Walther Modell 5

Wanther Modell 5

Die Übergänge von Modell 2 zu Modell 5 sind nicht genau definiert. Ausführung, Kaliber: 6,35 mm, Walther Mod. 5,. Ergebnis: 320 EUR. Cal.

6,35 mm, Nr. 96301. Identische Nummern. Vor einiger Zeit hat mein Bruder eine Walther Modell 5 Pistole im Kaliber 6,35 mm geerbt. Die Seite 1 von 5 zurück | vorwärts.p>

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Bei der Walther P5 handelt es sich um eine selbstladende Pistole des Herstellers Walther. Nachdem die westdeutsche Landespolizei in den 70er Jahren eine neue, kräftigere Servicepistole im Format 9 19 x 19 Millimeter forderte, entwickelten die Firmen Walther (Ulm), SIG Sauer (Eckernförde), Häckler & Koch (Oberndorf) und Mauser (Oberndorf) eine neue Generation von Pistolen, die als P5 (Walther), P6 (SIG Sauer) und 7 (Heckler & Koch) Polizeispistolen auf den Markt gebracht wurden.

Mausers HSP-Modell wurde bei ersten Versuchen von den Beschaffungsbehörden abgelehnt. Die P5 wurde in drei Versionen und drei unterschiedlichen Kaliber (9 19 x 19 Millimeter, 9 x 21 Millimeter und 7,65 Millimeter Parabellum) angeboten: die Kompaktversion P5 Compact mit gekürztem Schaft und Untergestell. Im Gegensatz zu P5 und PS5L befindet sich das Magazinschloss für die für den zivilen Markt bestimmten Waffensysteme über einen Seitentaster hinter dem Auslöser; auf Wunsch der Behörden gibt es auch eine Ausführung mit Zeitschriftenhalter am Untergriff.

Mittlerweile wird keines der beiden Geräte von Walther hergestellt. Der P5 (dessen aufwendige Verschlusskonstruktion die Produktion des Gewehrs von Beginn an sehr teuer machte) erlitt damit kurz darauf das selbe Los wie der auch von Walther hergestellte Schützenpanzer P 88.

Auch in Baden-Württemberg haben nur wenige Strafverfolgungsbehörden die Kompaktversion zeitweilig genutzt.

Im Jahre 1886 gründete Carl Walther in Zell-St.Blasii eine Kleinwaffenfabrik.

Im Jahre 1886 gründete Carl Walther in Zell-St.Blasii eine Kleinwaffenfabrik. Gleichzeitig tritt der Carl-Walther-Sohn Fritz in das Unternehmen ein. Das Unternehmen sollte dann unter Fritz Walther zur renommierten Waffe Walther werden. Im Jahre 1915 stirbt Carl Walther, das Unternehmen geht an die Söhne Fritz August, Georg Carl und Hans Erich über.

Verantwortlich für die Anlage ist Fritz übernahm. Im Jahre 1929 kam Walther PP auf den Markt, gefolgt von PPK innerhalb eines Jahrs. Bei diesen beiden Typen ist die Gesellschaft weltberühmt. An den Olympischen Spielen 1932 in LA waren die Deutsche Schützen auch durch Walther ausgerüstet vertreten. Der Name des Unternehmens basiert auf dem Modell mit dem Namen Olympic.

Im Jahre 1938 gab Fritz Walther sein Modell HP ab, die Waffe hieß eingeführt. Weltkrieges war die Herstellung von Rüstungsgütern für die Deutsche untersagt. Es wurde ein Lizenzabkommen mit der elsässischen Gesellschaft Manurhin geschlossen. Nach der Lockerung des Verbots wurde die Fertigung bei Walther, jetzt in Ulm, wieder aufgenommen.

Fritz Walther ist 1966 gestorben. Das Unternehmen wurde nach mehreren Krisensituationen 1993 von der Fa. übernommen gegründet, nachdem 1986 die 100-jährige wurde.

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