Vergrämung

Ärger

Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Vergrämung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Der Verwaltungsgerichtshof Stade (VG) hatte sich mit Maßnahmen zur Abschreckung von Türmen in einer Zuchtkolonie zu befassen. Argumente gegen Ärger und für das Stadttaubenmanagement. Die Bezeichnung Ärger kommt aus der Sprache des Jägers, hat sich aber auch in der Schädlingsbekämpfung etabliert. Verwendung von Falken zur Abschreckung.

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Ekel oder Ekel (aus der Sprache des Jägers, Wortursprung der Trauer: Original bedeutet "Groll", heute vielmehr "Sorge") beschreibt die permanente Vertreibung (Abschreckung) oder das Fernbleiben vom Wildbret - bewusst oder unbeabsichtigt (z.B. durch Lärm oder weisse Kleidungsstücke in der Gegend). Besonders Kormorane, Brieftauben, Marder, Muttermale und wilde Katzen werden absichtlich verärgert.

Nicht immer sind die ärgerlichen Massnahmen von Erfolg gekrönt, aber auch die Methode ist wichtig. 1 ] Solche Massnahmen hängen nicht nur von der - anderen - Lerneigenschaft der einzelnen Tierarten ab, sondern zum Beispiel auch von ihrer Behutsamkeit, Zähigkeit oder dem vom Elterntier gelernten Verhaltens. Analog dazu wurde dem Ärger bei der Schädlingsbekämpfung eine entsprechende Aussage gemacht.

Gummi-Geschosse wurden bereits mehrmals zur Abschreckung sogenannter Problem-Bären verwendet. Elektrische Zäune sollen das Wildschwein von den Getreidefeldern fernhalten. Stalking-Agenten werden verwendet, um wilde Schweine oder andere Tierarten zu beleidigen. Funkgeräte mit Bewegungsmelder werden zur Abschreckung von Wildschweinen verwendet. Krähenschläge werden verwendet, um zu beleidigen ravens und Crows. Zur Abwehr von Wühlmäusen oder Mardern wird die Ultraschalltechnik verwendet.

Bei umgesiedelten oder eingewanderten großen Raubtieren (auch Raubtieren) wie den sogenannten "Problembären" werden immer wieder Abschreckungsmaßnahmen angewendet oder diskutiert. Die Lernfähigkeit [2] solcher und anderer Tierarten ist bekannt (vgl. Verhaltensbiologie) und betrachtet meist sekundäre Präventivmaßnahmen, d.h. ein bereits aufgefallenes Benehmen muss nicht nur "zur Angewohnheit werden" (? Habituation).

Beispielsweise muss eine Verbindung von menschlichen Siedlungen mit Nahrungsmitteln vermieden werden und die betroffenen Tierarten sollten "nicht zu unverschämt" werden. "Je häufiger und spezifischer" ein solches Lebewesen in Wohngebieten ist, "desto wahrscheinlicher ist es, dass es Menschen trifft und schließlich verletzt wird" (....) "Es muss daher vermieden werden, dass es Siedlungen mit guter Nahrung verbindet", sagt Martin Janovsky, der Tiroler Bärenkommissar.

3 ][4] Vielmehr wird aus Gründen der Sicherheit angestrebt, dass ein solches Lebewesen menschliches Wohnen oder Geruch mit schlechten Erlebnissen verbindet und deshalb fern bleibt. Schleswig Holsteinisches State Agency for Nature and Environment, Rüdiger Albrecht: Species protection in public authority practice from the perspective of a federal state (Memento of a 28 October 2005 in the Internet Archive), "Vergrämungsmaßnahmen", page 15. ? Koordinierungsstelle für den Braunbären, Luchs und Wolf (KOST): Wolfsmanagement in Österreich - Grundlagen und Empfehlungen.

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