Walther Modell 7

Wanther Modell 7

7.65 Walther's Patent" ist auf dem Waltherbogen eingraviert. Typ 3, 7,65mm (.32 ACP), Bild, P.O.

R.. 189,00 ?, Detail - Walther PPK Zella Mehlis 7,65mm Holzgriffe Die Walther PPK wurde ab 1930 hergestellt. Das Walther-Patent Cal 7,65 m/m. Cal. 7,65 mm, Nr. 127034. Identische Nummern.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Bei der Walther Modell 3 handelt es sich um eine Ladepistole des Waffenfabrikanten Carl Walther aus Zella-Mehlis-St. Blasii. Sie wurde von 1910 bis 1913 gefertigt. Es hat das Auswerfer-Fenster auf der rechten Seite des Schlittens, auf dem die Schrift "Selbstlade-Pistole Cal. 7,65 Walther's Patent" ist. Der Metallbelag der Waffe war brüniert, aber auch in vernickelter Ausführung erhältich.

Modell 3 wurde in zwei Versionen gefertigt. Der Unterschied zwischen den beiden Ausführungen liegt in der Zahl der Griffnuten am Unterwagen. Ausführung 1 hat 13 Griffnuten und Ausführung 2 12 Griffnuten. Etwa 3.500 Modell 3 Waffen wurden produziert. Eine identische Waffe mit der Inschrift "Messerfabrik Vulkan, Solingen" wurde produziert.

Marshal, Dieter H. Marshal: Pistole Walther Modelle 1 bis S99.

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Die Walther PPK ist eine selbstladende Pistole des Herstellers Carl Walther GbR, 6,35 mm Browning, 7,65 mm Browning. Der Modellbezeichner "PPK" steht für Polizeipistolenverbrecher. Durch sein kompaktes Design ist die Pistole prädestiniert für den Einsatz bei der Polizei und für das verdeckte Mitführen. Die Walther PPK wurde in Zella-Mehlis von Fritz Walther von Walther PP entworfen.

Die Walther PPK/S-Variante wird seit den frühen 70er Jahren hergestellt. Als weitere Ausführung gibt es die Walther PPK/E, das "E" steht für Europa. Das Walther PPK wurde bereits vor dem Zweiten Weltkrieg von vielen Staaten, überwiegend von der Zivilbevölkerung, als offizielle Waffen erworben. Während und nach dem Kriege war die Pistole weitläufig.

Im Jahre 1937 wurde sie von der Reichsfinanzdirektion für den Dienst für Zollfahndung eingeführt, wo sie bis 1943 eingesetzt wurde. Weltkrieges wurde es mit Zustimmung der Verbündeten wieder an Zollfahnder aushändigt. Die Wehrmacht hatte auch ihre Nachfolger, oft wurden die Walther PPK von Offizieren im Privatbesitz beschafft. Ab 1972 wurde die Walther PPK, wie die Walther PP, aus dem Dienst genommen, weil die Gendarmerie ein größeres Waffenkaliber von 9 19 x 19 Millimeter einforderte.

Bis 1981/82 waren die Walther PP und PPK in Bayern die regulären Dienstwaffen der Miliz. Der Walther PPK ist ein einfacher, entriegelter Rücklauflader mit festem Zylinder und Bodenverriegelung. Er schießt je nach Version schwach bis mittelgroße Kartuschen im Kaliber 22 U/min, 6,35 Millimeter Browning, 7,65 Millimeter Browning und 9 Millimeter kurz.

Indem weitgehend auf bewegte oder kippbare Bauteile verzichtet wird, hat die Pistole eine etwas größere Konstruktionsgenauigkeit als z.B. Pistolen mit Kipplauf. Dadurch verringert sich die Höhe des Verschlusses, was die Größe der Pistole verringert. Das erfolgreiche Sicherheitssystem von Walther PP wurde von Walther PPK übernommen: Durch den Sicherheitshebel wird die Pistole in der tieferen Stellung gegen den Anschlag des Schlagbolzens gesichert.

Beim Hochschwenken wird die Pistole entriegelt, was durch einen zuvor durch den Griff abgedeckten rotem Fleck angezeigt wird. Das auf dem SA/DA (Single action/doppelfunktion ) basierende Auslösesystem ermöglicht es, das Gewehr voll beladen, entriegelt und gelöst, aber dennoch feuerbereit und ohne Gefahr zu führen. Wird das Gewehr mit dem Sicherheitshebel gesichert, gibt es das Schlagwerk selbsttätig frei - es fungiert zugleich als Auslösehebel für den Spannhebel.

Beim Schuss aus dem SA-Zustand der Kanone kann die Trefferposition günstig beeinflußt werden, da Auslösefehler des Kanonenschützen bei geringem Auslösewiderstand weniger Einfluß haben. Dahinter verbirgt sich der Drucktaster des Zeitschriftenhalters, der das Heft bei Betätigen auslöst. Der Walther PPK hatte zunächst noch eine kleine Deckplatte über dem Zündstift, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg als überflüssig herausstellte und fallen gelassen wurde.

Den Walther PPK gibt es mit Griffen aus Dural-Aluminium, die gegenüber den Griffen aus Edelstahl ca. 40 Gramm wiegen. Die neueren PPK und PPK/S, hergestellt in den USA von Smith & Wesson, haben einen verlängerten Griff im vorderen Rückenbereich ("Beaver Tail"), um den etwas lästigen "Hammerbiss" des Hahnes in die Schießhand, wie bei den alten PP und PPK bekannt, beim Wiederholen zu vermeiden.

Der PPK zeichnet sich gegenüber dem Walther PP durch einen verkürzten Schaft und einen verkürzten Griff aus. Die Sichtlinie wird dadurch gekürzt, das Eigengewicht und die Kapazität des Magazins sind geringer als beim Walther PP. Durch die kleineren Maße des Walther PPK ist das Gewehr etwas wendiger und erleichtert das verdeckte Führen, reduziert aber durch die verkürzte Sichtlinie die Treffergenauigkeit.

Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde in den Fertigungsjahren eine Ausführung von Walther PPK entwickelt, das PPK/L ("L" für "light"), dessen Gestell aus Alu war. Eigens für den US-Waffenmarkt wurde die Ausführung PPK/S, die Abkürzung "S" steht für "Sport", entwickelt. Gemäß dem Gun Control Act[1] von 1968 mussten Waffen, die als Sportwaffe in die USA eingeführt werden sollten, gewisse Mindestabmessungen haben.

Zur Erfüllung dieser Anforderungen wurden der grössere Griff der Walther PP und die Lauf-/Verschlussgruppe der Walther PPK eingesetzt. Der Walther PPK/S wird hauptsächlich im 9 Millimeter langen Format hergestellt. Bei dem Modell PPK/E, die Abkürzung "E" steht für Europa, handelt es sich um eine lizenzierte und preisreduzierte Version mit einigen kleinen Veränderungen am Griff (Magazinverlängerung) und veränderten Produktionstechniken.

Es gibt eine Anzahl von lizenzierten und unlizenzierten Kopien der Walther Polizeipistolen. Der Grundgedanke der Waffen wurde von mehreren Firmen übernommen, um auf der Basis der Walther Polizeipistolen eigene Entwürfe zu entwerfen. Walther Abwehrpistolen, Modell eins bis 99 Journal-Verlag, 1999, ISBN 3-936632-11-1 James Rankin, Christian Reinhart: Walther PP und PPK 1929 bis 1945 Motorbuch-Verlag, 1995, ISBN 3-7276-7051-7.

Die Walther-Pistolen 1908 bis 1983 Motorbuch-Verlag, 1995, ISBN 3-7276-7054-1 David Schiller, Andreas Skrobanek: Zella-Mehlis, Ulm und der restliche Globus.

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