Was tun bei Zeckenbiss

Wie bei Zeckenbiss vorgehen?

Viele Betroffene fürchten nach einem Zeckenstich, wie er im Volksmund oft genannt wird, die möglichen Folgen. Ein Zeckenbiss ist ein Fall für die Notaufnahme? Wie Sie Zecken selbst entfernen können und wann ein Arztbesuch ratsam ist, lesen Sie hier. In den meisten Fällen kann die Krankheit rechtzeitig erkannt und kontrolliert werden. Die Zeckenplage begann bereits im Frühjahr.

Zeckenstich - Was tun? - Ich bin hier, um aufzuräumen!

Viele Menschen haben nach einem Zeckenbiss, oder wie er oft "Zeckenbiss" heißt, Angst vor den Konsequenzen. Erkrankungen wie FSME und Lyme-Krankheit sind die Ursachen für die verständliche Besorgnis. Doch wer rasch und richtig handelt, muss sich um diese Infekte keine Gedanken machen. Was tun nach dem Zeckenbiss?

Das Wichtigste ist, die Markierung zu finden. Zum Teil sind sie nur 1,5 mm groß und eben, wenn sie noch kein gesaugtes Blei haben. Außerdem sitzt er vor allem an schwer einsehbaren Stellen wie dem Kniekehlenbereich, an haarigen Stellen, hinter den Ohrmuscheln oder in der Leistengegend - dort, wo es heiß und saftig ist und die Schale schlank ist.

Wenn ein Häkchen wirklich entdeckt wird, muss es so schnell wie möglich gelöscht werden. Das Krankheitsrisiko ist umso niedriger, je früher es aus der Schale kommt. Pinzetten können zum Abnehmen von Häkchen verwendet werden. Der Biss und die Ziege waren dicht mit Fett oder Ölcreme überzogen, der Schmarotzer war erstickt und konnte dann leichter von der Schale genommen werden.

In der Agonie setzt die Ziege jedoch jene Erreger frei, die FSME und Lyme-Krankheit verursachen können. Dann ist die Erkrankung verschwunden, aber das Krankheitsrisiko ist signifikant höher. Es macht Sinn, mit einer Tickkarte oder einer Spitzpinzette zu operieren. Aber auch der Schädlingskörper darf damit nicht zerquetscht werden.

Wenn sich der Schädling nicht beseitigen läßt, sollte rasch ein Facharzt aufsucht werden. Diese kann andere Geräte verwenden und hat somit eine größere Erfolgschance. 6 Verfahren und Hilfen, um eine Häkchen sicher zu beseitigen. Die Zeckenspitze ist weggerissen - was nun? Da sich die Häkchen bei einem Biß in der Schale festsetzen, kann der Kopf bei der Entnahme abreissen.

Diese klemmt dann im Biss und kann nur von einem Doktor entfernt werden. Weil es sich um einen fremden Organismus handelt, wird der Mensch entweder mit einer Wundentzündung fertig, bei der der Schädel durch Sekret "ausgewaschen" wird. Es kapselt sich nur in Ausnahmefällen in der Schale ein und wird erst nach längerer Zeit abbaubar.

Besorgniserregend ist jedoch, dass der Zeckenspeichel auch ohne den Organismus Krankheitserreger freisetzen kann. Wann sollte ich einen Doktor aufsuchen? Das Zeckenbiss selbst, die Handhabung der Schale während der Entnahme - es ist ganz natürlich, dass die Schale an der Bissstelle rötlich ist. Ein Flush dagegen entwickelt sich erst nach wenigen Tagen, vergrössert sich und migriert vom Ort des Stachelns weg.

Der Zeckenbiss sollte in diesem Falle sofort mit einem Facharzt besprochen werden. Das Gleiche trifft zu, wenn ab dem fünften Tag nach dem Stachel grippeartige Beschwerden auftauchen - denn sowohl die Lyme-Krankheit als auch die FSME brauchen mindestens fünf Tage bis zum Beginn und manifestieren sich zunächst in Form von Angst und Schmerzen in den Gliedmaßen.

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