Tiere die sich Tarnen können

Die sich tarnen können.

Oft können sie nicht viel gegen größere Feinde tun. Nun, Spinnen können sich nicht wirklich tarnen, und sie können sich ihrer Beute unbemerkt nähern. Tierfarben beeindrucken und tarnen. Einige Arten können ihre Farbe ändern.

Versteckte Tiere (Archiv)

Was für kleine Kleinkinder nur ein Wild ist, schützt das Leben vieler Tiere in der Wildnis: sich vor anderen zu schützen. Wildtiere werden von Raubtieren ignoriert, wenn sie sich versteckt halten, und sie selbst können sich ihrer Beute unauffällig zuwenden. Der Naturfotograf und Naturfotograf Artwolfe zeigt die Tarntricks, mit denen sich Tiere tarnen und ausblenden.

Diese Insekten passen sich optimal ihrer Umwelt an. Die hellbraune Tönung des Baumstamms hat das Stockinsekt vollkommen nachgeahmt und sogar die tiefe Rißbildung in der Baumrinde findet sich auf der Außenschale dieses Insektes. Eine Meisterleistung der Camouflage stellt dieses Bild des Naturfotografen Art Wolf für das Werk "Art of Camouflage" dar.

Genau wie der Rest der 100 Bilder, die alle Tiere darstellen, die bestens an ihre Umwelt angepaßt sind. Vogelfedern vermischen sich mit den Blättern, auf denen sie stehen, Grashüpfer werden zu beweglichen Blättern und der Polarfuchs versinkt im Eis. Es dauert oft ein paar Minuten, bis man weiß, welches der Tiere sich dort aufhält.

Zehn Jahre lang reiste er um die ganze Erde, um die Tiere in ihrem Habitat aufzuspüren. Zu den " klassischen " Camouflage-Klassikern wie der im weissen Sand verschwundenen Robbe hat er auch viele Exoten mitgenommen. Der Panama Stumpfoot Frosch, der sich mit seiner hellgelben Haut optimal an die Blume, auf der er steht, anpaßt.

Bei den meisten der schönen Bilder handelt es sich um echte Suchfotos und es ist ein Vergnügen, sich dieses hochwertige Bilderbuch anzusehen und nach den tadellos tarnenden Tieren zu blicken. Bereits in der Einführung schlich sich ein faktischer Irrtum ein: Hier nennt man die Spinne ein Insekt, obwohl sie zu den Arachniden gehört. Die Nachahmung ist, wie es in der Biologie heißt, wenn unbedenkliche, nicht toxische Tiere toxische oder nicht essbare Tiere imitieren.

Beispielsweise bekommen viele Exemplare gelb-schwarze Streifchen, mit denen die Wespe ihre Umwelt warnt. Somit werden auch die unbedenklichen Mücken von ihren Raubtieren als defensive Schädlinge angesehen. Die Nachahmung von Blättern, Steinen oder anderen Dingen aus der Umwelt nennt man Mimesis. Es wird in diesem Werk aber auch Nachahmung genannt, wenn Tiere ein Tarnkleid anziehen.

Erfreulich ist hingegen, dass der Betrachter in den Bilderbeschreibungen am Ende des Buchs etwas über die Lebensart und den Habitus der fotografierten Tiere mitbekommt.

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