Was gegen Zecken für Hunde

Gegen Zecken für Hunde

Dies gilt nicht nur für uns Menschen. Die fünf Zeckenmittel für Hunde sind einfach herzustellen und zu verarbeiten, sie trinken Blut, nicht zu unterschätzen die Gefahren von Zeckenbissen bei Hunden. Beschützen Sie Ihren Hund vor Zecken mit einem Zeckenhalsband oder einem Spot-On.

Die Zecken bei Hunden und Menschen: Risiken und Vorbeugung

In der Schweiz sind Zecken nahezu flächendeckend zu finden. Die Hundehalter wandern mit ihren vierbeinigen Freunden tagtäglich in der freien Wildbahn und zählen damit zu den Risikogruppen für Zeckenbisse. Wir wollen mit diesem technischen Beitrag keine Angst auslösen, sondern wichtige Erkenntnisse über Zecken weitergeben, damit das Gefährdungspotential für Hunde und Menschen auf ein Minimum reduziert werden kann.

Ticks ist ein sehr umfassendes Theme. Damit wir den Rahmen dieses Artikels nicht überschreiten, begrenzen wir uns auf die wesentlichen Tatsachen zur Risikominimierung für Hunde und Menschen. Zecken, was sind das für Zecken? Die Zecken ( "Ixodida") sind stecknadelkopfgroß und haben eine lederne, elastische Haut. Die meisten Arten von Zecken sind Zecken.

Voegel, Kriechtiere und Saeuger (vor allem Nager, Hunden, Igeln, Hunden, Katze, Pferden) fungieren als Wirt. Es gibt etwa 900 Arten von Zeckenarten. Die Schild-Zecke (auch bekannt als gewöhnliche Holz-Zecke) ist in der Schweiz sehr verbreit. Zecken verbreiten sich hauptsächlich durch Tiere, die nicht an ein spezifisches Gebiet angebunden sind.

Es wird rasch deutlich, dass Zecken in der ganzen Schweiz vorkommen können. Und wo wohnen Zecken? Die Zecken ziehen laubabwerfende Wälder mit Unterwuchs vor, wo sie auf Ästen, Blättern oder Sträuchern kriechen können. Aber auch außerhalb des Waldes können sich Zecken sehr wohl fühlen: z.B. im Hochgras oder auf diversen Wiesen.

Die Zecken sind sehr temperaturbeständig und feuchtigkeitsbeständig, weshalb sie in der Schweiz trotz grosser Temperaturunterschiede gut auskommen. Und wie kommen Zecken auf die Wirtshaut? Die Zecken klammern sich an die Pflanzen, z.B. einen großen Rasenhalm, und breiten ihre Vorderbeine aus, während sie auf einen passenden Gastgeber hoffen, von dem sie dann ganz leicht abgewischt werden können.

Einige von ihnen suchen auch tatkräftig nach einem passenden Gastgeber (Tier oder Mensch). Zu welcher Zeit gibt es besonders viele Zecken? In der Schweiz ist das Risiko, von einer Ziege gebissen zu werden, in den Monaten April bis September am höchsten, da die Zecken aufgrund der optimalen Klimabedingungen im frühen Sommer und Winter besonders stark sind.

Die Zecken ziehen Warmstellen vor. Allerdings können sie oft irgendwo im Kopf oder an den Seiten des Hundes sein. Kannst du einen Zeckenbiss spüren? Nein, weder der Mensch noch der Köter nehmen den Zeckenbiss wahr. Begründung: Im ersten Arbeitsschritt führt die Ziege mit ihrem Speicher eine Lokalanästhesie durch, erst im zweiten Arbeitsschritt kommt es zum Biss.

Was für Erkrankungen können Zecken auslösen? Über den Speichel der Ziege können unterschiedliche Krankheitserreger transportiert werden, die zu schwerwiegenden Erkrankungen fÃ?hren können. In der Schweiz werden folgende Erkrankungen am meisten durch Zecken übertragen: Viruserkrankungen des Nervensystems (Meningitis, Meningitis). Bakterienkrankheiten, die unter anderem Haut, Gelenke, Muskeln, Herzen und Nerven betreffen können.

Die Anfangssymptome sind bei diesen Erkrankungen ähnlich denen der Influenza wie z. B. Angst vor Übelkeit und Abgeschlagenheit oder weisen Anzeichen auf, die auch bei vielen anderen Erkrankungen wie eitrigem Nasenaustritt, Gelenkentzündung etc. auftritt. Das macht die frühzeitige Erkennung einer Krankheit so schwer und die Erkrankungen können bei Hunden (und Menschen) sehr lange unerkannt sein.

Eine frühzeitige Erkennung wäre für eine gelungene Therapie besonders wichtig. Wird gegen Zeckenkrankheiten geimpft? Allerdings kann die Vakzination keine Zeckenbisse vorbeugen, sondern reduziert das Infektionsrisiko (z.B. Piroplasmose, Borreliose oder FSME). Bei Hunden und Menschen gibt es nicht die selben Möglichkeiten: Ist die Zecke gleichbedeutend?

Es ist nicht jede einzelne Ziege mit einem Erreger behaftet und mehrere Ursachen sind für eine Infektion oder Krankheit ausschlaggebend. Kann man sich vor Zecken absichern? Grundregeln für Hunde und Menschen: Nach jedem Gang eine gründliche Durchsuchung des ganzen Körpers. Oft krabbeln auch Zecken auf der Suche nach einer passenden Fläche herum.

Sofortiges professionelles Entfernen von Zecken (verschiedene Hilfen sind erhältlich - s. u.). Die Injektionsstelle beachten und bei spürbaren Hautveränderungen oder anderen Symptomen (siehe oben) innerhalb weniger Tage nach dem Zeckenbiss: unverzüglich einen Facharzt oder Veterinär aufsuchen. Abhängig vom Fellzustand des Tieres kann es sich für Sie rechnen, den Bereich zu schonen.

Schützt Ihren Vierbeiner vor Zecken mit einem Halsband oder einem Zeckenband. Die Tierärztin, der Sie vertrauen, kann Sie für Ihren Vierbeiner persönlich aufklären. Beim Spaziergang lange Hose, geschlossenes Schuhwerk und langärmeliges Hemd mitnehmen. Tipp: Bei hellen Kleidungsstücken können Sie Zecken früh erkennen. Anti-Zeckensprays etc. bieten keinen kompletten Rundumschutz, können aber eine gute Nahrungsergänzung sein (Achtung: keine menschlichen Präparate bei Ihrem Tier verwenden!).

Inwiefern wird eine Ziege professionell beseitigt? Die Gefahr einer Übertragung von Krankheitserregern ist um so größer, je größer die Saugfähigkeit einer Ziege ist. Deshalb sollte eine Häkchen - bei Menschen und Hunden - so schnell wie möglich weg! Zur fachgerechten Entnahme einer Ziege sind verschiedene Hilfen geeignet: Bewegen Sie die Hilfen so nah wie möglich an die Stelle unter der Ziege und entfernen Sie die Ziege mit einem sanften, ununterbrochenen Abzug (es ist keine "Vorbehandlung" der Ziege notwendig!).

Ein leichtes Drehen gegen den Uhrzeigersinn kann Abhilfe schaffen. 3 ) Wann wurde die Häkchen entfernen? Fachleute empfehlen, die entnommene Tüte in einem Gefäß (z.B. Konfitürenglas mit Deckel) unterzubringen. Bei Verdacht auf eine Erkrankung kann diese Markierung eine große Erleichterung sein. Das Abbrennen der Zecken für die Entnahme oder das Reiben mit Ölen, Leim, Weinessig usw. wird nicht empfohlen.

In der Schweiz gibt es fast flächendeckend Gefahren. Die Infektionsgefahr bei Mensch und Tier ist ernst zu nehmen und sollte daher durch diverse Vorsorgemaßnahmen, eine gründliche Untersuchung des Organismus und eine sofortige und fachgerechte Beseitigung der Zecken mindert werden. Ihre Tierärztin oder Ihr Tierarzt beantwortet Ihnen gern alle möglichen Rückfragen zur Beseitigung von Zecken und möglichen Begleitmaßnahmen.

Bevor Sie eine Fahrt in den Mittelmeerraum antreten, sollten Sie sich über die weiteren Gefährdungen und den geeigneten Schutz der Zecken aufklären.

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