder älter, für den persönlichen Gebrauch angemessen, haben sich als notwendig erwiesen. Der Antragsteller muss nach Waffenrecht zuverlässig sein (§ 5 WaffG). In der Waffengesetzgebung sind solche Anforderungen aufgeführt, deren Verlässlichkeit immer als unzuverlässig angesehen werden kann ( 5 Abs. 1 WaffG) und solche, deren Verlässlichkeit "in der Regel" nicht vorausgesetzt werden kann (§ 5 Abs. 2 WaffG).

Vertragsunfähigkeit nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ( 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WaffG), Sachverhalte, die die Vermutung begründen, dass der Anmelder mit der Waffe oder dem Munitionsgut nicht sorgsam und sachgerecht umgeht oder diese nicht sorgsam lagern kann oder dass eine Gefährdung von außen oder der eigenen Person konkret droht ( 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 WaffG).

Bei Zweifeln an der sachlichen Angemessenheit muss die Rüstungsbehörde vom Antragssteller ein ärztliches oder psychologisches Attest einholen ("§ 6 Abs. 2 WaffG"). Bei der erstmaligen Beantragung einer Waffenscheinkarte ( 6 Abs. 3 Waffenbesitz, 4 AWaffV) müssen grundsätzlich amtliche oder fachärztliche bzw. fachpsychologische Befähigungsnachweise vorgelegt werden.

1 ] Die Eignungsbescheinigung ist für bestimmte kleinkalibrige Waffen und einkalibrige Langwaffen im Zusammenhang mit dem Schießen nicht erforderlich ( 6 Abs. 3 S. 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 S. 2 WaffG). Die Bewerber müssen über Sachverstand und Erfahrung im Umgang mit dem Produkt nach § 7 WafG, 1 bis 3 WafV sowie über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit dem Produkt und dessen Anwendung in der Praxis verfügen. 3. Ein waffenrechtlicher Bedarf für den Erwerb von Waffen muss nachgewiesen werden (§ 8 WaffG).

Grundsätzlich soll in Deutschland so wenig wie möglich Waffe in die Bevoelkerung gelangen[3]. Der Bedarf kann sich auf die Jagd ( 13 WaffG), das Sportschiessen (?14 WaffG), das Einsammeln von kulturgeschichtlichen Daten ( 17 WaffG), die Aktivität als Waffenexperte (?18 WaffG) und den Eigenschutz (?19 WaffG) erstrecken, wodurch die Hindernisse für die letzte Klasse sehr hoch sind:

Die Betroffenen müssen durch Anschläge auf Körper und Geist deutlich stärker bedroht sein als die Bevölkerung, und der Kauf von Waffe und Munition muss zur Minderung dieses Risikos angemessen und notwendig sein (§ 19 Abs. 1 WaffG). Auch in diesen Faellen kann eine Genehmigung zum Betrieb ausserhalb des eigenen Besitzes in Frage kommen (§ 19 Abs. 2 WaffG).

Allerdings sind Feuerwaffen kaum dazu da, um einen Überraschungsangriff abwehren zu können. 4] Die Anforderungen des 19 WafG werden grundsätzlich nur von Geldtransport- und Sicherheitsunternehmen bestätigt. Eine besondere Notwendigkeit besteht nur dann nicht, wenn die Waffen im Rahmen einer Erbschaft erlangt werden ("§ 20 WaffG").

Heute ist die Anzahl der "Waffenerben" mit großem Vorsprung die grösste Anzahl von Waffenbesitzern[5], was dem gesetzlichen Bestreben, den Menschen so wenig wie möglich Rüstungsgüter wie möglich zu liefern, gegenübersteht. Diesem wird durch drei Massnahmen entgegengewirkt: Kann der Nachfolger einen anerkannten Bedarf nicht belegen (z.B. als Schütze, Jäger), muss er innerhalb eines Monates nach Entgegennahme der Vererbung die Gewehrbesitzkarte der Nachkommen verlangen; ein späterer Antrag hat den Verlust des Erbprivilegs zur Folge.

Die Privilegien der Nachkommen erstrecken sich nicht auf geerbte Patronen, und die Karte des Waffenbesitzes für die Nachkommen berechtigen auch nicht zum Nachkauf. Zum Dritten müssen erbliche Waffen durch entsprechende Maßnahmen (Blockiersystem) so ausgestattet sein, dass ein Schuss nicht mehr möglich ist ( 20 Abs. 3 S. 2 WaffG). Der " Green Arms Possession Card " wird gemäß § 10 des Waffengesetzes ausgestellt.

Bei Jägern in Zusammenhang mit 13 Rüstungsgesetz und bei Schützen eines nach 15 Rüstungsgesetz in Zusammenhang mit 14 Rüstungsgesetz zugelassenen Vereins. Im grünen WBK gibt es Mehrschusspistolen und Waffen (auch Kleinkaliber), lange Waffen wie Selbstlader, Selbstlader, Repetiergewehre, Repetiergewehre und Einzelschrotflinten. Die angeforderte Bewaffnung muss dann innerhalb eines Jahrs beschafft werden, andernfalls erlischt der Voreintritt.

Sie können Langgeschütze nach 13 Abs. 3 des Waffengesetzes ohne Zustimmung beschaffen, müssen diese aber innerhalb von 14 Tagen registrieren und in ihrer WBK registrieren und registrieren lassen. Die Standardvoraussetzung für grüne WBC-Waffen sind zwei Mehrschuss-Kurzwaffen und drei Selbstladebüchsen. Gemäß Nr. 14.2.1 der Allgemeinen Verwaltungsverordnung zum WaffVwV [6] vom 17. Mai 2012 sollte eine reguläre Beteiligung möglich sein, wenn einmal im Jahr oder 18 Mal während des Jahres mit lizenzierten Feuerwaffen geschossen wird.

Darüber hinaus muss der Schütze nach 14 des Waffengesetzes unbeschadet des 4 des Waffengesetzes über 20 Jahre alt sein, um eine Waffe mit einem Durchmesser von mehr als 5,6 Millimetern zu erwerben. Der " Yellow Arms Possession Card " wird an Scharfschützen einer nach 15 des Waffengesetzes nach § 14 (4) des Waffengesetzes zugelassenen Vereinigung ausgestellt.

Besitzer einer solchen Waffenbesitz-Karte können Einzelschussgewehre mit glattem und gezogenem Lauf, Wiederholungswaffen ( "Multi-Shot") mit gezogenem Lauf, Single-Shot-Kurzwaffen für Patronen-Munition und Multi-Shot-Kurz- und Langzeitwaffen mit Zündung (Perkussionswaffen) erstehen. Dabei ist die Zahl der zu beschaffenden Exemplare nicht begrenzt, sondern es dürfen in der Regel nur zwei Exemplare innerhalb von sechs Monaten erstanden werden.

Die Anmeldung bei der für den Kauf verantwortlichen Rüstungsbehörde muss innerhalb von 14 Tagen erfolgen. Bei Waffensammlern nach 17 des Waffengesetzes und Waffenexperten nach § 18 des Waffengesetzes. Dieser Waffenbesitz wird für Waffen eines Typs oder Sammelgebiets und in Sonderfällen auch für "Waffen aller Art" ausgestellt. Für den Waffenerwerb ist keine Vorregistrierung erforderlich, sie müssen die erworbene Schusswaffe nur innerhalb von zwei Wochen nach § 17 und ab 3 Monate nach 18 registrieren und in die WBK aufnehmen.

Früher benutzten die Autoritäten die bisherigen grünen WBL, die sie zum Beispiel in "Club-WBL" umbenannten. So sind die Verpflichtungen, die zum Beispiel den Kauf, die Anmeldung, die Lagerung und ggf. die Beseitigung von Waffen regeln, in 13 des Waffengesetzes festgelegt und weichen nicht von denen anderer Waffenbesitzer ab. Mehr als zwei kurze Waffen oder drei halb-automatische lange Waffen sind ebenfalls erlaubt, wenn ein entsprechender Bedarf nach dem Waffenrecht besteht.

Entsprechende Anforderungszertifikate für den Schützen werden vom zuständigen Schützenverband gemäß den gesetzlichen und internen Anforderungen ausgestellt. Der Waffenschein berechtigen zum Mitführen der nicht feuerbereiten und für die jeweilige Veranstaltung, d.h. den Schießplatz, nicht zugänglichen Waffe und müssen zusammen mit dem Ausweis oder Pass mitgenommen werden. Wassersportbegeisterte können eine Pistole zum Kauf einer 4-Gauge-Signalpistole ausstellen.

Ein besonderes Merkmal ist die Aufbewahrung; der/die WassersportlerIn muss nachweisen können, dass er/sie die Waffe zuhause in einer Waffenkabine der Kategorie B aufbewahrt, aber nur im Schiff in einer Stahlblechbox, die mit dem Rumpf mit einer mindestens vier Millimeter dicken Türe verbunden ist, die mit einem Drehriegel verschlossen werden kann.

Im Falle von unzuverlässigem Waffenbesitz muss die Karte des Waffenbesitzes entzogen werden[8]. Bei anderen vorsätzlichen Delikten wurde eine Haftstrafe von mind. einem Jahr verhängt (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 WaffG). Wer zudem die Waffe oder das Munitionsmaterial missbraucht oder rücksichtslos einsetzt, nicht sorgsam oder sachgerecht mit der Waffe oder dem Munitionsmaterial umht oder diese nicht sorgsam aufbewahrt oder die Waffe oder das Munitionsmaterial nicht autorisierten Menschen überläßt ( 5 Abs. 1 Nr. 2 WaffG), ist auch nach Waffenrecht völlig unsolide.

Insbesondere bei unsachgemäßer Lagerung, da die Waffenverwaltung unangemeldete Inspektionen vor Ort durchführen darf[9], aber auch, wenn der Verlust unzureichend abgesicherter Bewaffnung nach einem Einbruch bekannt wird (Waffe in der Nachttischschublade). 10 ] Wer mit seinen Gewehren und der dazugehörigen Ausrüstung nicht in der vorgegebenen Art und Weise handelt, hat immer die Waffenbesitz-Karte verloren. Für eine vorsätzliche Tat, Haft, Jugendstrafe, Geldbuße von mind. 60 Tagen oder mind. 2 mal zu einer niedrigeren Geldbuße sind Verurteilungen ausgesprochen worden (§ 5 Abs. 2 Nr. 1 WaffG).

Ein Abweichen von der Annahme kann nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts [11] nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn die Tatumstände das Fehlverhalten in Ausnahmefällen so mild darstellen, dass die nach Einschätzung des Bundesgesetzgebers üblichen Bedenken an der Glaubwürdigkeit des Betreffenden im Umgang mit Waffe und Munition nicht begründet sind.

Im Übrigen folgt aus dem Gesetzestext direkt, dass bereits eine einzelne Strafe für eine der in 5 Abs. 2 Nr. 1 WafG aufgeführten Straftatbestände die Vermutung der Regel rechtfertigt, wenn eine Geldbuße von mind. 60 Tageshonoraren auferlegt wurde. Die in der älteren Fassung des Gesetzes zum Ausdruck gebrachte direkte oder indirekte Bezugnahme auf den Waffengebrauch wurde explizit unterlassen.

Wenn keine atypische Situation vorliegt und daher davon ausgegangen werden kann, dass die Waffenbesitz-Karte unzuverlässig ist, muss sie aufgehoben werden. Die Allgemeine Verwaltungsverordnung zum Waffensteuergesetz (WaffVwV) vom 17. Mai 2012. Siehe Offizielle Rechtfertigung des Regierungsentwurfes zu 19 WaffenG, BT-Drs. 14/7758, S. 66. Steindorf, Waffenrecht, 19 Rdnr. 14, S. 16, S. 13.

Bereits 2001 bemerkte die Regierung, dass die Anzahl der rechtmäßigen Waffenbesitzer durch Vererbung stetig steigt und sich der Anzahl der Bogenschützen und Schützen annähert (BT-Drs. 14/7758, S. 66) (PDF; 999 kB). ? § 45 Abs. 2 in Verbindung mit § 4 Abs. 1 Nr. 2 in Verbindung mit § 5 WaffG.

Möglich seit der Revision des 36 Abs. 3 S. 2 WafG mit Wirksamkeit vom 24. Juni 2009. vorher musste die Aufsichtsbehörde "begründete Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Lagerung" vorbringen können, die eine verdächtige unabhängige Kontrolle ausschließen.

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