Waffenschein Schweiz

Schusswaffenlizenz Schweiz

Die Bundesgesetzgebung über Waffen, Zubehör und Munition (Waffengesetz) regelt das Waffenrecht in der Schweiz. Sackmesser ("Swiss Army Knife"). Nach dem Waffengesetz ist das richtig. Sammelte Nachrichten zum Waffengesetz, zur Rüstungspolitik und insbesondere zur Waffeninitiative der Schweiz mit Schwerpunkt Menschenrechte. Hier können Sie nicht nur das aktuelle Waffengesetz herunterladen, sondern finden auch viele Informationen und weiterführende Links zu diesem Thema.

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Bezeichnung: Bundeswaffengesetz, Rechtsfragen: Wir weisen auf die aktuelle Fassung des Gesetzes hin. Die Bundesgesetzgebung über Waffe, Zubehör und Munition reglementiert das Schweizer Recht über den Waffenhandel. Dabei geht es um den Umschlag von Rüstungsgütern (einschließlich Schneidwaffen), Elektroschockvorrichtungen, Feuerwaffen und Patronen sowie um Beschaffung, Besitztum, Lagerung, Transport, Transport, Verkauf, Import, Export, Transit und Produktion von Waren.

Außerdem werden Accessoires (Schalldämpfer, Laser- und Nachtsichtgeräte) und unzulässige Objekte (z.B. Schnappmesser, Lochringe) festgelegt und deren Kauf untersagt oder eingeschränkt. Der Transport von gefährlichen Gegenständen kann dem Weapons Act unterliegen. Das Schweizer Waffenrecht zählt zu den freiheitlichsten der Erde, da der Waffenbesitz und der Kauf von Rüstungsgütern prinzipiell jedem Staatsbürger unentgeltlich erlaubt ist, es sei denn, das Recht sieht diesbezüglich besondere Vorkehrungen vor.

Das Regelwerk der AG wird in der WV (Waffenverordnung) weiter ausgeführt. Damit soll der unsachgemäße Gebrauch von Waffe, Ausrüstung und dazugehöriger Ausrüstung bekämpft werden. Sie reguliert den persönlichen und gewerblichen Ankauf, die Lagerung, den Verkehr, das Transportieren und den Verkauf von Rüstungsgütern, Accessoires, Komponenten und Patronen. Für die Zwecke des Rechts sind dies: (a) Schusswaffen, aber auch (b) Aerosoldosen mit gewissen Reizmitteln (gemäß Anlage 2, z.B. 2-Chlorbenzylidenmalon-Dinitril, aber nicht Pfefferspray), (c) Klingen, deren Klingen mit einem Einhandautomatikmechanismus verlängert werden können, Butterflymesser, Werfmesser und Kreuzdolche mit symmetrischen Klingen; (d) Schlägel, Stäbe, Stäbchen, Werfsterne und dergleichen.

f ) Druckluft- und Kohlendioxidwaffen, die eine Maulkorb-Energie von wenigstens 7,5 Joules aufweisen; g) Imitations-, Alarm- und Weichluftwaffen, die aufgrund ihres Erscheinungsbildes mit wirklichen Schusswaffen zu verwechseln sind; das Erwerben, Mitführen, Austauschen und Einführen von Schusswaffen im Sinne der Buchstaben c ) bis e) ist untersagt. Der Ankauf, das Schießen und der Besitztum von Serienwaffen und der Transfer von zu Halbautomaten umfunktionierten Serienwaffen ist untersagt - mit Ausnahme von umfunktionierten Artilleriewaffen (persönliche Waffe von Angehörigen der Armee; diese können am Ende ihrer Einsatzzeit gegen eine geringe Gebühr in Halbautomatenwaffen umgewandelt werden und gehen dann in das Vermögen der Soldatinnen und Soldaten über). 2.

Beim Erbfall ist ein einziger Kaufnachweis oder eine einzige Sondergenehmigung erforderlich. Seit dem Inkrafttreten des geltenden Waffenrechts im Jahr 1999 ist das Waffenrecht erstmalig nicht mehr kantonale Regel. Durch restriktivere Vorschriften und Standardisierung will die Politik des Bundes den Waffenmissbrauch begrenzen und die Differenzen der Kantone ausgleichen. Die halbautomatischen Langfeuerwaffen waren genehmigungspflichtig; modifizierte Halbautomaten (d.h. früher voll automatische Waffen) waren genehmigungspflichtig (d.h. der Kauf von entsprechend betriebenen vollautomatischen Langfeuerwaffen war verboten).

Geräuschdämpfer und Laserzielgeräte wurden untersagt. In der Tat wurde die Erteilung von Waffentransportlizenzen mit Ausnahmen für das Sicherheitspersonal ausgesetzt. Insbesondere wurden folgende neue Aspekte in das Weapons Act übernommen bzw. verschärft: Das Verbot des Erwerbs zahlreicher südosteuropäischer Bürger wurde auf ein Besitzesverbot ausgedehnt. Eine Waffenkauflizenz ist für den Waffenhandel zwischen Privatpersonen erforderlich; bisher genügten eine Fürsorgepflicht und ein schriftliches Abkommen.

Ausdrücklich ausgeschlossen sind schweizerische Offiziersmesser, die nicht als "Gefahrgut" gelten. Das Zeitlimit für alte Waffensysteme wurde von 1890 auf 1870 verschoben. Für Inhaber von Serienwaffen, Rüstungszubehör und leichter zu beschaffenden Gewehren besteht nun eine Nachregistrierungs- und Genehmigungspflicht gemäß Artikel 10. Nur wer die entsprechende Munition kaufen darf, ist jetzt zum Erwerb von Munition befugt.

Bei der Anschaffung einer Waffe ist es nun obligatorisch, einen Grund für die Anschaffung zu nennen, es sei denn, die Anschaffung dient dem Sport, der Jagd oder dem Sammeln. Ein anonymes Angebot von Rüstungsgütern auf elektronischer Plattform ist untersagt; es gibt eine ausdrückliche Informationspflicht gegenüber der Behörde. Für die Schweiz wurde der Europapass für Feuerwaffen eingeführ. Dies kann das Fahren mit der Waffe vereinfachen, obwohl alle örtlichen Vorschriften eingehalten werden müssen.

Aufgrund der Fortentwicklung des Schengener Rechts wurden in der Regelung einige Vorschriften für Wirtschaftsbeteiligte und Registerführer abgeändert, nämlich: Angaben in Kantonsinformationssystemen über den Waffenerwerb müssen beibehalten werden. Der Aufbewahrungszeitraum der Waffenregister bei den einzelnen Ständen wird auf 20 Jahre ausgedehnt. Rüstungshändler sind nun verpflichtet, Aufzeichnungen über Reparaturarbeiten zu machen, um die Schussfähigkeit von Schusswaffen wiederherzustellen.

Der kleinsten Packungseinheit von Patronen wird nun eine Markierung zugeordnet. Ein offizieller Leitfaden der US-Notenbank ist unter dem Namen "Das Waffenrecht nach Schengen-Apassassung und nationale Revision" im Handel zu haben. Der Volksbegehren des Bundes "Zum Schutze vor bewaffneter Gewalt" wurde am 14. Januar 2011 von 56,3% der Bevölkerung und der Kantone zurückgewiesen.

Er wollte den Bundesverfassungsartikel 107 über Rüstung und Kriegsgerät abschaffen und einen neuen Bundesverfassungsartikel 118a über den bewaffneten Gewaltschutz einführen, der folgende Eckpunkte enthält: Das Besitzen von Gewehren ist nur zulässig, wenn der Nachweis der Notwendigkeit und Fähigkeit erbracht wird. Vollautomatische Schrotflinten und Unterarmschrotflinten für den privaten Gebrauch sind untersagt. Sämtliche Waffensysteme müssen an zentraler Stelle angemeldet werden.

Ein Gremium, dem besonders links- und christlich orientierte Gruppierungen oder Gruppierungen, Friedensverbände, medizinische Vereinigungen, Selbstmordpräventionsorganisationen und Frauenverbände angehören, hat die Aktion "Für den Kampf gegen bewaffnete Gewalt" ins Leben gerufen. Rechtsextreme Politik, Sportschützen, Waffensammler, Sammler, Jagd und Militärorganisationen, die sich unter der Leitung der Swiss Shooting Community (IGS) zur No Arms Initiativgruppe zusammengetan hatten, hatten sich gegen die Aktion aussprach.

Ausländische Staatsbürger (oder Personen mit Niederlassungsbewilligung) dürfen nicht verbotene Rüstungsgüter im Warenverkehr mitführen. Ausländische Staatsangehörige ohne Niederlassungserlaubnis müssen in jedem Falle über ein Kaufzertifikat verfügen. Um sie zu bekommen, müssen sie beweisen, dass sie das Recht haben, in ihrem Heimatland eine eigene Pistole zu haben.

Der Kauf, das Besitzen und das Mitführen von Gewehren, Patronen und dergleichen ist für Staatsangehörige der folgenden Staaten generell verboten:[4]Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Türkei, Sri Lanka, Algerien, Albanien. Dieselben Bestimmungen sind auch für den Kauf von Patronen anwendbar. Wenn du mindestens achtzehn Jahre alt bist, darfst du keine abgefeuerte Patronen mit nach Haus bringen (außer bei föderalen Übungen, bei denen der Munitionsauftrag der Bundeswehr gilt).

Jeder, der beruflich mit Rüstungsgütern handelt oder diese herstellt, braucht eine Lizenz für den Waffenhandel. Der Waffenschein wird einer einzigen natürlichen oder juristischen Person erteilt, für die kein Hindernis gemäß 8 Abs. 2 WG vorliegt; die im Firmenbuch registriert ist; die über hinreichende Kenntnis der Waffenarten und der rechtlichen Vorschriften verfügte; die über spezielle Betriebsstätten zur sicheren Lagerung von Rüstungsgütern, wesentlichen und besonders konstruierten Waffenteilen, Rüstungszubehör, Waffenmunition und Munitionskomponenten verfügte; die eine Garantie für die ordnungsgemäße Geschäftsführung hat.

Privatpersonen ist es untersagt, die Herstellung oder Manipulation von Gewehren und Waffenbestandteilen so zu gestalten, dass sie als unzulässige Gewehre gelten. Die Ein-, Aus- und Weiterbeförderung von Rüstungsgütern, Komponenten und Patronen, sowohl für den gewerblichen als auch für den persönlichen Gebrauch, ist genehmigungspflichtig. Gemäß Art. 26 sind Gewehre sorgsam zu lagern. Unbefugten Dritten ist der Zugang zu verhindern, z.B. durch getrennte Aufbewahrung des Verschlusses oder durch Aufbewahrung der Kanone in einem entsprechenden Safe.

Nur für Serienwaffen und zu Halbautomaten umgerüstete Serienwaffen sieht Art. 47 der VO die obligatorische Separierung von Bewaffnung und Verschluß und deren Einhausung vor. Der Diebstahl von Rüstungsgütern muss unverzüglich angezeigt werden. Die Anforderungen für die Ausstellung einer Kaufbescheinigung sind gegeben, eine Überprüfung wird durchlaufen. Für die Erlangung des Jagdscheins ist eine kantonale Untersuchung erforderlich.

Gesetzlich wird zwischen dem Führen und Befördern einer Waffe differenziert (WG Art. 28). Für den Waffentransport ist vor allem keine Waffengenehmigung erforderlich: Während des Transports müssen sowohl die Kanone als auch die dazugehörige Patronen separat sein (d.h. keine Patronen im Lager oder in der Waffe). Diese Liste gibt einen Anhaltspunkt, in welchen Situationen von "Waffentransport" die Rede sein kann.

Artikel 28a erweiterte 2008 den Anwendungsbereich des Weapons Act auf Gefahrgüter. Untersagt ist vor allem das Befördern von gefährlichen Gegenständen oder das Befördern in Kraftfahrzeugen, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass dies durch ihren Verwendungszweck begründet ist, oder wenn der Anschein entsteht, dass der Zweck der missbräuchlichen Benutzung, vor allem zur Einschüchterung, Bedrohung oder Verletzung von Menschen, besteht.

Offiziersmesser und vergleichbare handelsübliche Erzeugnisse können nicht als gefährliche Gegenstände im Sinne von Artikel 4 angesehen werden und dürfen mitgenommen werden. Der Kanton ist dazu angehalten, kostenlos und unentgeltlich die notwendigen und besonders konstruierten Waffenteile, die Waffenzubehörteile, die Patronen und die Munitionskomponenten mitzunehmen. In der Regel kann dies auf jeder Polizeistation informell geschehen, nur für die Waffe muss eine Ausnahmegenehmigung unterschrieben werden.

beschafft, verteilt, importiert, exportiert, fertigt oder modifiziert ohne Genehmigung die erforderlichen Einfuhr- oder Ausfuhrgenehmigungen, erteilt keine falschen Informationen für die Ausstellung solcher Genehmigungen, lagert weder Bewaffnung noch deren Komponenten sorgsam, befördert eine Schusswaffe ohne Trennung von Bewaffnung und Patronen, verfälscht Urkunden, missachtet die Sorgfaltspflicht, verfasst unwahrheitsgemäße Vertragsentwürfe oder Manipulationen, trägt keine bestehende Waffenlizenz.

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