Walther 6 35

Wanther 6 35

Bei der Pistole im Kaliber 6,35 mm wurde erstmals die Modellbezeichnung für Walther auf dem aus einem Stück gefrästen Schlitten (Verschluss) angebracht. Seltene Sammler-Raritätenpistole Walther Mod. 9, Kaliber 6,35mm Stirn. Star Starlet 6,35 mm vernickelte Pistole in der Starlet Box. Pistole Walther Mod.

8 Zella Mehlis. Das Walther Modell 9, Kaliber 6,35 mm.p>

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Der Tonabnehmer im Format 6,35 Millimeter Browning (nominal: . Die 25 ACP oder 6,35 15,5 x 15,5 Millimeter HR (Halbrand)[2]) wurde 1904 von John Moses Browning in Kooperation mit der US-Firma Union Metallic Cartridge Company und der FN (Fabrique Nationale) als reines Pistolenmagazin konzipiert und mit der selbstladenden Pistole FN Model 1906 (oder Colt Model 1908) auf den Markt eingeführt.

Durch die universelle Bauweise und die Halbrundhülse kann die Kartusche in der Pistole und im Revolver eingesetzt werden. Die Patronenkugel ist nahezu ausschliesslich ein tombakbeschichtetes Festmantelgeschoss mit Blei-Kern. Die Kaliberreihe der Baureihe ACP liegt einen Schritt niedriger (unter . 32 ACP). Tests wurden mit der Neuentwicklung von Schnellfeuerwaffen dieses Kalibers vorgenommen, aber die Resultate waren für den Militärgebrauch unzureichend.

Allerdings ist die Kartusche mit Felge bis heute die beliebteste Revolverkartusche. Mit dem Erscheinen der 6,35 mm Browning-Patrone entwickelten fast alle Rüstungshersteller der Welt auch diese kleinen Pocket-Pistolen oder einige davon mehr oder weniger nach der Weiterentwicklung von J.M. Browning: Dementsprechend hoch war die Anfrage nach diesen Kleinwaffen.

Im Ersten und Zweiten Weltkrieg wurden Taschenwaffen im Format 6,35 mm Browning wenigstens bei Offiziersoffizieren beliebt, während andere sie nur als " zweite Waffe " und/oder rein militärische Waffe trugen. Die deutsche Gendarmerie benutzte 6,35 mm Browning-Waffen fast ein dreiviertel Jahrhundert am Tag, jüngst die weibliche Gendarmerie.

Nur mit dem Erscheinen der 9 mm Polizeipistolen Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre verschwand die letzte der Kleinwaffen in den Waffenlagern und wurde größtenteils an den Fachhandel veräußert. Spaetestens mit dem Entstehen der Diskussionen um die Ziel-Ballistik und den Man-Stop-Effekt der einzelnen Kalibrierkaliber in den fruehen 70er Jahren wurden nicht nur die 7,65 mm Browning-Patrone, sondern auch die 6,35 mm Browning-Patrone mit ihren Ballistikeigenschaften (260 m/s, 90 J) als defekt in der Defensivwirkung klassifiziert.

Nichtsdestotrotz wurde die Kartusche immer noch für die Taschenpistole eingesetzt und als Defensivwaffe erklärt, obwohl die Zielballistik/Stoppwirkung einer Taschenpistole/Revolver im Format. 22 runningB mit Hochgeschwindigkeitsmunition und Hohlspitzgeschoss wirksamer ist. 6,35 Millimeter A.C.P. . Heft Nr. 3 des Brandenburgischen Verlagshauses, Berlin 1998, ISBN 3-89488-036-8, Kassetten, S. 73 C.I.P. 6.35 Browning (online PDF 94.2 KB) (Memento vom 3. Juli 2017 im Internetarchiv).

Jahrgang 1+2 des Brandenburgischen Verlagshauses, Berlin 1988, ISBN 3-89488-057-0, S. 81 Präsentation von Bernhard M. 68 auf der Webseite des Produzenten (Memento vom 28. März 2015 im Internetarchiv), Zugriff am 18. Oktober 2012. Sarsilmaz P6 (baugleich mit Bernardelis Mod. 68), Zugriff am 18. Oktober 2012.

Datum: Datum: 24. Juni 2015, Zugriff am Datum: Dezember 2016.

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