Walther Waffenfabrik Zella Mehlis Thür

Waffenfabrik Walther Zella Mehlis Thür

Auch die Namen Walther und Zella-Mehlis gingen mit diesen Waffen um die ganze Welt. Volle Schlittenlänge in der gotischen "Carl Walther Waffenfabrik Zella-Mehlis/Thür". Die Mercedes Büromaschinen AG Zella-Mehlis Thür. gefaltet: Größe ca. Rückseite bedruckt ohne Umschlag zu walther.

" Carl Walther Waffenfabrik, Zella Mehlis / Thüringen".

Kleinausstellung "Historische Bürotechnik" (Historische Bürotechnik)

KLEINER AUSSTELLUNG "HISTORISCHE BÜROTECHNIK" Sprossenradcomputer, Carl Walther in Zella-Mehlis in Thüringen. 1886 gründete Carl Walther (1858-1915) in Zella-Mehlis in Thüringen ein Büchsenmacherei, in dem zunächst mit wenigen Angestellten zunächst Sport- und Jagdgewehre erbaut wurden. Im Jahre 1907 entwickelt sein Vater Fritz Walther die berühmte "Walther". Nachdem nach dem verloren gegangenen Weltkrieg der "Versailler Vertrag" von 1919 die Fertigung von Waffen in Deutschland oder strengstens eingeschränkt verbot, stellte Walther ab 1924 Kettenradberechnungsmaschinen her, deren Herstellungsprozess sowohl bei den bereits hergestellten Schusswaffen als auch bei Präzision und bei Zuverlässigkeit ebenso angesagt ist.

Seit 15 Jahren später Walther hat bereits 16 unterschiedliche Rechenmaschinentypen produziert. Nach dem Erwerb von für von den " Mercedes-Werken " in Zella-Mehlis 1926 produzierte Walther auch für Mercedes-Rechenmaschinen, die dann von Mercedes unter dem Namen "Melitta" gehandelt wurden. Nach der Zerstörung der Walther-Werke in Zella-Mehlis im Zweiten Weltkrieg wurde die Firma 1945-1947 in Westdeutschland mit zwei Produktionsstätten in Heidenheim und Göteborg wieder aufgebaut.

Seit 1948 baut Walther in niederstädtischen Werkstätten Kettenradmaschinen. 1953 wurden die Standorte an den Standorten Göttingen und Niederschlesien zusammengeführt und die "Walther Büromaschinen-GmbH" gegründet (Bild rechts: Werksgebäude). So wurde die Firma in eine Waffe und eine pure Bürotechniksparte aufgeteilt, die unter anderem auch die weltberühmten und zuverlässigen elektrische "Walther"-Rechenmaschinen herstellte.

Weil es nicht mehr möglich war, mit den günstigeren Waren aus dem Auslande zu konkurrieren, ging die "Walther Büromaschinen-GmbH" 1974 in die Pleite. Ende 1978 wurde das Unternehmen in "Walther Electronic AG" weitergeführt umbenannt, das auch in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre in konjunkturelle Probleme geraten war, aber in "Walther Data GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft " überlebte und speziell die speziellen Dokumentenverarbeitungssysteme für entwickelten den Weltmarkt. Die Waffenfabrik "Walther" produziert nach wie vor Schusswaffen wie die berühmten Walther-Pistolen.

Karabinerhaken / -Guns -Pistolen -Revolver -MP`s -MG`s und andere Zubehörteile für Geschichte und Technik der Waffenfabrik Zella Mehlis (C.Walther Waffenfabrik Zella Mehlis/1945).

Herstellerstempel auf der Rückseite noch undeutlich zu sehen, Serie Nr. 8156 a. "Deco K 43, St.: " ac 45 ( C.Walther Waffenfabrik Zella Mehlis / Thür. 1945)" Herstellerstempel auf Blatt noch undeutlich zu identifizieren, Serie Nr. 8156 a. Umstellung auf DMKO. Nicht mehr so gut, aber eine billigere Variante zum beinahe zweimal so kostspieligen, nicht restaurierten Original.

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