Verhüllung Verkleidung

Verkleidung Verkleidung Verkleidung

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Den Reichstag einhüllen: Das erste Sommer-Märchen - Culture

Mit Christo und Jeanne-Claude wurde über den Berlin Reichentag berichtet - das war 1995, am Tag des ersten Berlins, am Tag des Beginns dieses ersten deutschen Sommermärchens. Wer damals den verschleierten Reichtum des Reichstags sah, wird die Atmosphäre des Friedens, des Erstaunens und der nahezu vollständigen Verschwiegenheit unter Tausenden von Menschen unvergeßlich sein. Bereits 1971 hat er eine Ansichtskarte an Christo und Jean-Claude geschrieben.

Christo (und die 2009 verstorbene Jeanne-Claude) haben vor einer Woche angefangen. Am Samstag, dem dreizehnten Tag, wurde in einem Glückwunschartikel gesagt, dass beide am dreizehnten Tag, dem dreizehnten Tag, zur Welt gekommen seien. Danach endet der Test mit einem nutzlosen Satz: "Morgen wird Christo achtzig Jahre jung sein.

"Kein einziges Mal über den Tot von Jeanne-Claude.... uff! Sieht aus wie ein Mann Mitte 30. Und vor allem: Christo sieht immer in die Richtung der Zeit. Wäre Christo gefühlvoll, würde er den zwanzigsten Jahrestag der Verhüllung des Reichstags zelebrieren. Anders Christo: Er sieht kaum zurück. Wenn man mit ihm redet, dann redet er in der Gegenwart (er redet auch von Jeanne-Claude in der Gegenwart, sagt immer "wir").

Aber Christo freut sich schon. Letzte Wochen war er mit dem Präsidenten des Bundestages in Berlin und besuchte eine Kollektion von Arbeiten, die eng mit der Verhüllung des Reichstages verbunden sind - die spektakuläre Handlung, die am vergangenen Tag begonnen hat und die die Berlinern verzaubert, ja das Image Berlins in der ganzen Welt verzaubert hat - ein Bann, der bis heute andauert.

Aber wir schauen zurück: Am vergangenen Wochenende, dem 17. Mai 1995, wurden die ersten riesigen Platten aus aluminiumbeschichtetem Polypropylengewebe vom Dach des Reichstags "heruntergedrückt". Von oben nach unten steht das Gebäude ab dem Tag des Jahres überdacht, und mit Ausnahmen von einem Sturmtag am Beginn schimmert die ehemalige Kiste bis zum Ende des Jahres am Abend des siebziger Jahre.

Den verhüllten Reichtum, einen Volksmythos? Fast fromm stehend, wandernd, tage- und nachts kauernd am Rande des Reichstags. Das versteckte, gewaltige Bauwerk mit seiner bewegten Vergangenheit taucht auf einmal in friedlicher Pracht auf und macht die Menschen ruhig. Die Verhüllung des Reichstags mag künftig Teil dessen sein, was den "Mythos" eines Volksmacht ist. Danke, Christo!

"In seiner ersten Laudatio als Präsident am zweiten Tag des Jahres 2010 beglückwünschte Christian Wulff Christo und Jeanne-Claude zum "thickness board drilling", zum Durchhaltevermögen, das nicht nur in der Malerei, sondern im ganzen Land zu empfehlen ist. Ja, auch Wolfgang Schäuble, der sich lange gegen die Verschleierung ausgesprochen hatte, hat sich nach dem Anblick des verschleierten Parlamentsgebäudes umentschieden.

"Das hatte Gerd Bucerius in einem Beitrag für "Die Zeit" vom 18. Mai 1985 vorausgesehen, als Christo darauf gehofft hatte, dass die Bonner CDU-Fraktion über das Vorhaben eine positive Entscheidung treffen würde: "Alle Werke von Christo waren erst feindselig, dann zelebriert. "100-prozentig wahr, denn wer nur in den Wind gerannt war, wollte, dass die Zeit der Verkleidung verlängert wird.

Christo und Jeanne-Claude gingen wie bei anderen Vorhaben vor dem Abbaudatum - sie wollten das Ende, die "Einsargen" nicht sehen - zu schmerzhaft. Ich finde es schwierig, "Christo und Jeanne-Claude" nicht zu verfassen. Jetzt handelt Christo ohne ihren Hinweis, ohne ihren Zähler.

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