Verbotene Gegenstände Waffengesetz Teleskopschlagstock

Unzulässige Gegenstände Waffengesetz Teleskopschlagstock

eine am Ende angebrachte Stahlkugel und sind aufgrund der Aufprallkraft nach dem Waffengesetz verboten: Sie ist daher normalerweise kein verbotenes Objekt! Andererseits ist die Einfuhr über die Grenze, im Waffenrecht auch als "Bewegung" bezeichnet, für solche Gegenstände nicht verboten. Verbotswaffen nach Anhang 2 WafG welche Gegenstände als verbotene Waffe angesehen werden. Wurde ein solcher Posten als solcher angemeldet, darf er in Deutschland in der Öffentlichkeit nicht öffentlich sein. In einigen Fällen ist auch der Kauf und Verkauf untersagt.

In diesem Zusammenhang sind vor allem Anhang 2 des Waffengesetzes und Absatz 42a von Bedeutung. Der folgende Leitfaden erklärt im Detail, welche verbotenen Gegenstände unter das Waffengesetz fallen und welche Strafen bei Zuwiderhandlungen zu erwarten sind.

Welche Gegenstände sind nach dem Waffengesetz verboten? Die Waffengesetzgebung (WaffG) umfasst 68 Absätze und zwei Anhänge. Anhang 1 behandelt die detaillierte Begriffsbestimmung des Begriffs "Waffe" und der einzelnen Waffentypen. Dieser Anhang soll verdeutlichen, was in Deutschland als eine Art Waffenbesitz anzusehen ist und wird bei entsprechendem Anlass überarbeitet.

Anhang 2 des Waffengesetzes ist im Hinblick auf verbotene Kampfmittel von großer Bedeutung. Dieser Anhang legt nicht nur fest, was verbotene Kampfmittel sind, sondern auch, wann der Kauf von Kampfmitteln ohne Lizenz, genehmigungspflichtig oder vollständig untersagt ist. Informationen zum Waffentransport und -transfer entnehmen Sie bitte der Beilage 2 Waffengesetz.

Welches ist ein verbotenes Objekt? Neben eindeutig abgegrenzten Gütern wie bestimmten Messern und Waffentypen sind nach Anhang 2 des Waffengesetzes auch Explosivstoffe sowie biologisch und chemisch verwendbare Substanzen verboten. Unzulässig sind auch solche Gegenstände (Kugelschreiber, Stabgewehre, Fackelpistolen usw.), deren Anschaffung und deren Besessenheit gesetzlich geahndet werden.

Bei einer Einstufung als vollständig untersagt muss eine Sondergenehmigung des Bundeskriminalamts für den Kauf und das Eigentum von Rüstungsgütern vorgewiesen werden. Eine Waffenlizenz ist hier nicht genug. Auch die Tatsachen des rechtswidrigen Besitzes von Gewehren können hier nachvollzogen werden. Verbotswaffen können daher auch für den Eigentümer oder Käufer strafrechtlich relevant sein. In Deutschland ist unter anderem der Besitz und die Beschaffung der folgenden Geräte generell untersagt und strafbar: so genannte Langstrecken-Elektroimpulsgeräte (auch Luftlaser), die elektrische Impulse durch einen oder mehrere Flüssigkeitsstrahlen aussenden, eine vollständige Auflistung der nach dem Waffengesetz untersagten Gegenstände und der untersagten Kampfmittel ist in der Anhang 2 in den Absätzen 2 bis 4 zu 2 wiedergegeben.

Andere nach dem Waffengesetz verbotene Gegenstände wie Teleskopschlagstock, Stab, Bayonett, Schwert, Klinge, Schwerter, Schwert und Schwerter können ab 18 Jahren gekauft und besitzen werden, der Einsatz von Gewehren bei Publikumsveranstaltungen ist jedoch verboten. Es ist generell verboten, als solche betrachtete oder benutzte Gegenstände zu veröffentlichen.

Von Bedeutung ist in diesem Kontext auch Absatz 42a des Waffengesetzes. Danach dürfen Gegenstände, die wie eine Waffe wirken, d.h. als scheinbare Waffe betrachtet werden können, in der Regel nicht öffentlich aufbewahrt werden. In der Formulierung heißt es in 42a WaffG: I. Scheinwaffen, Anhang Nr. 2 des Waffengesetzes gibt an, welche Gegenstände als solche anzusehen sind.

Das Waffengesetz in Anhang 2 regelt zudem, wie dargestellt, welche dieser Gegenstände dann auch als verbotene Waffe angesehen werden.

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