Tiger Tarnung

Die Tiger-Tarnung

Die Tigerkatze (Panthera tigris) ist eine in Asien verbreitete Großkatze. Die Streifen des Tigers werden von Jaguar (Rosetten) oder Löwen (sandfarbenes Fell) in Kombination mit der Grundfarbe des Fells der Tarnung bedient. Ein verbreiteter Weg der Tarnung war daher schnell gefunden: Habitat, die schwarzen Streifen dienen den Tigern als Tarnung.

name= "487126a2410fc4c0d">Streifen und Verfärbungen

Wem ein Tiger oder auch ein Leopard, fällt direkt das rötliche und/oder mehr oder weniger kräftige orangene Grundfärbung des Pelzes, verbunden mit den typ. Als Tarnung dient der Streif und Fleck im Laub von Bäume, im Rasen oder im Rohr und das kätzische Jäger fusioniert mit seiner Umbebung.

Tatsächlich ist die rötliche Färbung vieler Katzensorten in ihrer natürlichen Umwelt kein Hindernis. Zum einen, weil viele Säugetiere die rote Färbung und ihre Variationen überhaupt nicht als solche wiedererkennen. Bei den Kegeln (von denen es verschiedene Typen gibt) handelt es sich um für die "color vision" zuständig. Viele Säugetieraugen haben keine Kegel für, die "rot", diese werden von dir als "gelb- bis grünlich" wahrgenommen.

Auf den obigen Bildern ist zu erkennen, wie sich das Sehvermögen von dem von Menschen und Hirschen abhebt. Während Der Mensch das rötliche Grundfärbung des Tigergesichts kennt klar, sieht einen Hirschen oder ein anderes Raubtier nur Nuancen von " Grün " sowie das schwarz-weiße Flächen im Tigers Gesicht. Im Dämmerung für verbleiben beide nur noch Farbtöne, die sich kaum noch vom hell-dunklen Farbspiel des Blätter abheben.

Wilde Tiere (Säugetiere) begreifen "rot" nicht als Verwarnung, da sie diese Farbnuance nicht als solche betrachten. Vielmehr sind sie mit der Lichtfarbe "blau" für gefährdet, da dies im Umfeld von für nicht der Fall ist; ein wesentlicher Grund, warum zum Beispiel auf Straßen Blauer Reflekter geklebt werden, deren Handhabung die Anzahlder von Wildunfälle erheblich reduzieren kann.

mw-headline" id="Eigenschaften">Merkmale

Die Tigerkatze (Panthera tigris) ist eine in Asien weit verbreitet. Der größte Unterschied besteht zwischen den kleinen, kontraststarken Sumatra-Tigern und den großen, ziemlich hellen Tiger, auch Amur-Tiger genannt. Die männlichen Tiger hingegen sind bis zu 280 cm lang, haben einen etwa 90 cm großen und etwa 250 kg schweren Schweif.

Die Tiger Weibchen sind mit etwa 150 kg Gewicht jedoch wesentlich kleiner als die Rüden. Sie ist damit nach Eis- und Brauneisbären das dritte Landraubtier. Zu den typischen Subtypen, die im Auftreten zwischen diesen beiden Extremitäten liegen, zählen der Indianer und die Indochinesischen Tiger. Der inzwischen ausgerottete Balkan war anfangs die kleinsten Subspezies.

Die Tiger sind meist allein und fressen hauptsächlich größere Huftiere. Der Tiger wurde vom Kaukasus und dem Fernost Russlands über Ostchina, den Indianersubkontinent und Post-Indien bis nach Sumatra, Java und Bali verbreite. Zusammenfassend gibt es nach wie vor 3000 bis 5000 Wildtiger, die sich nun weitgehend auf abgelegene Naturschutzgebiete beschränken.

Durch seine auffällige Streifendarstellung ist der Tiger mit keiner anderen Grosskatze zu vergleichen. Ähnlich wie die Pelzfärbung mit Leopard und Jäger (Rosetten) oder Löwe (sandfarbenes Fell) dient der Tiger in Verbindung mit der Grundfärbung des Fells der Tarnung. Die unregelmässigen und teilweise perforierten Tigerstreifen sind im Gegensatz zu den regulären Zebrastreifen optimal an den Lebensraumhintergrund angepasst.

1] Zum Beispiel wirken die dunklen Farbstreifen auf dem gold-gelben oder rot-orangen Grundhaar im Bambus-Dickicht wie Sonnenschatten, und in trockenen Wiesen vermischt sich der Tiger mit den Gräsern und kleinen Sträuchern. 2] In der totalen Wahrnehmung "verschwimmt" die Raubkatze fast in ihrer Umgebung,[3] und der Tiger blieb lange Zeit für seine Beute im Dunkeln.

Den sibirischen Tiger kann man nur im Sommer auf baumlosen, schneebedeckten Gebieten sehen, während der Regenwald ihm eine ideale Tarnung gibt, da viele Stämme und Büsche in der taigafarbenen Landschaft die getrockneten und herbstlichen Laubblätter nicht abstoßen. "Der Tiger wird durch die Farbgebung vollständig geschützt. Bewegte er sich in der Tiga zwischen den Sträuchern und dem Trockenlaub, fliessen die Schwarz-, Gelb- und Weißtöne vollständig ein.

Vor allem im Spätherbst, zwischen den orangefarbenen und roten Rebblättern und den getrockneten gelblichen Blättern des Farnes, der mit vielen schwarzen Stängeln durchzogen ist, ist der Tiger selbst aus nächster Nähe kaum zu sehen. Vor allem weisse Tiger sind bekannt. 5] Die meisten dieser weissen Tiger haben einen dunklen Strich; in den seltensten Fällen sind es weisse Tiger ohne Strich.

Die heutigen weissen Tiger stammen von einem Mann, der 1951 im Indianerstaat Madhya Pradesh gefasst wurde. Seither wurden in der Wüste keine weissen Tiger mehr gesehen. 9 ] Eine weitere in der Natur sehr selten vorkommende Farb-Variante ist der so genannte Rotling (Rufino), bei dem das Schwarzpigment der Farbstreifen ausbleibt.

5 ] Solche farbigen Exemplare tauchten später auch im Nachwuchspersonal von Tiger in Kriegsgefangenschaft auf und sind auch unter dem Begriff "goldene Tiger" bekannt. Die Tiger dieser Farb-Variante werden vor allem in Vergnügungsparks und bei Showmännern wie die weißen Tiger erzogen. Zum Teil wurden dabei die sibirischen Tiger gekreuzt, weshalb die oft vermehrten "Zuchterfolge" keinen Beitrag zur Erhaltung dieser Subtypen leisten.

Der permanente Zahnersatz besteht aus 30 Zähnen, wovon die Zahnformeln denen anderer jüngerer Tiere entsprechen: Bengalischer Tiger, Indianischer Tiger oder King Tiger (P. t. tigris); die zweitgrösste Teilart. Meistens sind die Striemen sehr dunkle. 19 ] Bestimmte Unterschiede gibt es innerhalb der Untergruppe, vor allem die Tiger des nördlichen Teils der Insel sind anders als andere Bengalen.

Besonders die im Sariska Nationalpark, wo die Tiger 2004 ausstarben, waren den Tieren des angrenzenden Ranthambhore Nationalparks sehr ähnlich. Damit sind die Tiger aus Ranthambore die besten Kandidatinnen für eine eventuelle spätere Freilassung in Sariska. 20 ] Noch heute ist der bengalische Tiger in abgelegenen Restpopulationen in Indien, Bangladesch, Teile von Bhutan und Nepal und Westburma zu finden.

Heute leben weniger als 2500 wilde bengalische Tiger in Indien, von denen der weitaus grösste Teil um 1400 (Stand 2008). 21] Der bengalische Tiger ist zwar gefährlich, aber weniger stark als die anderen Subspezies betroffen; Naturschützer warnen immer wieder vor dem bevorstehenden Verschwinden des Indianers in Indien und den Nachbarländern.

Die kriminellen Vereinigungen sind trotz eines weltweiten Verbotes an einem florierenden Tigerfellhandel beteiligt. Summatratiger (P. t. sumatrae); verhältnismäßig kleine, kontrastreiche Unterarten, die sich oft zu Spots auflösen. In der IUCN werden die Unterarten als "gefährdet" eingestuft. Der Balitiger (P. t. balica); die kleinsten Unterarten. Oftmals sind zwischen den einzelnen Streifchen dunkle Punkte zu sehen.

29 ] In den 1940er Jahren wurde die in Bali endemische Art durch übermäßige Bejagung und Lebensraumzerstörung ausgelöscht. Zweifelsohne ist der Tiger eine richtige Raubkatze, mit der der nähere Beziehungsrahmen markiert ist. Wegen der knappen fossilen Tradition gestaltet sich die exakte Wiederherstellung der Stammgeschichte des Tiger innerhalb der Panthera allerdings vergleichsweise mühsam.

Wahrscheinlich stammt die Art Panthera aus Asien, aber ihr genauer Ursprung liegt im Dunkeln. Die morphologischen und genetischen Studien deuten darauf hin, dass der Tiger die grundlegende Schwesterngruppe zu den anderen Panthera-Arten (Jaguar, Löwe, Leopard und Schneeleopard) ist. 30] Die Ältesten Fundstücke einer tigerartigen Großkatze kommen aus China und werden Panthera paläosinensis genannt.

Die frühere Katze wohnte am Anfang des Pleistozäns (vor etwa 2 Mio. Jahren) und war kleiner als der Tiger von heute. Die ersten echten Tiger-Fossilien kommen aus Java und sind zwischen 1,6 und 1,8 Mio. Jahre alt. Diese Fossilien sind in den letzten Jahren entstanden. Eine Vielzahl von Tigerfunden aus China, Sumatra und Java sind aus dem Früh- und Mittelpleistozän bekannt.

Die Raubkatze kommt in Indien, dem Hochaltai, Nordrussland und anderen Regionen Asiens jedoch erst im Spätpleistozän in der fossilen Tradition vor. Auch der Tiger ist aus dem Osten Beringens (aber nicht vom USKontinent ) und auf der gleichnamigen vorgefundenen Halbinsel Sakhalin. Die Tiger haben anscheinend noch nicht ganz das Ausmaß der heutigen sibirischen Tiger erlangt.

Der fossile Tigerfund von Java ist im Schnitt etwas kleiner als der vom Kontinent, obwohl auch sehr große Funde bekannt sind, die den heute bengalischen Tigern zuordenbar sind. Es können zwei Pleistozänunterarten, Panthera tigris acutidens von dem Kontinent und Panthera tigris trinilensis von Java, unterschieden werden. 31 ] Kleine Tigergestalten sind auch aus dem Spätpleistozän Japans bekannt.

Bis zum Holozän tauchten auch auf Borneo Tiger auf, wo die Spezies heute aussterbt. Es wurde lange Zeit angenommen, dass der Tiger in Sri Lanka nie aufgetreten war. Neueste Erkenntnisse zeigen jedoch, dass der Tiger die Inseln Sri Lankas vor über zwanzigtausend Jahren erreicht hat. Die Löwin (Panthera leo sinhaleyus) wohnte dort bis vor 37000 Jahren.

Als vor etwa zwanzigtausend Jahren die letzte maximale Vereisung stattfand, als die Landzunge nach Sri Lanka austrocknete, war der Tiger anscheinend in der Lage, die Inseln zu erobern. 33 ] Heute lebt jedoch weder ein Löwe noch ein Tiger auf Sri Lanka. Die Kreuzung von Tiger und anderen Großkatzen hat im Lauf der Zeit immer wieder in Menagerien, Tierparks und Zirkusse stattgefunden, teilweise durch zufällige, manchmal aber auch absichtlich.

Die häufigsten waren und sind Kreuze zwischen Tiger und Löwe. Haben ein Tigerweibchen und ein Löwe Nachwuchskräfte, so genannte Tiger stehen auf, der Tiger ist der Mutter eine Löwin, man spricht von den Nachfahren Tigon oder Löwe. Der Bastard zwischen Tiger und Löwe ist sehr unterschiedlich in der Farbgebung und im allgemeinen Aufbau.

Der Grundfarbton, das Streifenmuster oder Fleckmuster sowie die Charakteristik der Rasenmähne weisen eine Zwischencharakteristik auf, wodurch Bestandteile beider Elterntypen ineinandergreifen. Tiger haben eine leichte Grundfärbung, die der von Löwen ähnelt, aber darüber hinaus leichte und zum Teil in Punkten gelöste Bänder. Heute reicht das Verbreitungsgebiet der Tiger von Indien nach Osten bis nach China und Südostasien und nach Norden bis über den Ärmelkanal hinaus in den Osten Sibiriens.

In Südost Indonesien, wo sie die gleichnamige kleine indonesische Stadt aufnimmt. Der Tiger existierte auf Java noch bis in die 1970er Jahre. Er gelangte bis in die 1930er Jahre auf die Bali. Der pleistozäne Tiger aus Borneo wird durch subfossil nachgewiesen.

Früher waren Tiger auch im Nahen Osten und in Zentralasien weit verbreitete Tiger, aber die Spezies ist hier wahrscheinlich seit den 70er Jahren ausgestorben. Vor allem durch die wachsende Besiedelung vieler Flächen sowie durch die intensivierte Bejagung, die sowohl den Tiger als auch die Beutetierexistenz dezimiert hat, erlitten die Tiger seit Ende des neunzehnten Jahrhunderts dramatische Flächenverluste.

Die Tiger der Baliinsel waren ein früheres Todesopfer. 28] Im Südkaukasus und in Transkaukasien waren Tiger bis anfangs des zwanzigsten Jahrhundert verhältnismäßig verbreitet, dann gingen die Populationen drastisch zurück und starben um die Mittagszeit aus. Der Tiger ist Ende des neunzehnten oder anfangs des zwanzigsten Jahrhundert aus den meisten Gebieten des Zarenreichs verschwunden.

Einige Tiger wohnten noch 1936 am Fluss Unterli. Im Jahre 1945 wurde der jüngste in Sir Darja und 1948 in Irland gemeldet, am weitesten im südlichsten Teil der Sowjetunion im Grenzbereich zu Afghanistan. In der Südgegend des Amu Darya Gebietes nahe der Wachschmündung, im Gebiet des Naturschutzgebietes Tigrowaja Balka, sowie im angrenzenden Pjandschtal, züchteten in den 1930er Jahren Tiger ihre Nachkommen.

Von den 1950er bis 1960er Jahren ist der Tiger im Westen der ehemaligen Sowjetunion wohl auch in Afghanistan ausgelöscht. 28] Heute wird er im gesamten Nahen Osten als ausgelöscht angesehen, so dass der Tiger des Kaspischen Meeres als Subspezies vom Aussterben bedroht ist. 9] Die javanesische Subspezies des Tiger ist wahrscheinlich auch in den 1970er Jahren aussterben.

38] Der Tiger ist heute fast vollständig aus China verschollen. In der jüngeren Geschichte hat der Tiger auch weiter an Erde verloren. Alleine zwischen 1995 und 2005 ist die Reichweite des Tiger in Asien um 40 % zurückgegangen, so dass die Besiedlung der Tiger heute nur noch sieben Prozentpunkte ihres Lebensraumes beträgt.

39 ] Tiger gibt es heute nur noch im äußersten Orient Russlands sowie in benachbarten Gebieten Nordchinas, weiter auf dem südlichen Kontinent und in abgelegenen Gebieten von Südostasien von der Chinaprovinz Yunnan im hohen Norden bis zur malaysischen Peninsula im südlichen Teil. Nur auf Sumatra gibt es noch Tiger. Der Tiger bestand brach im zwanzigsten Jh. ein.

1920 wurde geschätzt, dass es noch etwa 100.000 Tiger gibt. Sowohl der javatige als auch der kaspische Tiger sind zu dieser Zeit völlig ausgestorben. Die Wildpopulation dieser nördlichste Tigerart betrug 1947 etwa 20 bis 30 Exemplare. Insbesondere dank diverser Naturschutzprojekte wie dem WWF-Projekt Tiger haben sich die Lagerbestände in Ostsibirien und Indien in den Folgejahren anscheinend etwas erholt oder sind weitestgehend konstant geblieben.

Die Tiger fressen hauptsächlich große Säugetiere, die nach einem kleinen Sprung meist gestielt und erdrückt werden. Auch der Tiger kann so gewaltige Kreaturen wie Gaur-Bullen im Selbstlauf umbringen. Südchinesische Tiger mit gejagter Beute. Der überwiegende Teil der Tigerangriffe findet in den Sundarban statt. Man schätzt, dass um 1980 jedes Jahr etwa 100 Menschen von einem Tiger abgerissen wurden.

28 ] Der Tiger meidet in der Regel den Menschen. Einige Tiger werden jedoch aus ungeklärten Motiven zu fast reinrassigen Mensch-Fresser. Die möglichen Ursachen für die Entstehung des so genannten Maneaters können Verwundungen oder das hohe Lebensalter des Tiers sein, wobei ein Tiger daran gehindert wird, seine eigene Naturbeute in ausreichender Menge zu töten.

58 ] Anders als der Leopard erobern Tiger kaum Menschensiedlungen. Der Begriff "Tiger" wurde von lat. à la Tiger von gr. à la carte à la carte übernommen, kommt aber letztendlich aus einer östlichen, wahrscheinlich aus einem Iran. In der Antike wurden Tiger in Zirkus-Spielen eingesetzt. Den ersten Tiger in Rom schenkte er 19 v. Chr. dem indischen König aus Indien. Der zweite Tiger wurde der Öffentlichkeit bei der Einweihung des Theaters Marcellus im Jahre 11 v. Chr. vorführt.

Bei Elagabal' Heirat wurden 51 Tiger vorgestellt und umgebracht. Zu den wohl bedeutendsten Tigern der Geschichte gehören Shir Khan in Rudyard Kipling's Jungle Book und Tiger in Alan Alexander Milnes Pu the Bear. Shota Rustawelis Der Krieger im Tigermantel wird als das nationale Epos Georgiens betrachtet. Das Gedicht The Tiger[63] von William Blake ist eines der bedeutendsten Werke der englischsprachigen Romantis.

Im Jahr 2002 wurde Yann Märtel mit dem Buchschiffbruch mit dem Titel "Schiffbruch mit Tiger" ausgezeichnet. Der Tiger wurde in China als Sinnbild für Macht, Kraft und Mut angesehen und mit dem Männchen (Yang) in Verbindung gebracht. Die weißen Tiger dagegen standen für den West, den Spätherbst, und waren somit ein weibliches Prinzip (Yin).

64] In der Qing-Dynastie war er das Wappen der Officers von Rang vier und - als "junger Tiger" - von Rang sechs. Bertelsmann, Gütersloh 1986, Buch Nr. 08971 Nr. 2, S. 26-29 Vratislav Mazák: Der Tiger. Tigres aus Bandhargarh, Begegnungen in einem zerbrechlichen Wald. Crowborough 2002. ISBN 0-9543115-0-7. K. Ulla's Karanth: Tigers.

Collin Bauter, Grantown-on-Spey 2001. LSBN 1-84107-081-5. Das ist Kailash Sankhala: Tiger. Zuerich 1974, ISBN 3-85988-009-8. Seidensticker: Auf dem Tiger reiten. Die Erhaltung von Tigern in vom Menschen dominierten Landschaften. Jahres-Verlag, Hamburg, ISBN 0-86438-233-2, S. 94-105 und S. 202-203. Wivek R. Sinha: Der verschwindende Tiger. Quigley, Ronald Tilson, Gerald Brady, Paolo Martelli, Vellayan Subramaniam, Charles McDougal, Sun Hean, Shi-Qiang Huang, Wenshi Pan, Ullas K. Karanth, Melvin Sunquist, James L. D. Smith, Stephen J. O'Brien : Phylogéographie et ascendance génétique des tigres (Panthera tigris).

Joel Cracraft, Julie Feinstein, Jeffrey Vaughn und Kathleen Helm-Bychowski : Aussortieren von Tigern (Panthera tigris) : mitochondriale Sequenzen, Kerneinlagen, systematische und genetische Konservierung. ? abc Carlos A. Driscoll, Nobuyuki Yamaguchi, Gila Kahila Bar-Gal, Alfred L. Roca, Shujin Luo, David W. Macdonald, Stephen J. O'Brien : Mitochondriale Phylogeographie Illumine the Origin of the Extinct Caspian Tiger and Its Relationship to the Amur Tiger.

Reeta Sharma, Heiko Stuckas, Ranjana Bhaskar, Sandeep Rajput, Imran Khan, Surendra Prakash Goyal und Ralph Tiedemann: mtDNS zeigt eine tiefe Bevölkerungsstruktur im indischen Tiger (Panthera Tigertyrann). ? Philipp J. Piper, Janine Ochoa, Helen Lewis, Victor Paz, Wilhelm P. Ronquillo: Frühe Hinweise auf die frühere Anwesenheit des Tigers Panthera Tiger (L.) auf der Insel Palawan, Philippinen :

Tiger-Alarm. Globaler Bestand an wilden Tigern. ? Wulan Pusparini, Sumatra-Tiger (Panthera Tiger sumatrae): Leistet der Wilde Tiger überleben? John M. Goodrich, Dale G. Miquelle, Jewgeni N. Smirnov, Linda L. Kerley, Howard B. Quigley et Maurice G. Hornocker: Räumliche Struktur der Amur (sibirischen) Tiger (Panthera tigris altaica) auf der Biosphäre Sikhote-Alin Zapovednik, Russland.

Tigres und Wölfe im Russischen Fernen Osten :

Mehr zum Thema