Waffenschutzgesetz Deutschland

Das Waffenschutzgesetz Deutschland

Mit dem Waffengesetz (WaffG) wird die öffentliche Sicherheit und Ordnung gewahrt. Wem dürfen Waffen gehören und wann ist in Deutschland gesetzlich geregelt. Es gab Kritik von legalen Waffenbesitzern. in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin und in ganz Deutschland. Es gibt in Deutschland eine Regelung, dass jede Behandlung von.

Rüstungsgesetz in Deutschland - in verständlicher Form zusammengefaßt

Das Waffegesetz, kurz WaffenG, legt fest, welche Feuerwaffen genehmigungspflichtig, nicht genehmigungspflichtig und vollständig untersagt sind. Die Waffengesetzgebung ist in mehrere Teile untergliedert. Sie behandeln diverse Fragestellungen zum Themenkomplex Waffe, Rüstung und entsprechende Dokumente. Die Waffengesetzgebung ist in sechs Bereiche unterteilt (um zu jedem Bereich zu gelangen, bitte anklicken ): Das Gesetz über die inneren Angelegenheiten sorgt für interne Sicherung, indem es den Umgang mit der Waffe oder der dazugehörigen Waffe vorgibt.

Es wurde 1976 zum ersten Mal erlassen und 2003 durch zwei neue Rechtsvorschriften ersetzt: das Waffensystemgesetz und das Schusswaffengesetz. Die Handhabung von Waffe und dazugehöriger Ausrüstung ist im Weapons Act geregelt. Dazu gehören der Ankauf, der Erwerb, der Besitz und die Verwendung von Waffe und dazugehöriger Ausrüstung sowie die Produktion und der Warenverkehr.

Das Feuerwaffengesetz regelt in erster Linie die Sicherheit von Produkten, einschließlich der Überprüfung und Genehmigung von Feuerwaffen, Patronen und anderen Gewehren. Die Waffengesetzgebung wird laufend revidiert. Im Jahr 2009 fand die jüngste Änderung des Waffengesetzes als Folge des Amoklaufs in Winterthur statt. Die Rüstungsbehörde ist nun befugt, die Waffenbesitzer kontinuierlich und nicht mehr wie bisher alle drei Jahre zu kontrollieren.

Außerdem wurde die Altersbegrenzung für Großkaliberwaffen anheben. Abschnitt 1 des Waffengesetzes legt fest, was eine Waffe ist: bewegliche Objekte, die ihrer Natur nach dazu dienen sollen, die Fähigkeit des Menschen, sich selbst anzugreifen oder zu verteidigen, zu eliminieren oder zu verringern, besonders Schlagstöcke und Fledermäuse die, ohne dazu beabsichtigt zu sein, vor allem aufgrund ihrer Art, ihres Umgangs oder ihrer Funktionsweise in der Lage sind, die Fähigkeit des Menschen, sich anzugreifen oder zu verteidigen, zu eliminieren oder zu verringern, und die in diesem Gesetzentwurf erwähnt werden.

Abschnitt 2 des Waffengesetzes besagt, wer mit Waffe und dazugehöriger Ausrüstung umzugehen hat. Wer mindestens achtzehn Jahre alt ist und eine Genehmigung in Gestalt eines Waffenscheines besitzt, darf mit der Waffe umzugehen. Abschnitt 3 besagt, dass junge Menschen im Zuge eines Lehrverhältnisses auch mit dem Umgang mit der Waffe umzugehen haben. Abschnitt 4 des Waffengesetzes enthält die Voraussetzungen für eine Waffenlizenz.

Sie müssen bei der Antragstellung für einen Waffenschein oder eine Schießlizenz eine Haftpflichtversicherung in einer Summe von 1 Mio. EUR vorweisen können - als Pauschale für Personenschäden und Sachschaden. Im §5 wird dargelegt, welche Menschen nicht die geforderte Verlässlichkeit haben. Das sind: Menschen, die zu einer Haftstrafe von wenigstens einem Jahr bestraft wurden.

Ausgenommen hiervon sind diejenigen, für die die letzten Verurteilungen mehr als 10 Jahre zurückliegen. Wo die Vermutung berechtigt ist, dass sie die Waffe oder Bombe missbrauchen kann. Oder, dass sie die Waffe anderen Unbefugten hinterlassen haben. Darüber hinaus beschreibt 5, wer in der Praxis nicht über die nötige Verlässlichkeit verfügt.

Menschen, die entweder wegen des Waffenrechts oder einer absichtlichen strafbaren Handlung einmal zu wenigstens 60 Tagen oder wegen dieser Handlung zu einer niedrigeren Geldbuße oder wenigstens zwei Mal zu einer niedrigeren Geldbuße verurteilt wurden. Darüber hinaus sind dies Persönlichkeiten, die einem unzulässigen Verein oder einer verfassungsfeindlichen Gruppe angehören oder einmal Mitglieder waren. Im § 6 des deutschen Waffenrechts geht es um die eigene Begabung.

Zudem hat man diese Tauglichkeit nicht, wenn man die Waffen aus anderen Gruenden nicht richtig handhaben kann. Nach § 7 des Waffengesetzes muss man eine Untersuchung ablegen, um sein Fachwissen vorzuweisen. Nach § 8 des Waffengesetzes darf nur eine Person, die einen besonderen Bedarf an einer Feuerwaffe hat, diese benutzen.

Einige Ausnahmeregelungen sind in §9 festgelegt. Abschnitt 10 des Waffengesetzes gibt an, was eine Waffenbesitz-Karte zulässt, wenn sie gesammelt werden soll, und nennt auch einige Ausnahme. Das Tragen einer Pistole wird durch den Waffenführerschein gestattet. Worin besteht der Unterscheid zwischen dem großen und dem kleinen Waffenführerschein, können Sie in unseren häufig gestellten Fragen nachlesen.

11 des Waffengesetzes behandelt den Falle einer Person, die in einem anderen EU-Mitgliedstaat lebt und eine Waffengewalt in Deutschland ausüben möchte. Im §12 des Waffengesetzes wird geschildert, was geschieht, wenn jemand ohne Waffenbesitz-Karte eine Waffen benutzt. Sie haben eine Waffenbesitz-Karte für eine andere Pistole und die neue Pistole ist von einem Bekannter und entspricht dem gleichen Bedarf.

Sie transportieren oder lagern temporär die Waffen eines anderen. Sie haben die Pistole für jemanden gekauft oder erhalten, der die Pistole im Moment nicht akzeptieren kann. Du holst die Pistole zurück. Sie gehen zu einem Schießstand und benutzen Ihre Pistole nur für kurze Zeit. Sie nehmen die Pistole mit auf eine Fahrt nach §32. Unterabsatz 3 des Waffengesetzes legt für gewisse Personenkreise (Jäger, Schützen, Schützenvereinigungen, Angehörige eines Schützenverbandes usw.) Ausnahmeregelungen fest.

Dabei wird der Vererbungsfall einer Pistole bearbeitet. Nach § 4 des Bundeswaffengesetzes sind für gewisse Verwendungszwecke (Rüstungsproduktion, Rüstungshandel, Schießstände und Sicherheitsunternehmen) Ausnahmeregelungen vorgesehen. Absatz 5 des Weapons Act befasst sich mit der Entfernung oder Übertragung durch oder aus dem Anwendungsbereich des Weapons Act. Absatz 6 legt fest, wer eine Pistole erhalten darf und wer damit umzugehen hat.

Darüber hinaus schreibt 38 vor, dass der Waffenträger immer seinen Ausweis und ggf. seinen Jagdführerschein mit sich führt. Unterabsatz 7 des Weapons Act listet auf, wie im Einzelfall mit verbotenen und verbotenen Waffen umzugehen ist. In § 3 des Weapons Act geht es um andere Waffenvorschriften und deren Einhaltung durch eine Rüstungsbehörde.

Dazu gehören die Übermittlung von Personendaten, das staatliche Rüstungsregister und wer in Einzelfällen zuständig ist. 4 befasst sich mit den individuellen Strafen und Bußgeldern bei Verstoß gegen das Bundeswaffengesetz. 5 des Waffengesetzes regelt Ausnahmeregelungen zum Waffentest. Artikel 56 besagt, dass auch staatliche Gäste und andere stark bedrohte Menschen im Öffentlichen Leben vom Weapons Act nicht berührt werden.

Im § 57 heißt es, dass auch Waffen vom Kriegswaffengesetz nicht berührt werden. Der letzte Teil enthält Übergangsbestimmungen und andere Verwaltungsbestimmungen.

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