Waffengebrauch österreich

Die Waffen in Österreich

Weshalb es immer mehr Waffen gibt, erklärt Rainer Hackauf. vom Waffen- und Jagdgesetz in Österreich durfte ich in der Mitte arbeiten. Auch Waffen und Munition gelten als im Besitz von ihnen. Wie ist es in Österreich mit dem Waffengesetz gelaufen? Gepflegte Waffen von Jägern, Schützen und Sammlern.

Selbstverteidigungsfälle, die den Einsatz von Schusswaffen aus Österreich betreffen

Zwei Rausschmeißer haben am 28. Mai 2017 einen 42-jährigen Irakern vor einer Disco in Wien-Favoriten abgeschossen. Der Prozess gegen die beiden Verdaechtigen sei abgebrochen worden, kuendigte die Pressesprecherin der Wiener Bundesanwaltschaft an. Vier Taeter stuermten den Laden bei einem Ueberfall auf ein Juweliergeschaeft in Innsbruck. Eine der Täterinnen war mit einer Waffe ausgerüstet, eine andere mit einer Beil.

Die Sicherheitsbeamten im Laden erkannten, dass es sich um einen Überfall handelte und feuerten zwei Mal auf die beiden Maenner. Drei Taeter konnten auf der Flucht geschnappt werden, einer von ihnen war der Verunglueckte. Eine Hausbesitzerin hat einen Dieb erwischt und ihm in den Kopf geschossen.

Ungeleitet erschoss er den Dieb ein zweites Mal und schlug ihm in den Schädel. Sie wurden von dem Hauseigentümer aus St. Veit auf die Schippe genommen. Die 68-Jährige legte die beiden Maenner in den ersten Geschoss des Wohnhauses und hielten sie mit einer Handfeuerwaffe in Schach, bis die angerufene Polizeipatrouille eintraf.

Im oberösterreichischen Bad Ischl hatte ein entschlossener Taxichauffeur drei Mann verjagt, die ihn ausrauben wollten. Als einer der Diebe Pfefferspray auf sein Antlitz sprühte, nahm er seine Waffe und feuerte zwei warnende Schüsse in die Höhe. Sie flohen ohne Beutestück. Im Tabakladen an der Wiener Floridsdorfer Leopoldauer Strasse wurde ein Einbrecher mit einem Sturmgewehr in die Enge getrieben.

Unter dem Schreibtisch zog der Boss eine Waffe heraus und ein Mitarbeiter schmiss einen Kartenstand auf den Mörder.

Waffentragende Erbe

Enthält der Besitz einer verunglückten Personen Feuerwaffen der Klasse B (Pistolen - Revolver, Repetiergewehre und Halbautomaten ), muss die Waffenverwaltung (nationale Polizeidienststelle oder Bezirksverwaltung oder Magistrat) sofort informiert werden. Dies ist die Pflicht derjenigen, in deren Obhut sich das Vermögen im Erbschaftsfall befindet (z.B. Ehepartner, Lebenspartner, etc.).

Sobald die Waffenstelle benachrichtigt worden ist, kann sie die für die sichere Aufbewahrung notwendigen Anweisungen erteilen. Will der Erben oder Erblasser die Waffen aufbewahren, muss er die notwendige Genehmigung einholen, um sie zu haben. Im Regelfall ist ein Gesuch um Herausgabe einer Waffenbesitz-Karte bei der Rüstungsbehörde vorzusehen. Ein Jagdschein ist nicht ausreichend, um über vererbte Waffen der Klasse B zu verfügen.

Will der Erben oder Legatee die ererbten Waffen nicht haben, kann er sie auch innerhalb von sechs Monate an eine im Besitz einer Waffenscheinkarte oder eines Waffenscheins stehende Personen oder an einen Waffenhändler abtreten. Die Veräußerung oder Übergabe muss der Rüstungsbehörde angezeigt werden. Enthält der Besitz einer verunglückten Personen Waffen der Kategorie C oder C (Gewehre und Schrotflinten), müssen diese angemeldet werden.

Eine Anmeldung muss innerhalb von sechs Monaten nach Erwerb des Eigentums (z.B. durch Beantwortung) bei einem Rüstungshändler stattfinden. Derjenige, der in seinem Gewahrsam eine Waffe der Klasse A (verbotene Waffe, z.B. "Pumpgun", und Kriegsmaterial) einer verstorbenen/toten Person hat, muss sofort die Waffenstelle informieren, um im konkreten Fall die notwendigen weiteren Maßnahmen vorzusehen. Prinzipiell kann auf vererbte Feuerwaffen (jeder Kategorie) zugunsten der Bundesrepublik Österreich verzichtet werden.

Zu diesem Zweck muss die Pistole bei der Waffenverwaltung oder einer Polizeistation eingereicht werden. Merkblatt zu den Waffen des Erblassers.

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