Waffg Anlage 2

Waffensystem 2

Was enthält der Anhang zum Waffengesetz? Anhang 2 (zu § 2 Abs. 2 bis 4) Waffenliste. Anhang 2 (zu ?2 Abs.

2-4). Nr. 2 Munition mit Hohlspitz- und Teilmantelgeschossen. Neue verbotene Gegenstände nach § 2/III, Anlage 2, Abs. 1 WaffG:

Anhang 2 WaffG - Einzelstandard

i 2002, 3999 - 4002; § 1: Der Gebrauch folgender Waren ist untersagt: Rüstungsgüter: Kampfmittel: Rüstungsgüter: Rüstungsgüter und Munition: Waffensysteme (Â 1 Abs. 2), mit Ausnahmen halbautomatische Handfeuerwaffen, die der Kriegswaffenkontrolle unterliegen (Liste der Kriegswaffen), in der am 22. 11. 1990 veröffentlichten Version (BGBl. I S.).

Gürtelschnalle Pistolen, Kugelschreiber, Gewehre, Fackelpistolen); über die für Jagd- und Sportzwecken im Allgemeinen üblichen Ausmaß kann gefaltet, zusammengesteckt, verkürzt oder rasch demontiert werden; Geräte sind Geräte, die das Target ( "Ziellicht") oder die Marke (z.B. "Ziellicht") ausleuchten. Laser- oder Zielpunktprojektoren); Nachtsichtgeräte und Nachtsichtgeräte mit Befestigungsvorrichtung Nachtsichtgeräte und Verstärkung und Nachtsichtvorsätze bei Nachtsichtaufsätze und Nachtsichtaufsätze Nachtsichtgeräte sind Zielhilfen (z.B. Zielfernrohre), sofern die wwww. bildgebende oder eine Elektro- Verstärkung mit einem Bildwandler ausgestattet sind; Nachtsichtaufsätze sind kurzgewehre mit einem Jahr der Bauausführung nach dem 1.

Jänner 1970, für Zentrale Feuermunition in Kaliber ist unter 6,3mm, wenn der Vortrieb der Projektile nicht ausschließlich durch die Zündsatz, Schusswaffen, die in geeigneter Weise in Gestalt sind, ein anderes Objekt vorzutäuschen, oder die mit Gegenständen der täglichen Verwendung abgedeckt sind; Stahlstäbe, Totschläger oder Aufschlagringe;; sternförmige Discs, die je nach Art und Behandlung dazu vorgesehen sind, auf ein Target geworfen zu werden und für den Gesundheitstransport zu beschädigen (Wurfsterne) und ein offizielles Exemplar: Präzisionsschleudern zum gesundheitsunschädlichen Test, Reichweite und Präzisionsschleudern; Prüfzeichen gemäß Anhang 1 Abschnit 1 Absatz 1 Nr. 2.

und vergleichbaren Geräten für die vorgenannten Gegenstände; Gegenstände, die aufgrund ihrer Art und ihres Umgangs durch Drosselung auf schädigen (z.B. Nun-Chakus) gesundheitliche Probleme verursachen sollen; ist nicht beidseitig angeschliffen; Faustkeil nach Anhang I Ziffer 2 Nr. 2.1. 3, Schmetterlingsmesser nach Anhang I Ziffer 2 Nr. 2.1. 4, die Verletzungen durch Verwendung anderer Tiere als mechanischer Kraft verursachen (z.B.

Patronen oder Geschossmunition mit Reizmitteln, die für beleidigende oder defensive Zwecke ohne amtliche Genehmigung von Prüfzeichen zum Beweis ihrer Gesundheit unbedenklich sind; Patrone für Feuerwaffen mit geschleppten Läufen, deren Geschossdurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der zugehörigen Feuerwaffen und die von einem Treibmittel umhüllt sind und Führungshülse, das sich nach dem Austritt aus dem Lauf vom Projektil löst; Patronen und Projektile gemäß Anlage 1, Absatz 3, N°1.

mit Geschossmunition mit einem harten Kern (mindestens 400 KB 25 â" Brinellhärte â" oder 421 HV â" Vickershärte â") und entsprechenden Propellern, die zur Gefahrenabwehr zu Signalzwecken verwendet werden; Knallkugeln, Reizstoff- und andere Wirkstoffentmunition nach MaÃ?stab, wie in Tabelle 5 der MaÃ?nahmen nach § 1 Abs. 1 beschrieben.

S. 3 3 der Dritten Waffenverordnung in der am 2. 9. 1991 verkündeten Version (BGBl. I S. 1872), letztmals geändert durch die Zweite Waffenverordnung vom 2. 1. 2000 (BGBl. I S.). 38 ) geändert, in der von Zeit zu Zeit geänderten Form (Messtafeln), deren Verschiebung in Abständen von mehr als 1,5m vor Mündung zu einer Verletzung durch massive Bauteile führen kann, mit Ausnahme von Patronenmunition der Kaliber16 und 12 mit einem Hülsenlänge von nicht mehr als 47 oder 49mm; Kleinschussmunition, die nach Maßgabe der Tab. 5 der Messtafeln mit einem Durchm. P (tief)1 bis 12,5mm belastbar ist; die ausschlieÃ?lich in der Kriegswaffe oder durch die in § 55 Abs. 2 genannten Munitionen verwendet werden darf.

Es gilt 1 S. 1, soweit die Patronen nicht den Bestimmungen des Bundesgesetzes über über die Bekämpfung von Kampfmitteln oder des Sprengstoffrechts unterworfen sind. 2. Abschnitt: Absatz 1: Der andere als der Verzicht auf die Abgabe von Rüstungsgütern im Sinn von  1 Abs. 2 Nr. 1 (Anlage 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 4) und die auf dafür genannte dazugehörige Patronen sind genehmigungspflichtig, es sei denn, diese werden entsprechend Ziff. 2 dafür von der Genehmigungspflicht der dort beschriebenen Handhabungsarten befreiung derartiger Waffen oder Munition erfasst.

Im Absatz 3 sind die Waffen oder Munitionen aufgeführt aufgeführt, für die die Genehmigung unter vereinfachten Bedingungen erwirkt wird. Wenn eine genehmigungspflichtige Schusswaffe in eine Waffen umgewandelt wurde, deren Beschaffung und deren Besitztum unter vereinfachten und unterlassenen Bedingungen der Genehmigung wäre möglich ist, hängt die Genehmigungspflicht davon ab, dass für die Waffen von ursprüngliche erhalten wird. Hiervon ausgenommen ist für veränderte Lange Waffen nach Anlage I Absatz I Nr. 5 (Salutwaffen).

Absatz 2: 1: Druckluft, federbelastete Waffe und Waffe, bei der Kalttreibgase zum Antreiben der Projektile verwendet werden, wenn die Projektile eine kinetische Energie von nicht mehr als 7,5 Joules erhalten und die die Kennzeichnung gemäß Anhang VII.

1285 ) in der zum Zeitpunkt der Inkraftsetzung dieses Bundesgesetzes gültigen Version oder mit einem durch Gesetzesverordnung bestimmten Symbol nach  25 Abs. 1a Nr. 1a Buchst. c; Druckluftwaffen, federbelastete und Kalttreibgase zum Vortrieb von Geschossen, die vor dem 2. Januar 1970 oder in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Bereich verwendet wurden.

Diese Waffen sind nach § 8 des Waffengesetzes zugelassen und tragen das Kennzeichen nach Anlage 1, Ziffer 2 der Ersten Waffenverordnung vom 24. Mai 1976 (BGBl. I S.).

1285 ) in der zum Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes gültigen Version oder mit einem durch Verordnung gemäß Â 25 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. c; Patronenmunition für die in Abs. 3 genannten Feuerwaffen; veränderte lange Waffen für Theateraufführungen, Foto-, Film- oder Fernsehaufzeichnungen (Salutwaffen), wenn sie entsprechend den Festlegungen der Anlage 1 § 1 Absatz  1 Nr. 2. 5  abgeändert verwendet worden sind.

Feuerwaffen, die vor dem 01.04.1976 nach den Vorgaben des  3 der Ersten Waffenverordnung vom 19.12.1972 (BGBl. I S. 2522) verändert; Funkenzündung Eine Waffe, deren Muster vor dem 01.01.1871 aufbereitet wurde, eine Waffe mit Streichholz oder ein anderes Waffenmodell, dessen Muster vor dem 01.01.1871 erarbeitet wurde; Feuerwaffen mit verändert ¼ndung, deren Muster vor dem 01.01.1871 aufgezeichnet wurde.

Feuerwerksmunition, die das Kennzeichen nach Anhang II, Ziffer 5 der Dritten Waffenverordnung in der am 2. 9. 1991 verkündeten Version (BGBl. I S. 1872) mit der Klasse bezeichnung Pm I trägt trägt.

Auswechselbar und Austauschläufe gleiches oder kleineres Kaliber inklusive für diese Läufe erforderten austauschbare Verschlüsse (Wechselsysteme); Tauschfässer, aus denen nur Munition abgefeuert werden kann, wobei die von gegenüber oder Läufe ermittelten Munitionskugeldurchmesser und -Druck gleich oder kleiner sind; chstzulässiger Feuerwaffen, die bereits in der Waffennutzungskarte des Bewilligungsinhabers erfasst sind.

Einsteckläufe und zugehörige Verschlüsse (Einlegesysteme) und Einsätze, die dazu dienen, kleinere Munitionen mit Ausnahme von Einsteckläufe abzufeuern; für Waffen, die bereits in der Besitzkarte des Bewilligungsinhabers registriert sind. Feuerwaffen mit Streichholz oder Funkenzündung deren Vorbild vor dem 11. Jänner 1871 entstand; Armbrüste. 4. Feuerwaffen mit Streichholz oder Funkenzündung deren Vorbild vor dem 1. Januar 1871 entwickelt wurde; Armbrüste. 5. Einläufige Einzelladerwaffen mit Zündhütchenzündung (Schlagwaffen) deren Vorbild vor dem 1. Januar 1871 entwickelt wurde; Feuerwaffen mit Zündnadelzündung deren Vorbild vor dem 1. Januar 1871 entwickelt wurde.

Sechs. Ammo. Druckluftwaffen, federbelastete und mit kalten Treibgasen betriebene Waffensysteme, sofern sie den Anforderungen von Ziffer 1.1 oder 1.2 genügen; Feuerwaffen, die nach  8 des Bombardierungsgesetzes zugelassen sind und das Genehmigungszeichen nach Anlage I, Ziffer 2 der Ersten Waffenverordnung zum Gesetz über die Massenvernichtung von Massenvernichtungswaffen tragen.

in der zum Zeitpunkt der Inkraftsetzung dieses Bundesgesetzes gültigen Version (BGBl. I S. 1285) oder mit einer durch Verordnung bestimmten Kennzeichnung nach  25 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. c; veränderte Lange Arme für die Verwendung auf Theateraufführungen, Foto-, Film- oder Fernsehenaufzeichnungen (Salutwaffen), sofern sie den Vorschriften der Anlage 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 genügen.

abgeändert; Feuerwaffen, die vor dem 11. Mai 1976 gemäß den Bestimmungen des  3 der Ersten Waffenverordnung vom 18. September 1972 (BGBl. I S. 2522) verwendet wurden; Feuerwaffen für die in Ziffer 7. 2 genannten Feuerwaffen; einläufige Einschusswaffen mit der Bezeichnung Zündhütchenzündung (Perkussionswaffen), deren Modell vor dem 1. Dezember 1972 verwendet wurde.

Beispiele sind: Armbrüste; Feuerwerksmunition, die gemäß Anhang II, Ziffer 5 der Dritten Waffenverordnung in der am 2. 9. 1991 veröffentlichten Version (BGBl. I S. 1872) mit der Bezeichnung PM I trägt; Patronenmunition für, die gemäß Ziffer 7 entwickelt wurde.

Ã? § 7 des Schusswaffengesetzes. Die in § 2 Abs. 2 definierten Waffensysteme und die von hierfür bezeichnete Mine. Davon verbleiben außenwirtschaftsrechtliche Zulassungspflichten, namentlich nach der in  48 Abs. 3a erwähnten Regelung (EU) Nr. 258/2012. Subpart 3: Die Geschosse haben eine kinetische Energie von nicht mehr als 7,5 Joules und sind mit dem Symbol nach Anhang I, Ziffer I der Ersten Ordnung zum Weapons Act vom 24. 5. 1976 (BGBl. I S. 1285) in der zum Inkrafttreten dieses Aktes gültigen Version oder einem Symbol nach  25 (1) Nr. 2 Buchst. c; für Geschosse mit der in Nummer I bestimmten Patronenkörper.

Waffen von Alarmschüssen, Reizstoffen und Signalen gemäß Ziffer 2 Nr. 2.3. Ziffer 3: Ziffer 1: Ziffer 1: 2. Unterwassersportgeräte, für die keine Sprengmunition zum Treibstoff der Projektile benutzt wird (Harpunengeräte). Feuerwaffen (Anhang I, Absatz I, Absatz I, Absatz I, Absatz 1, Absatz I, Nr. I, mit Ausnahme von Blaspistolen), die nur zum Abfeuern von Geschossen mit einer kinetischen Energie von nicht mehr als 0,5 Joules (J) eingesetzt werden dürfen, es sei denn, sie können mit allgemeinem Werkzeug von gebräuchlichen hergestellt werden, so dass die kinetische Energie der Schützen auf über um 0,5 Joules (J) steigt.

Feuerwaffen (Anlage I, Absatz I, Absatz I, Nr. I, Absatz I), bei denen Festkörper durch Muskelkräfte ohne die Möglichkeit der Einspeicherung der so eingeleiteten Antriebskraft durch eine Verriegelungseinrichtung (z.B. Blaspistolen) bewegt werden. unbrauchbare Feuerwaffen, die vor dem 1. 4. 2003 gemäß den Vorschriften des  7 der Ersten Waffenverordnung vom 24. 5. 1976 (BGBl. I S. 1285) in der bis dahin gültigen Fassung nicht benutzbar gemacht wurden; unbrauchbare Feuerwaffen, Zier- oder Sammelwaffen, die in der Zeit vom 11. 5. 1976 bis 11. 3. 2003 verwendet wurden.

Gemäß den Vorschriften des Anhangs I, Abs. I, Abs. 1, Nr. I, Nr. 4 und mit einem Genehmigungszeichen gemäß Anhang II, Ziffer 11 der Bombardierungsverordnung vom 13. Juni 2006 (BGBl. I, S. 1474). Nachbauten von Feuerwaffen nach Anlage I, Absatz I, Absatz I, Nr. 6.

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