Verbotene Gegenstände nach Waffengesetz

Unzulässige Gegenstände nach dem Waffengesetz

Das WaffG unterscheidet zwischen verschiedenen Waffen, Geräten und Gegenständen:. Darf definitiv nicht mit uns nach dem Waffengesetz geführt werden: Die elektrischen Impulsgeräte sind "verbotene Waffen", wenn sie nicht als hygienisch angesehen werden. Produkte ohne BKA-Prüfzeichen sind verbotene Gegenstände für andere (es sei denn, sie sind nach dem WaffG dazu berechtigt, z.B. die Polizei oder.

Anhang 2 Waffengesetz (zu § 2 Abs. 2 bis 4) Waffengesetz

Die Handhabung folgender Gegenstände und Munitionen ist verboten: - nicht länger als 8,5 cm und - nicht beidseitig geschärft;1.4. 2 Flügelmesser gemäß Anhang 1 Absatz 1 Ziffer 2 Nr. 2.1.3,1.4. 3 Flügelmesser gemäß Anhang 1 Absatz 1 Ziffer 2 Nr. 2.1.1. 4, 1.4. 4 Gegenstände, die durch andere als mechanische Energien eine Verletzung an einem Tier verursachen können (z.B.

B) gepulste elektrische Geräte), es sei denn, sie sind offiziell als gesundheitsschädlich anerkannt und mit einem amtlichen Prüfkennzeichen zum Beweis ihrer Gesundheit oder ihrer bestimmungsgemäßen Anwendung in der Tierzucht versehen; 5. 5 Waffen und Projektile gemäß Absatz I. Patronenpatronen für gezogene Feuerwaffen, deren Geschossdurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der zugehörigen Feuerwaffen und die von einer Treib- und Führungsmanschette umschlossen sind, die sich nach Austritt aus dem Lauf vom Geschoß löst; 1.5. 4 Patronen und Projektile gemäß Anhang VII.

und Geschoßen mit einem harten Kern (mindestens 400HB25 - Brinell-Härte - bzw. 421HV - Vickers Härte -), sowie entsprechenden Geschoßen, mit Ausnahme von pyrotechnischer Sprengmunition, die für Signalzwecke zur Gefahrenverhütung bestimmt ist;1.5. Auffangkartuschen, Reizstoff- und andere Wirkstoffe enthaltende Patronen nach Maßgabe der Tab. 5 der Maßtabellen nach 1 Abs. 3 S. 3 der Dritten Waffenverordnung in der durch die Zweite Waffenverordnung vom 23.01.2000 (BGBl. I S. 1872) geänderten Version.

1.5. 7 Geschosse, die ausschließlich zur Anwendung in Kampfmitteln oder durch die in 55 Abs. 1 erster Satz genannten Organe vorgesehen sind, es sei denn, die Geschosse unterliegen den Bestimmungen des Kriegswaffenkontrollgesetzes oder des Explosivstoffgesetzes.

Die Handhabung von Rüstungsgütern im Sinn von 1 Abs. 2 Nr. 1 (Anlage 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 4) und der dazu vorgesehenen Patronen ist genehmigungspflichtig, es sei denn, diese sind von der Genehmigungspflicht für die in Abs. 2 genannten Handhabungsarten befreit.

Unterteil 3 listet diejenigen Waffen oder Munitionen auf, für die die Genehmigung unter vereinfachten Bedingungen erwirkt wird. Wurde eine genehmigungspflichtige Schusswaffe in eine Waffenart umgewandelt, deren Beschaffung und deren Besitztum unter vereinfachten und abgeschafften Genehmigungsbedingungen möglich wäre, hängt die Genehmigungspflicht von derjenigen der ursprünglichen Waffen ab. Ausgenommen sind modifizierte lange Waffen nach Anhang I § I Abs. I Nr. 1. 5 (Salutwaffen).

Druckluft, federbelastete Waffe und Waffe, bei der Kalttreibgase zum Antreiben der Projektile verwendet werden, wenn die Projektile eine kinetische Energie von höchstens 7,5 Joules erhalten und die Kennzeichnung gemäß Anhang VII.

1285 ) in der zum Zeitpunkt der Inkraftsetzung dieses Bundesgesetzes gültigen Version oder mit einem durch Verordnung bestimmten Symbol gemäß 25 Abs. Nr. I Nr. 1 Buchst. c; Abs. I Nr. 2 Druckluftwaffen, federbelastete und Kalttreibgase zum Vortrieb von Geschossen, die vor dem 01. Januar 1970 oder in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrags genannten Bereich vor dem 02. Januar 1970 verwendet wurden.

3. 3. 3 Alarmwaffen, Reizstoffe und Signalwaffen, die dem genehmigten Muster nach 8 des Waffengesetzes genügen und das Kennzeichen nach Anhang I, Ziffer 2 der Ersten Ordnung zum Waffengesetz vom 24. 05. 1976 tragen.

1285 ) in der zum Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes gültigen Version oder mit einer durch Verordnung bestimmten Kennzeichnung gemäß 25 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. c; 4 Patronenmunition für die in Abs. 3 genannten Feuerwaffen; 5 modifizierte lange Waffen für Theatervorstellungen, Foto-, Film- oder Fernsehaufzeichnungen (Salutwaffen), wenn sie gemäß den Erfordernissen der Anhang I Abs. 2 Ziffer 2 Nr. 1.5.1 geändert wurden.

. Sechs Feuerwaffen, die vor dem ersten April 1976 gemäß den Vorschriften des 3 der Ersten Waffenverordnung vom 19. Dezember 1972 modifiziert wurden (BGBl. I S. 2522); sieben einfach gezündete einfach gezündete Waffen mit Zündhütchen (Schlagwaffen), deren Vorbild vor dem 01. April 1976 eingeführt wurde. 8 Feuerwaffen mit Sicherung oder Funkenentzündung, deren Vorbild vor dem 1. Jänner 1871 entstand; 9 Feuerwaffen mit Nadelzündung, deren Vorbild vor dem 1. Jänner 1871 entstand; 10 Armbrustbögen; I.

12 Patronenmunition für die nach Punkt 5 modifizierten Feuerwaffen und für Feuerwaffen nach 7 des Waffengesetzes; 12 Pyrotechnikmunition mit dem Kennzeichen nach Anhang II, Ziffer 5 der Dritten Waffenverordnung in der am 22. Oktober 1991 veröffentlichten Version (BGBl. I S. 1872) mit der Klasse bezeichnung I.

1. genehmigungsfreier Kauf durch Besitzer einer Waffenbesitz-Karte (unbeschadet der Meldepflicht nach 10 Abs. 1a)2. 1 Austausch- und Ersatzfässer desselben oder kleineren Formats einschließlich der für diese Fässer benötigten austauschbaren Fässer (Wechselsysteme);2. Auswechselbare Trommeln, aus denen nur Patronen mit einem Kugeldurchmesser gleich oder kleiner als die für die Waffen vorgesehene Patrone und dem maximal zulässigen Arbeitsgasdruck abgefeuert werden können; für Waffen, die bereits in der Waffenbesitz-Karte des Bewilligungsinhabers registriert sind.

Anschaffung und unbefugter Waffenbesitz durch Besitzer einer Waffenbesitz-Karte, Läufe und zugehörige Reithosen (Einstecksysteme) und Einlagen, die zum Abfeuern von kleineren Munitionsmengen vorgesehen sind und keine Läufe sind; für bereits in der Waffenbesitz-Karte des Bewilligungsinhabers eingetragene Waffen. Feuerwaffen mit Sicherung oder Funkenentzündung, deren Vorbild vor dem 11. Jänner 1871 entstand; 2. 2 Armbrust; 2. 5. 1 Feuerwaffen mit Sicherung oder Funkenentzündung, deren Vorbild vor dem 11. Jänner 1871 erbaut wurde.

Einzelläufige Waffen mit Zündung (Perkussionswaffen), deren Vorbild vor dem 01.01.1871 entstand; 2. 2 Feuerwaffen mit Nadelzündung, deren Vorbild vor dem 01.01.1871 wurde. Nicht-kommerzielle Produktion ohne Genehmigung des Herstellers 7. 2 Ammoniak.

3 modifizierte lange Waffen, die für Theatervorstellungen, Fotografien, Film- oder Fernsehaufzeichnungen (Salutwaffen) vorgesehen sind, wenn sie gemäß den Vorschriften des Anhangs I Absatz I Nummer I Nr. 5 modifiziert wurden.

Die vor dem 11. März 1976 gemäß den Bestimmungen des 3 der Ersten Waffenverordnung vom 18. November 1972 (BGBl. I S. 2522) modifizierten Feuerwaffen; 5. 5 Patronen für die in Abschnitt 2 genannten Feuerwaffen. Sechs einfach gezündete Pistolen mit Zündhütchen (Perkussionswaffen), deren Vorbild vor dem ersten 1. Jänner 1871 entstand; sieben. sieben Feuerwaffen mit Zünd- oder Funkenentzündung oder mit Nadelzündung, deren Vorbild vor dem ersten Jänner 1871 erbaut wurde.

8. 8 Armbrust; 9. 9 Feuerwerksmunition mit dem Genehmigungszeichen nach Anhang II, Ziffer 5 der Dritten Waffenverordnung in der Version vom 12. Juli 1991 (BGBl. I S. 1872) mit der Bezeichnung der Klasse P m I; 10. 10 Patronenmunition für nach Abschnitt 3 modifizierte Feuerwaffen und für Feuerwaffen nach Abschnitt 3 des Waffengesetzes.

Aus dem Anwendungsbereich dieses Bundesgesetzes in ein Land, das kein Mitgliedsstaat ist (Drittland)8. 1 Alle in § 1 Abs. 2 bezeichneten Rüstungsgüter und die zu diesem Zweck vorgesehene Patronen. Die außenwirtschaftsrechtlichen Bewilligungspflichten, namentlich nach der in § 48 (3a) erwähnten VO ( "Verordnung (EG) Nr. 258/2012"), werden hierdurch nicht berührt.

Schusswaffen, deren Geschosse eine kinetische Energie von nicht mehr als 7,5 Joules aufweisen und die das Gütezeichen nach Anhang I Ziffer I der Ersten Waffenverordnung vom 24. Mai 1976 in der zum Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens gültigen Fassung oder ein Gütezeichen nach 25 Abs. I Nr. 2 Buchst. c; 2 Waffenmunition nach Nr. 2. c) aufweisen.

Verhalten ohne Sachkunde-, Bedarfs- und Haftpflichtversicherung ( 4 Abs. 1 Nr. 3 bis 5) - Kleinwaffenzulassung 1. 1 Waffen für abgefeuerte Schüsse, Reizstoffe und Signale nach Abs. 1 Nr. 1.3. die den Erfordernissen des 7 des Gesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen entsprechen und das Zeichen der in 20 Abs. 3 S. 1 des Gesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen benannten Einrichtung oder ein anerkannte Prüfkennzeichen eines Landes aufweisen, mit dem die wechselseitige Anerkennung von Prüfkennzeichen beschlossen wurde, oderb) in dem die Erfüllung der Erfordernisse des 2.2.2.1 von Anhangs I der RL 2006/42/EG durch Zertifizierung einer sachkundigen Einrichtung eines Mitgliedstaats oder des EWR-Abkommens nachweisbar ist.

Waffen (Anhang I, Absatz I, Absatz I, Absatz I, Nr. 1). Feuerwaffen (Anhang I, Absatz I, Absatz I, Nr. I. S. 2 ), bei denen Festkörper durch Muskelleistung betrieben werden, ohne die damit verbundene Energie zu speichern (z.B. Blaspistolen).3. Gegenstände, die zum Spielen vorgesehen sind, wenn sie nur zum Abfeuern von Zündhütchen, Bändern, Ringen (Amorces) oder Feuerkappen verwendet werden können, sofern sie nicht mit üblichen Hilfsmitteln in eine Feuerwaffe oder ein anderes Objekt ähnlich einer Feuerwaffe umgewandelt werden können.4

. Ausgediente Feuerwaffen (Dekorationswaffen); diese sind 4. 2 Ausgediente Feuerwaffen, die vor dem 2. Januar 2003 gemäß den Vorschriften des 7 der Ersten Waffenverordnung vom 2. Juni 1976 (BGBl. I S. 1285) in der damals gg.

In der Zeit ab dem 2. Januar 2003 zerstörte Feuerwaffen, Zier- oder Sammelwaffen, die gemäß den Vorschriften des Anhangs I Abs. I Nr. 1.4 nicht mehr verwendbar sind und die ein Genehmigungszeichen gemäß Anhang II Ziffer 11 der Feuerwaffenverordnung vom 3. Juni 2006 (BGBl. I S. 1474) tragen.5

. Nachbauten von Feuerwaffen nach Anhang 1, Absatz 1, Unterabschnitt 1, Nr. 6.

Mehr zum Thema