Waffenreinigung

Reinigung von Waffen

MUSS MAN WAFFEN ÜBERHAUPT REINIGEN? Zur gründlichen Reinigung einer Waffe reichen chemische oder flüssige oder pastöse Reinigungsmittel allein nicht aus. Die Hoppes Produkte für die Reinigung und Pflege von Waffen. Die Waffenreinigung im Kotte & Zeller's Free Weapon Shop. Pistolenreinigung tief in die Poren.

Waffen-Reinigung

MUSS MAN WAFFEN ÜBERHAUPT REINIGEN? Egal ob Jagen oder Sportschiessen, die Säuberung und Wartung der Waffen gehören dazu, wenn auch als notwendig. Deshalb sollte die Wartung und Instandhaltung so wenig Zeit und Mühe wie möglich in Anspruch nehmen. 2. Dass sich ein Waffenrohr durch "den bekannten Reinigungsschuss" selbst säubert, ist nicht richtig, es sei denn, die Waffen sollen nur schiessen, aber nicht mit grösstmöglicher Genauigkeit zielen.

Um die Genauigkeit einer Waffen - und damit ihren Nutzen - zu bewahren, muss sie regelmässig gesäubert und aufrechterhalten werden. Wir haben uns immer von dem Prinzip geleitet, dass die Reinigungsmittel und -elemente unter keinen Umständen zu Schäden an der Waffe kommen dürfen - sondern leicht und komfortabel zu handhaben und extrem effektiv im Gebrauch sein müssen.

Waffen-Reinigung

Bei jedem Schuß entstehen Metallegierungen der Projektilschale und Reste von gebranntem Mehl. Außerdem müssen Pulverrückstände beharrlich entfernt werden, wenn der Zylinder nicht über größere Mengen (mehr als 200 Schuss) gesäubert wird. Sie verbrennen durch die hohe Temperatur oder Ablagerung als Rauch und können durch mechanisches Reinigen während der Wartung kaum komplett entfernt werden.

Die Genauigkeit der Pistole wird beeinträchtigt, wenn diese Unreinheiten nicht sorgfältig und fachgerecht beseitigt werden. Eine regelmässige Reinigung des Laufes ist daher unerlässlich für die Genauigkeit, Verlässlichkeit und Unversehrtheit des Gewehrs. Behauptung: "Viel Fassreinigung beschädigt die Waffe" Sofort; Das ist nicht wahr und die Behauptung ist auch nicht richtig!

Das Geschoss beschädigt den Gewehrlauf, - nicht die professionelle und regelmäßige Abreinigung! Grundvoraussetzung dafür ist, dass bei der "Trockenreinigung" immer ein definierter Vorgang einhalten wird. Dadurch hinterlässt zellfreie Patronen Reste im Rohr. Ob es sich um Bronze, Rotguss oder Bronze handelt, hinterlässt einen hartnäckigen Abstrich, der chemische Reinigungsmittel erfordert. Hartkupfer oder Messinglegierungen wie z. B. Rotguss oder Tombac bilden im Inneren des Laufes störende Beläge, die vor der Handreinigung mit einer Bronzebürste und Spezialchemikalien entfernt werden müssen.

Scharfe chemische Reinigungsmittel können den Schaft und die Pistole beschädigen. Lassen Sie die Fassreinigung (wenn möglich) wie nachstehend beschrieben ab; den Filzstopfen oder das Putztuch trocknen Sie durch das Fass, um die losen Reste zu beseitigen. Laufender Staubsauger gemäß den Anweisungen im Betrieb. - Das Reinigungsmittel tritt dann in Kraft. In der Anwendungszeit läuft der Schaft am besten horizontal oder mit einem kleinen Neigungswinkel zur Schnauze, so dass der Staubsauger im Schaft liegt.

Reinigungsmittel sollten nicht in den Auslösemechanismus gelangen, da die Gefahr der Korrosion durch die Chemikalie gegeben ist. Mittels eines Trockenreinigers und der gelockerten Geschossreste aus dem Schuss. Rutschen ist hier ein wichtiges Thema! Sie wird immer zur Schnauze hin gesäubert. Andere, z.B. die Stahlbürste, sind zu fest und können den Schaft zerbrechen.

Der Bronzepinsel wird immer von der Kammer zur Schnauze hingedrückt. Bei den meisten Reinigungsstäbchen sind die Griffe oder Endstücke drehbar, so dass die Pinsel den Strichen im Schaft folgt und diese am besten säubert. Vergewissern Sie sich, dass die Pinsel komplett aus der Schnauze herausgedrückt sind, bevor Sie sie zurückziehen.

Dies ist sehr bedeutsam, da die Bürsten beim Drücken zur Schnauze hin gebeugt wurden. Anmerkung: Das Zurückziehen der Pinsel in diesem Fall kann den Schaft schädigen. Abschließend wird ein Tuch oder Film mit Fett durch den Schaft geschoben und die Schnauze gesäubert. Um einen Ölschlag zu verhindern, muss das Fass vor dem erneuten Gebrauch sorgfältig von Hand geölt werden.

Die Gefahr einer erneuten Verteilung des aufgenommenen Schmutzes im Fass liegt vor. Es ist daher ratsam, immer einen sauberen Wollabstreifer zu benutzen und die Bürste nach Gebrauch regelmäßig mit einem Teilereiniger zu säubern. Häufig mangelt es an der nötigen Motivierung zur unmittelbaren Waffenreinigung. Achten Sie in solchen Situationen darauf, dass mindestens der Schaft der verwendeten Waffen mit WD 40 oder beidseitig gleichwertig besprüht wird.

Abhängig davon auch das Äußere der Waffen mit einer Berührung ausstatten. Auf diese Weise können Sie die Säuberung und Wartung der Pistole bedenkenlos auf den folgenden Tag vertagen. Achten Sie jedoch immer darauf, dass die Waffen dann mit der Schnauze nach oben gerichtet sind. Lediglich die Waffen mit der Schnauze nach oben sollten in den Schrank gelegt werden.

Zum Reinigen der Pistole die Pistole auf eine weiche, saugfähige Oberfläche auflegen. Wenn die Pistole feucht oder verschmutzt ist, trocknen Sie die Außenseite mit einem weichem Baumwolllappen und ziehen Sie sie mit einem Putzfilz oder Wattepad durch. Danach das Rohr oder Gewehrpflegeöl o.ä. von beiden Seite in das Rohr einfüllen und durch Hin- und Herdrehen des Rohres darauf achten, dass das Mittel gut über das Rohr aufgetragen wird.

Ein paar Min. lang wirken und eventuelle Reste auflösen. Achten Sie beim Besprühen darauf, dass der Schaft mit der Schnauze nach oben zeigt. Verwenden Sie nur hochwertiges Waffenöl zur Waffenpflege. Vorgang: Bei der hohen Schusstemperatur zerfällt dieser und bei der Zündung fällt der extrem aggressiv wirkende Fluorkohlenwasserstoff an, der den Zylinder als Flußsäure vollständig zerstören kann.

Multifunktionsöle wie (WD40 etc.) sind immer leichtflüchtige Öle und können Reste (wie Pulverrauch etc.) nicht auflösen und können diese nicht oder in der Regel nicht länger (mehr als 8 Wochen) vor Rost bei längerem Lagern auflösen. Das mit Waffenöl behandelte Gewehr sollte immer im Trockenen aufbewahrt werden.

Im Pistolenschrank werden diese Voraussetzungen bei Zimmertemperatur und Normalfeuchtigkeit eingehalten. Aber auch kleine Verursacher wie Temperaturdifferenzen, z.B. durch einen Kühlraum o.ä., können z.B. im Waffenschrak zu Kondenswasserbildung kommen, da es nicht dicht ist. In dieser und vielen anderen Fällen kann es zu einem Korrosionsschaden an der Kanone kommen.

Es ist daher empfehlenswert, Luftentfeuchterkissen (oder Reise in einer Socke) in den Pistolenschrank zu stellen. Munitionsbedingter Korrosionsschaden an der Kanone trotz guter Erhaltung im Gewehrschrank? Grund und Wirkung: Wenn die Patronen im selben Gehäuse wie die Pistole gelagert werden, geschieht folgendes: Jede Patronen "gastiert" mehr oder weniger im Zeitablauf.

Der geschlossene Innenraum im Pistolenschrank schränkt den Luftwechsel erheblich ein, was zur Ansammlung von korrosiven Gasen führen kann. Aus diesen verfahrenstechnischen Erwägungen sollte die Patrone immer separat von der Kanone aufbewahrt werden, möglichst in einem anderen Abteil.

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