True Oil Finish

Echtes Öl-Finish

und der Schaft hat eine fast glänzende Oberfläche. Leinöllack, Tungöl, Hartöl, Danish Oil und Tru Oil vergleiche ich miteinander. Sein ursprünglicher Charakter mit einer starken Struktur und einem echten Öl-Finish. Huile Öl: Entmystifizierung der Mythen über die Holzbearbeitung in Kanada. True Oil glänzt in mehreren hauchdünnen Ordnungen: [IMG] Tru-Oil.

Re: Oberflächenfinish - mit True-Oil

Hello Beat, nach 3 Jahren mit Tru-Oil habe ich ein wenig Zeit damit. Die Anwendung des Tools dünn ist besonders empfehlenswert. Mehrschichtbetrieb, aber siehe dünne Aufträge. Die edelste Stahlschurwolle 0000 hierfür ist, wie Herr Dr. Peter schrieb, ideal für dunkle Hölzer. Für helles Holz ziehe ich feinstes Sandpapier (K 600) vor.

Abhängig von der Nummer Aufträge kann man ein lackähnliches Finish erreichen. Für Meine Hauptapplikation (Werkzeuggriffe) ist eine unerwünscht Aufträge Deshalb verwende ich max. 3 Aufträge. Wird dies nicht getan, bleiben die Oberfläche verhältnismäßig "kitschig" ( "kitschig") glänzend. Wenn man die Werkstück jedoch schleifen und polieren will, so ist die Oberfläche ein ausgesprochen edler Glanz anstelle des etwas störenden.

Tru-Oil kann mit einem kleinen Tuch angewendet werden, aber achten Sie darauf, nicht zu viel anzuwenden. Die Schminkpads benutze ich gern unter hierfür (die manchmal etwas fusseln). Die Herstellerfirma schlägt schlägt vor, den TA mit der bloßen Fingerspitze aufzubringen, da dies zu einer sehr guten dünne Beschichtung führt. Bei hierfür benötigen Sie keine Schleifmaschine, bei Bedarf kann auch eine Polierscheibe in die Tischmaschine eingespannt werden.

Und noch etwas: Das Tru-Oil hat eine tolle Qualitäten. Ich kenne kein anderes ölbasiertes Finish, das einen so hohen Glanz haben kann. Deshalb trage ich zuerst Leinöllack auf diese Hölzer auf, um die Farben zu intensivieren und aufzumuntern. Mit offenporigem Holz gefällt geht es mir nicht besonders gut.

Anfrage Applikation Wellenöl" Tru

Sie haben eine Anfrage zum korrekten Einsatz von "Tru-Oil" Wellenöl oder ob ich es bisher richtig eingesetzt habe.....: Bis jetzt habe ich mich nicht oft um die Wellen meiner Waffe gekümmert - wenn ja, dann habe ich Schaftol ein- bis zwei Mal im Jahr appliziert, mit dem Resultat, dass das Fett in den Schacht aufgenommen wurde und danach ebenso mattiert aussah wie vorher.

Beim ersten Einsatz auf der Welle meines Blasser R 8 sieht es genauso aus: Die Welle wirkt abgedichtet (erinnert mich beinahe an einen Lackschaft), die Holzmaserung ist wunderschön herausgearbeitet und der Stiel hat eine beinahe glänzende Oberfläche. Etwas verwirrend ist jedoch, dass das "Tru-Oil" das Material nicht weitgehend durchdrungen zu haben schien, sondern eine Oberschicht hat.

Daran ist nichts auszusetzen, aber diese Decklackierung ist so rau wie eine Grundierung, während in der Regel ein Ölfilm in das Material eindringt und eine raue Fläche dann aus aufrechten Fasern entsteht. Auf jeden Fall nicht, weil der bearbeitete Stiel nicht mehr das Gefühl eines hölzernen Stiels hat, sondern - wie bereits oben erwähnt - das eines mit einem lackierten Holzteil.

An diesem Punkt würde mich interessiert, ob jemand hier im Team Erfahrungen mit der Bearbeitung von Wellen mit "Tru-Oil" hat. Inwieweit muss der Schacht geölt werden und ist es richtig, das Material zwischen dem Einölen (? wenn das eingesetzte öl trocken ist) mit Stahlschurwolle zu schleifen? An diesem Punkt würde mich interessiert, ob jemand hier im Team Erfahrungen mit der Bearbeitung von Wellen mit "Tru-Oil" hat.

Inwieweit muss der Schacht geölt werden und ist es richtig, das Material zwischen dem Einölen (? wenn das eingesetzte öl trocken ist) mit Stahlschurwolle zu schleifen? Jetzt, da die Welle zu stark ist, können Sie die Welle nicht mehr mit Wolle schleifen (zuerst gröber, dann feiner 00).

Wer nicht genug einmassiert, läuft das Risiko, den Schacht in seiner aktuellen Form zu bekommen.... Und ich glaube, ich werde (muss) dem Weg folgen, den Sie beschrieben haben, d.h. Sand und Öl. TruOil ist in der Tat eine Oberschicht, sobald das Material nichts mehr aufsaugt.

Im Übrigen immer in Faserrichtung aufbringen. Durch Polieren des Holzwerkstoffes und Schleifen der getrockneten Ölschicht wird ein hoher Glanz erreicht. Ich würde vermuten, dass das Holz nicht richtig geschliffen wird, da sich die Faser beim Auftrag von Ölen immer noch aufrichtet. Ich würde vermuten, dass das Holz nicht richtig geschliffen wird, da sich die Faser beim Auftrag von Ölen immer noch aufrichtet.

Wenn ich eine Reparatur brauche, ist das mit einem Schlag gemacht. Sollten sich beim Ölen noch Faserreste bilden, wird das trockene Holz beim Schleifen manipuliert. Ein Lack kann nicht so gut repariert werden; ohne Kanten.... Ich weiß, ich bin ein faule Hündin.... Ein Lack kann nicht so gut repariert werden; ohne Kanten.... Ich weiß, ich bin ein faule Hündin....

Auch mit einem schnell trocknenden öl sollten Sie wenigstens zwei wochenlang auf die Pistole verzichten, und auf jede Applikation zu lange aufpassen. Seit einigen Jahren benutze ich Schaftol Premium Goldschaft (etwas dicker als der herkömmliche Schaftol) für meine teueren Stifte.

Dieses Material nimmt gut in die Hölzer auf und verfestigt sich sehr zäh. Das macht die Bedienung sehr einfach.

Mehr zum Thema