Walther Waffen

Die Walther Waffen

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Die beiden Gebiete beruhen auf der 130-jährigen Tradition des hervorragenden Waffenbaues im Rahmen der "WALTHER-Schleife". Legendär sind Handfeuerwaffen wie die Walther PPK, ebenfalls bevorzugt von Agenten 007 James Bond, die Bundeswehrpistole P.38/P1 oder die neuesten Typen PPQ oder S99. Der Großteil der Walther-Waffen wird in dem 2005 gebauten Ulmer Betrieb hergestellt, der zusammen mit der Muttergesellschaft Umarex in Arnsberg angesiedelt ist.

Walther Arms ist seit 2013 eine US-Niederlassung in Ford Smith/Arkansas.

Geschichte ">Bearbeiten">/a> | | | Quellcode bearbeiten]>

Bei den Walther -Pistolen handelt es sich um Kleinwaffen des Waffenproduzenten Carl Walther und basiert auf den Ausführungen des Firmengründers Carl Wilhelm Freund Walther (1858 bis 1915), des Büchsenmachers Fritz Walther. Im Jahre 1929 gelang Fritz Walther der große Erfolg im Bereich des Waffenbaus mit der Präsentation der Walther PP Abzugspistole (Walther Polizeipistole). Mit der " Walther PP " wurde der Pistolenbau revolutioniert, alle bis dahin entwickelten Abzugspistolen wurden nach der Markteinführung der " Walther PP " als überholt angesehen.

Nachdem die Walther PP in vielen Abteilungen Europas sehr erfolgreich war, gründete Walther 1931 in Zella-Mehlis die Walther PPK (Walther Police Pistol Criminal). Die Walther PPK erlangte auch durch die James-Bond-Romane und die zahlreichen James-Bond-Filme, in denen der Hauptdarsteller diese und andere Walther-Modelle als Servicewaffe einsetzte, einen großen Anklang.

2] Die chinesische Gesellschaft "China North Industries Corporation" verfügt seit den 80er Jahren über eine Nachbildung der Waffen "Norinco TT Olympia", die sich jedoch weder als Sport- noch als Dienstwaffe auf dem Weltmarkt etablieren konnte. Schon 1961 entwarf Walther die Walther OSP für die Sportart "Olympische Schnellfeuerpistole". Im Jahre 1968 folgt die Sport Pistole Walther GSP (Standardpistole).

Gegenüber der Walther OSP, einer Spezialwaffe für nur eine Sportart, ist die Walther GSP in Modulbauweise konzipiert, die es erlaubt, Kaliber-, Abzugs- und Greifvarianten individuell zu gestalten und die Sportwaffe für unterschiedliche Sportarten nutzbar zu machen. Die Anwendung aller Sportregeln ist für beide Waffen gleich, auch beim Bau der Waffen.

Der GSP Expert ist die neueste Ausbaustufe. Als weitere Unterversion der Walther PPK gibt es die PPK/E, eine Überarbeitung, die an die modernen und kostengünstigeren Produktionstechniken angepasst ist. Im Jahr 2001 wurde die Walther P22 auf Basis der Walther P99 eingeführt. Das Kleinkaliber Pistole sieht aus wie die Walther P99, nur in kleinen Ausmaßen.

Das Gewehr wird in unterschiedlichen Varianten und Designs gefertigt, auch mit Dämpfer. Im Jahr 2005 wurde der Walther SSP eingeführt. Dieses Sportpistolenmodell für die drei Sportarten Sport Pistole, Standard Pistole und Olympia Schnellfeuer Pistole ist keine Fortentwicklung der Walther GSP und OSP, sondern ein völlig neues Design mit einem neuen Gesamtkonzept, jedoch mit all den Erfahrungswerten der Vorgängermodelle und den bewährten Vorzügen der Walther Sportpistolen in puncto Design, Genauigkeit, Innovativität und Verarbeitungsqualität.

Mit der 2007 eingeführten Walther SP22 steht eine schlichte Jugendpistole zur Verfügung, die durch ihren modularem Design für verschiedene Sportarten einsetzbar ist. Sicherlich entspricht diese Kanone nicht der Leistung eines Walther SSP, kann aber einen gelungenen Start ins Sportschießen mitbringen. Die US-Amerikaner fallen mehr unter die Kategorie "Plinking Pistols", d.h. kleinkalibrige Pistolen für das Dosenschiessen.

Die Carl Walther GmbH führte im MÃ??rz 2014 die Walther CCP, die verdeckte Tragepistole, ein[11]. Basierend auf einem Patent (Reichspatent Nr. 506011) von Fritz Walther aus dem Jahre 1926 fertigt Walther eine Reihe von Licht- und Signalwaffen für den zivilen und, nach speziellen Vorgaben, militärischen Einsatz.

Da Carl Walther dafür bekannt war, die innovativen Vorstellungen seiner Angestellten zu befördern, produzierte Walther auch eine von Walter Riem 1937 entworfene Alarm-/Gaspistole mit dem Titel Perfecta. Walther produziert neben den Walther-Pistolen auch qualitativ hochstehende Match-Luftpistolen, die beispielsweise mit den Erzeugnissen der Unternehmen Finwerkbau, Gehmann, Morini, Röhm oder Steyr weltweit vermessen werden können.

Für Trainingszwecke für Polizisten und Militärs wird der "Walther Power Analyzer RAM ", "RAM" steht für "Real Action Marker", hergestellt. Aber auch zivile Einrichtungen nutzen die Waffe zur Ausbildung von Waffen. Die Vorteile dieser Waffe liegen in der realitätsnahen Ausbildung und den nur leichten Schutzkleidung, da die Waffe im Format. 43 (11 mm) nur ein geringes Gefährdungspotenzial aufweist.

Gegründet 1858 von Carl Wilhelm Walther in Zella St. Blasii, stellte das Unternehmen zunächst Gewehre für das Zielschießen her und Carl Wilhelm Walther war bereits an der Herstellung von Ladepistolen beteiligt, deren Herstellung 1908 anstand. In der Unternehmensgeschichte gab es verschiedene Produktionsanlagen für Walther-Pistolen. Im Jahre 1918 wurde die Fertigung als Konsequenz des Ersten Weltkriegs gestoppt und 1920, nach einer nur 18-monatigen Pause, unter der Leitung des Völkerbunds wieder in Betrieb genommen.

Im thüringischen Betrieb entstand eine aktive Produktion, bis 1936 wurden von Walther eine Mio. Stück produziert. Während des Zweiten Weltkrieges mussten Walther-Pistolen aufgrund der großen Marktnachfrage von anderen Firmen in Deutschland nachgerüstet werden. Im Waltherwerk wurden bis 1945 unter anderem auch in Hamburg Harburg und Waschungen rund 1,5 Mio. Waffen produziert.

Aufgrund der Regelung der Rüstungsproduktion in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg von den Siegermächten war Walther dazu verpflichtet, die Herstellung von "Walther Olympia"-Pistolen der schweizerischen Hämmerli und die Herstellung von "Walther PP" und "Walther PPK" in die französische Manurhin ( "Manufacture du Machinen du Haut-Rhin") in Mulhouse in Lizenzfertigung zu verlagern.

Seit August 1945 wurde die Waffe 1001 in Zella-Mehlis aus gelagerten Waffenteilen der Walther-Produktion hergestellt. In Suhl wurde diese Fertigung später fortgesetzt, war aber kein Walther-Produkt mehr. Seit 1953 konnte Walther nach der Wiedererrichtung der " Carl Walther Waffenfabrik " in Ulm die Fertigung für mehrere Dekaden wieder aufnimmt und die ersten Bauteile der PP- und PPK-Modelle in Ulm herstellen.

Mittlerweile ist die Fertigung jedoch stillgelegt. Im Jahr 1993 wurden 90 Prozent der Walther-Anteile an die "P. W. Interarms GmbH & Co. KG", Dortmund, eine Tochter der "UMAREX Transportwaffen GbR & Co. Pistolen von Walther, Typ Nr. 3 bis 99 Journal-Verlag, 1999, ISBN 3-936632-11-1 James Rankin, Christian Reinhart: Walther-Pistolen 1908 bis 1983 Motorbuch-Verlag, 1995, ISBN 3-7276-7054-1 Was James Bond mit Zella-Mehlis in Verbindung bringt.

Eingegangen ist der Artikel am 24. Juni 2011. ? Carl Walther Sportwaffen: CCP Walther.

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