Wanderstock Holz Bergstock

Spazierstock Holz Bergstock

Die Stöcke werden vom "Bayerischen Bergstock-Papst" Ossy Gramlich selbst gefertigt. Das Bild zeigt einen Wanderer in Lederhose, einem Bergstock aus Haselnussholz. Holzstock aus Kastanien-Doppelspirale Knaufstock Bergstockspitze. Holzwanderstock aus Kastanien-Doppelspirale. Spazierstock Wanderstock Holz Stenz Zunftstock Bergstock.

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Bei holzwanderstock.de ist auf der Suche nach dem ganz speziellen, wirklich einmaligen Spazierstock der Online-Service für das ganz spezielle Präsent! In Pottenstein, dem Ferien- und Wanderparadies im bayrischen Jura, entstanden und groß geworden, habe ich mein Zuhause durch Bergwandern näher kennengelernt. Auf vielen meiner Spaziergänge, den vielen Auf- und Abfahrten durch unser wunderschönes Fränkisches Mittelland, habe ich immer wieder an Neuerungen gedacht, die meine Erlebnisse mit dem Laufsport in der freien Wildbahn einbringen.

Draussen die Luft zu fühlen, die Luft und die Luft zu spüren,....durch den Wald zu gehen und sich ganz normal in der Wildnis zu bewegen, hat mich dazu bewogen, meine eigenen handgefertigten Spazierstöcke zu kreieren und sie mit all jenen Menschen zu teilen, die das gesunde Bergwandern so sehr schätzen wie ich! Angeregt durch die idyllisch tief eingeschnittenen Täler und romantische Bergwelt unserer fränkischen Heimatregion, wurde holzwanderstock.de im Jahr 2015 ins Leben gerufen.

Innerhalb weniger Monate sorgte unser erstes Exemplar - der Gehstock "ALPIN" aus heimischem Holz mit individuellem Gravieren - für Furore auf dem hiesigen Parkett, jetzt machen wir mit unserem vollständigen Online-Vertrieb in ganz Europa Furore.

Originale-Gramlich-Jagdstöcke - Startseite

Lieber Gast, mit "Original-Gramlich-Jagdsticks" setzen Sie auf höchste Güte und ein Naturstück: Jeder Stab wird vom "Bayerischen Bergstockpapst" Ossy Gramlich eigenhändig hergestellt. Jede Stange ist ein Einzelstück und ausnahmslos individuell ausgewählt, zugeschnitten, entkernt, getrocknet, abgeschliffen, poliert, patiniert, auf der Drehmaschine angebracht, Spitzen- und Schraubverbindungen angebracht und schließlich geprüft - alles in sorgfältiger und zeitaufwendiger Handarbeit. 3.

Bald wurde es zur Passion, und inzwischen stelle ich ganze Klingen in purer Handwerkskunst her. Natürlich sind meine Anforderungen genauso hoch wie bei meinen Stangen und so werden nur die besten Werkstoffe verwendet.

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Der Spazierstock unterstützt das Gehen beim Bergwandern, Trekking oder Nordic Walken. Urspruenglich wurde nur ein Stockwerk genutzt. Heute werden die paarweisen Stangen als Trekking- oder Nordic Walkingstöcke und, wenn sie längenverstellbar sind, auch als Teleskopstangen bezeichne. Gehstöcke sind etwas höher als die Taillenhöhe, unterstützen in unsicheren Geländen und gewährleisten eine ausgewogene Beanspruchung von Armen und Beinen beim Gehen.

In Schnee- und Gletschergebieten sowie in Feuchtgebieten werden auch Spazierstöcke zur Sondierung eingesetzt. Als Spazierstock dient ein entsprechend geformte Zweig, s. a. St. Stephan. Dieser traditionelle Stock gehört zur Volkstradition der reisenden Kunsthandwerker oder auch einiger Ziegenhaine. Spazierstöcke waren später meistens aus Haselnuss- oder Steinweichholz und hatten eine metallische Spitze, teilweise auch dekoriert, z.B. mit Hirschhorngriff oder Stabnägeln.

Die Gehstöcke wurden vorzugsweise aus jungem Stamm geschnitten, da das Holz als Knopf an der Unterseite des Stammes verwendet wurde. Im Jahre 1974 stellte die Fa. Leki die ersten Teleskopstangen für Alpinisten vor. 1] In den 90er Jahren wurden die Holzstangen durch diese längenverstellbaren Metallstangen ersetzt, die auf der Grundlage von Schistöcken entstanden waren.

Die heutigen Masten korrespondieren im Prinzip mit den Masten der 90er Jahre und sind meist aus Alu oder Karbon hergestellt. Heutzutage haben Funktion, Materialien und Technologie ein sehr hohes Maß erreicht, und der Boden ist mit weiteren Features versehen, die vor allem praxisgerecht sein sollten (z.B. Dämpfersysteme und die so genannte Hartmetallspitze).

Seit kurzem gibt es auch Spezialstöcke für Damen, die neben einem anderen Entwurf auch kleine Stiele, kurze Baulängen, ein niedrigeres Verpackungsmaß und ein niedrigeres Eigengewicht aufweisen. Auf den verbreiteten Einsatz solcher Stangen haben auch die Berg- und Wanderrucksackhersteller mit speziellen Befestigungsösen für Stangen am Wanderrucksack geantwortet.

In der Regel sind die Handgriffe in der Regel anatomisch geformt und leicht nach vorne geneigt. Manche Typen haben eine erweiterte Griffmuffe unter dem Griff, um einen schnellen und tiefen Griff beim Steigen zu haben. Manche Typen sind mit abschraubbaren Griffen oder Griffenden ausgestattet. Der Gewindegang ist in der Regel 1/4" Whitworth und korrespondiert damit mit dem "kleinen Fotogewinde". Der Mast kann als Monopod für eine Kamera, eine Film-Kamera oder ein Feldstecher sein.

Heutzutage wird meistens nur noch das härtere, aber je nach Ausführung teils sensiblere Carbon eingesetzt. Durchschnittlich 500 g wiegen heute ein Stiel. Die heutigen Stangen haben austauschbare Platten, abgerundete Gummifesseln knapp über der Kuppe, die ein allzu starkes Abrutschen der Stangen in Ritzen, Boden oder Schneefall vermeiden. Bei den Trekkingplatten ist der Zahnkranz mit Verzahnung versehen, um ein Verdrehen des eingelegten Stockes zu vermeiden.

Manche Etagen sind mit einem ein- und abschaltbaren Dämpfersystem ausgerüstet. Die Dämpfung erfolgt überwiegend mit zwischen Handgriff und Stange eingearbeiteten Federungen und wurde für den stoßdämpfenden und damit armschützenden Absprung konzipier. Die Stangen, die beim Bergwandern, Klettern oder Trekken verwendet werden, sind nahezu immer längenverstellbare Auslegerstangen.

In der Regel besteht sie aus drei miteinander ineinanderschiebbaren Elementen, die oft mit einem Spreizdübel verriegelt werden. Ein Kegel wird durch Verdrehen der Stäbe in einen aufgeteilten Behälter gedrückt, der sich ausdehnt und gegen das umgebende Röhrchen gedrückt wird. Bei einigen Modellen ist eine externe Klemmverriegelung vorhanden, um die Einstellung zu vereinfachen und einen festeren Verschluss zu haben.

Die Teleskopstangen sind zwischen 64 und 71 cm lang und können auf eine Gesamtlänge von ca. 140 cm verlängert werden. Auf die Segmente sind Längsskalen gedruckt, die bei der Einstellung der benötigten Längen helfen. Bei manchen Modellen gibt es eine Griffmuffe als Griffverlängerung nach oben, so dass die zeitaufwändige Längeneinstellung für eine kurze Zeit entfällt und der Stab ganz leicht in die Tiefe gehalten werden kann, ohne den "nackten" Stab festhalten zu müssen.

Dass der Einsatz von Stangen beim Bergwandern, Trekken oder Klettern von Vorteil ist, ist unbestritten, vor allem durch die Entlastungen der Knie gelenke beim Sinken. Zusammengefasst bietet der Mast folgende Vorteile: Das ist ein besonderes Hindernis für gesicherte Durchgänge, bei denen die Stangen unterzubringen sind. Eine Besonderheit unter den Wanderschaften ist der "Bergstock" oder "Alpenstock", der in der Regel über Körperlänge ist.

Meistens werden Asche, Vogelbeere, Haselnuss, Schlehe oder Bambusstrauch als Werkstoff eingesetzt. Sie ist etwa so lang wie die Korpuslänge, der Durchschnitt beträgt in der Regel 30-35 mmm. Bergpfosten können aus einem Guss oder mit Gewindebuchsen hergestellt werden. Die ungeteilten Stangen sind zwar standfester, aber trennbare Stangen sind auf Fahrten mitzunehmen. Die Stabilität des Bergstockes muss so hoch sein, dass sich der Anwender mit dem vollen Gewicht und Reisegepäck auch bei schrägem Einführen des Stockes aushalten kann.

Der Gebrauch und die Verwendung des Stockes unterscheiden sich grundsätzlich von den paarweisen Gehstöcken. Das Bergmassiv ist aufgrund seiner Konstruktion deutlich standfester und widerstandsfähiger als die kurzen und leichten Teleskopstangen. Der Bergstock ist ein " Jagdstock ", ein Hilfsmittel zum "Malen", d.h. zum Stützen oder Lehnen der Schützen.

Das getötete Tier wie Reh oder Gams kann mit dem Bergstock über die Schulter oder zwischen zwei Menschen mitgenommen werden. Zur Herstellung eines Speers oder einer Wildschweinfeder oder eines Speers, um befestigtes oder geschossenes Wildbret vom Stiel zu fangen, können an einigen Bergpfählen passende Blätter "gepflanzt" werden.

Aus der Zeitschrift 10/2004, S. 72, s. Lit. Stockwandern: Sinnvoll oder Nonsens?

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