Was darf ich zur Selbstverteidigung Mitführen

Wie kann ich zur Selbstverteidigung beitragen?

alles, was frei erworben werden kann, darf auch in der Öffentlichkeit getragen werden. erlaubt und wird daher gerne als Selbstverteidigungsmittel getragen. Wie kann ich die Defensive unterstützen? Er ist ein Mann, der sich selbst verteidigt.

Sie sollten keine Strafregister oder psychologische Probleme haben. Aber wenn er keine KWS bekommt, hat er die Pistole gratis erworben. Das beisst sich irgendwie.....gratis und bezahlt. Ich würde meinen, vergebens erstanden. Eine Kubotanerin wäre meiner Meinung nach kein Problem; sie ist als Schlüsselbund erhältlich und ist für den nahen Kampf gedacht, aber sollte man in eine Lage geraten, in der wer die Tüte abreißen will oder Ähnliches, hätte der Einbrecher fast keine Chancen.

Keyring Anhänger und ist für den nahen Kampf geeignet, aber sollte man in eine Lage kommen, in der derjenige, der die Tüte abreißen will, fast keine Chancen hat. Und was wollen Sie damit erzielen, wenn der Verursacher Ihre Sachen mitnimmt? Die Sache ist auf dem Weg, Sie haben noch nicht einmal daran gedacht, Ihre Hände in die Hosentasche zu legen und einen "Schlüsselanhänger" herauszunehmen.

Auch wenn Sie es bereits in der Tasche hatten, könnten Sie es vermutlich nie effektiv nutzen.

Selbstverteidigung: Welche gefährliche Objekte dürfen ohne Waffenlizenz mitgeführt und benutzt werden?

Selbstverteidigung: Welche Gefahrgüter dürfen ohne Waffenlizenz mitgeführt und verwendet werden? Waffe im Sinn des Waffengesetzes (WaffG) sind nicht nur Feuerwaffen ( 1 Abs. 2 Nr. 1) und Objekte, die gegen die Angriffs- und Verteidigungsfähigkeit des Menschen gerichtet sein sollen ( 1 Abs. 2 Nr. 2a), sondern auch bewegliche, potentiell gefahrbringende Objekte, die zur Eliminierung / Schwächung der Angriffs- und Verteidigungsfähigkeit des Menschen ( 1 Abs. 2 Nr. 2b) dienen, wie z.B. Schnappmesser oder Schmetterlingsmesser.

Auch hier gibt es untersagte und zugelassene Waffensysteme ( 2 Abs. 2 und 3 des Waffengesetzes in Verbindung mit den entsprechenden Anlagen). Doch auch ohne (Klein-)Waffenschein dürfen potentiell bedrohliche Güter, die nicht unter das Waffengesetz fielen, im Notfall - also in einer Situation der Selbstverteidigung - mitgeführt und verwendet werden:

Selbstverständlich darf jeder ein Klappmesser tragen. Das Gleiche trifft auf die in einem geschlossenen Behälter befindlichen Klingen zu oder wenn ein begründetes Interessen besteht (z.B. für den Einsatz beim Jagen oder Sport), 42a Abs. 2 und 3 WafG. Wenn die Klingenlänge des (feststehenden) Schneidmessers mehr als 12 cm beträgt oder wenn es sich um ein mit einer Hand verschließbares Schneidemesser handeln sollte, ist es untersagt, es in der Allgemeinheit zu tragen (§ 42a Abs. 1 Nr. 3 WaffG).

Die Handhabung von Faust-, Fall- und Schmetterlingsmessern ist ebenfalls untersagt (siehe Anhang 2 zum WaffG). Sprungmesser sind zulässig, wenn die Schneide seitwärts und nicht vorwärts springt und der vom Handgriff abstehende Teil der Schneide nicht länger als 8,5 cm ist und nicht auf beiden Seiten geschärft ist. Es sind trügerisch real wirkende Waffensysteme (so genannte "scheinbare Waffen") und z.B. solche, die keinen Waffenführerschein besitzen und mit Schüssen, Reizstoffen oder Signalen abgefeuert werden.

Auch das Mitführen von Wurfsternen, Totschlag und Weichluftpistolen ist nicht gestattet (zumindest mit Weichluftpistolen), das gleiche trifft auf Stanzringe und natürlich auf Schneid- und Stichwaffen (Dolche, Schwert etc.) zu. Elektrische Impulswaffen (sogenannte Elektroschocker) sind generell untersagt. Der Einsatz der oben genannten Objekte ist in einer Selbstverteidigungssituation nur zulässig, wenn man (derzeit) attackiert wird.

Es kommt nicht auf die Objektart und Natur an, aber man darf die Abwehrmaßnahmen nicht "übertreiben". Ein drohendes Rohr sollte nicht mit einem Stich in die Kehle beantwortet werden, aber die Verwendung von Paprikaspray wird bei einem drohenden Sexualangriff regelmässig erforderlich sein.

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