Verbotene Gegenstände Waffengesetz

Waffengesetz

Sprung zu Was sind verbotene Gegenstände nach dem Waffengesetz? Kantonale Jagdgesetze, in denen sie als verbotene Beihilfen gelten:. Die folgenden Punkte sind ganz oder teilweise vom WaffG ausgenommen: Nicht in diesen Bereichen befindliche Waffen und gefährliche Gegenstände. Feuerwaffen im Sinne des Waffengesetzes (WaffG) sind Gegenstände, die verwendet werden können.

Andere verbotene Gegenstände und Gegenstände

Laut Gesetzestext sind "Spreng- und Schusswaffen Gegenstände, die ihrer Natur nach durch sofortigen Einsatz von Muskeln durch Schläge, Stöße, Bisse, Schläge oder Würfe Schaden anrichten sollen". Das Eigentum ist ab dem 18. Lebensjahr kostenlos, aber es ist untersagt, es außerhalb Ihres privaten, friedlichen Besitzes (eigene Eigentumswohnung, eigenes Eigentum, eigene Geschäftsräume) nach §42a Waffengesetz zu verwalten.

Abgesehen von 42a Waffengesetz sind sie nicht Gegenstand des Waffengesetzes. Mehr zum Fahrverbot >>hier. Gleiches trifft auf solche nutzlosen Maschinen und deren Nachbauten zu. Mit dem Waffengesetz werden die bisherigen Spielzeugvorschriften aufgehoben, so dass Weichluftwaffen erst ab einer kinetischen Energie von mehr als 0,5 Joules dem Waffengesetz unterliegen.

Es ist jedoch untersagt, sie zu tragen, wenn diese Waffen auch eine scheinbare Waffenart sind. Ausgeschlossen von dieser Regel sind Gegenstände, die "nach ihrem Gesamtbild für Spiele oder Zollveranstaltungen wiedererkennbar sind. Ebenfalls nicht abgedeckt sind Druckluft- sowie Alarm-, Reiz- und Meldewaffen, die aufgrund ihrer Waffenscheinpflicht in jedem Fall den verschärften allgemeinen Verwaltungsvorschriften des Weapons Act unterworfen sind.

Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden steht für die Beantwortung von Anfragen zu unerlaubten Sachen und der Stellung von Ausnahmen zur Verfügung. Unter anderem sind folgende Waffensysteme völlig untersagt, d.h. man darf diese ohne besondere Genehmigung des Bundeskriminalamts weder kaufen noch haben. Seit dem 01.04.2008 sind außerdem solche Unterarmschrotflinten untersagt, deren Länge insgesamt weniger als 95 cm oder die Rohrlänge weniger als 45 cm beträgt.

Selbst nach der derzeitigen Gesetzgebung waren elektrische Impulsgeräte, die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen könnten, verbotene Waffe. Auch Fern-Impulsgeräte (so genannte Air Tasers) sind seit dem ersten April 2008 wegen ihrer höheren Gefahr verboten: Das vollständige Verzeichnis der verbotenen Rüstungsgüter findet sich im Waffengesetz (Anlage 2 zu § 2 Absätze 2 bis 4 - Waffenliste).

Aufgrund der besonders gefährlichen Natur von Mehrschusspistolen mit einem Durchmesser von 6,3 Millimetern (Eindringen von Schutzwesten) sind diese seit dem 01.04.2008 untersagt. Andere verbotene Waffe sind versteckte Schneid- oder Stosswaffen (z.B. Schwerter, leichtere Klingen, Gürtelschnallenmesser), fallende Klingen und gewisse Sprungmesser.

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