Was Hilft gegen Zecken

Gegen Zecken helfen

Das Kokosnussöl hilft gegen Zecken beim Menschen. Durch unsere Tipps gegen Zecken können Sie die Natur weiterhin ungestört genießen. Vorbeugen ist besser als Nachsorge: Kümmern Sie sich rechtzeitig um den Zeckenschutz. Sobald die Tage etwas wärmer werden, beißen sie wieder zu. Die Zecken sind vor Beginn der Blutmahlzeit sehr klein und manchmal mit bloßem Auge kaum sichtbar.

Den richtigen Schutz vor Zecken - was hilft gegen Zecken?

Kopfschmerz, starkes Kopfschmerz, permanentes Spätschaden - das können die schlechten Konsequenzen eines Zeckenbisses sein. Wenn Sie Vorkehrungen zur Vorbeugung von Erkrankungen nach einem Zeckenbiss ergreifen wollen, können Sie unterschiedliche Massnahmen ergreifen, wie z.B. die Auswahl der geeigneten Bekleidung oder Insektenschutzsprays. Allerdings ist zu beachten, dass viele Haushalts- oder Naturheilmittel wie z. B. Schwarzkreuzkümmelöl wenig gegen Zecken wirken.

Wenn Sie in der freien Natur sind, sollten Sie sich geschlossen kleiden und Ihre Strümpfe über die Beine zupfen. Weshalb sollte ich mich gegen Zecken absichern? Die Zecken übermitteln die Erreger, die zu einer bedrohlichen Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) und zu den für die Lyme-Krankheit verantwortlichen Keimen werden. Die Medikamente sind nur unter Vorbehalt gegen beide Erkrankungen durch einen Zeckenbiss ausgerüstet:

Mit FSME hilft kein Medikament, wenn die Erkrankung erst einmal ausbricht. Ein Impfstoff kann jedoch dazu dienen, das Infektionsrisiko nach einem Zeckenbiss zu mindern. Wenn Sie Zeckenbissen, oft falsch als Zeckenbissen bezeichnet, verhindern wollen, sollten Sie diese so gut wie möglich unterlassen. Besonders wohl fühlt sich die Zecke in der Laubstreu im Forst, da die Temperatur auch im Sommer mäßig ist und die Feuchtigkeit hoch ist.

Abgesehen von den gepflasterten Wegen steigt daher immer die Gefahr von Zecken im Urwald. Zecken nutzen die lange Rasenfläche auch gerne auf ungemähten Weiden, entlang von Wegen oder an Flussufern, um nach potentiellen Gastgebern zu suchen. Bekleidung kann auch als Schutz vor Zecken dienen: Tragt geschlossenes Kleidungsstück mit langem Arm und langer Hose und zieht die Strümpfe über die Hinterhosen.

Die Zecken steigen nicht über 1,50 m hoch und halten sich deshalb lieber an den Beinen der Hose fest. Mit Gummistiefeln kann auch das Eindringen von Zecken in die Epidermis erschwert werden. Zecken vermeiden: mit hellen Kleidern! Die Zecken sind auf hellen Kleidungsstücken leichter zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Erkennung können Sie die Häkchen auch vor dem Stichen ausziehen.

Insektenschutzmittel gegen Zecken, so genannte Abwehrmittel. Das hält nicht nur die lästigen Mücken vom Rücken fern, sondern auch die Zecken. Durchsuchen Sie Ihren ganzen Organismus nach Zecken, nachdem Sie in der freien Wildbahn sind. Die Zecken sind klitzeklein und kriechen am ganzen Organismus und an der Bekleidung herum, um eine passende Punktionsstelle zum Blutentnehmen zu bekommen.

Daher sollten Sie Ihre Knie, Bauch, Brust und Schrittbereich nach Zecken durchsuchen. Beißen der Zecke ungeachtet des Zeckenschutzes - was soll ich jetzt tun? Bei aller Vorsicht: Ein Zeckenbiss ist nicht mit 100-prozentiger Gewissheit zu verhindern. Es kann dazu beitragen, das Krankheitsrisiko zu verringern.

Im Falle der Lyme-Krankheit haben Sie dagegen noch eine kleine Sperrstunde, wenn die Ziege bereits gebissen ist: Wenn man eine Häkchen rasch wieder entfernen kann, kann dies dazu beitragen, diesen Erreger zu unterdrücken. Es gibt keinen zuverlässigen Zeckenschutz. Es ist besser, sich nicht stechen zu lassen. Meiden Sie den Verbleib im hohen Rasen oder Dickicht.

Bekleidung mit langem Arm und langer Hose anziehen. Das verhindert, dass Zecken so rasch auf die Oberfläche eindringen. Zecken sind auf hellen Kleidungsstücken besser und rascher zu sehen. Allerdings sind diese nur für einen kurzen Zeitraum (1-3 Stunden) hilfreich und müssen immer wieder angewendet werden. Suchen Sie nach jedem Gang Ihren eigenen Zecken.

Die Zecken ziehen dünnere und warmere Hautpartien vor. Aus diesem Grund sollte besonders auf Zecken an Arm, Kniekehle, Nacken, Schädel sowie im Genitalbereich geachtet werden. Zusätzlich zur korrekten Bekleidung, dem Besprühen mit Repellentien und dem sorgfältigen Durchsuchen der Hautstelle nach Zecken kann die Schutzimpfung dazu beitragen, FSME nach einem Zeckenbiss zu vermeiden.

Impfungen werden allen Personen empfohlen, die in einem FSME-Risikogebiet leben oder sich dort aufhalten und eventuell Zecken auszusetzen haben. Inwiefern Heimmittel gegen Zecken wirken, ist nicht schlüssig erforscht. Über die Wirkung von Schwarzkümmelöl, Kokosöl und anderen Haushaltsmitteln gegen Zecken hingegen gibt es einen regen Erfahrungsaustausch in diversen Online-Foren oder auf Social Media-Kanälen.

Bei Kindern ist die Gefahr, dass sie von Zecken gebissen werden, aber sie sind nicht gefährdeter für FSME oder Lyme-Krankheiten nach dem Biss. Kinderspielplätze sind auch nicht zwangsläufig frei von Zecken, besonders wenn sie naturverbunden sind. So wurden sie zumindest einmal im Laufe ihres Lebens von einer entzündeten Ziege gebissen - auch wenn die Erkrankung nicht immer auftritt.

Kleiner Trost: FSME ist bei Kleinkindern in der Regel leichter als bei Großen. Eine Kinderimpfung kann gegen FSME wirken und ist gut tolerierbar.

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