Tiere die sich Tarnen

Die sich tarnende Tiere

Weil du dich manchmal gerne tarnen würdest, nicht wahr? Tarnung in der Tierwelt: Tarnung, Täuschung, Täuschung, Betrug 10.05.2016 - Niemand kann sich so gut an seine Umwelt wie die Tiere gewöhnen. Die Bodenzüchter entscheiden sich mit einem unverkennbaren Instinkt für eine Umwelt, in der sich die Eizellen nicht abheben, zum Beispiel zwischen Kieseln oder auf einer Kiesoberfläche.

Aber nicht nur die Kupplung ist so gut wie unbemerkt, sondern auch der Brutvogel, der sich völlig platt macht und bei einem eventuellen Gegner unbeweglich bleibt.

Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie einen Vögel im Frühsommer oder Herbst weglaufen sehen! Holzkauz Er ist ein Vögelchen der Nachtigall. Die Eule versteckt sich am Tag in Baumhöhlen, in dicken Ästen oder unter dem Dach, wenn sie ein Eingangsloch vorfindet. Vor allem im Frühsommer sitzt sie vor dem Eingang zu ihrem Versteck und geniesst die wärmende Strahlung.

Achten Sie darauf, dass er trotz seiner Länge von knapp einem Meter mit seiner Umwelt in seinem hellen und braunen gefleckten Federkleid schmilzt. Die verschlossenen Äuglein tarnen auch die Holzeule. Es bewegt sich nicht, so dass weder Menschen noch andere Vogelarten es finden. Der Solitärspezialist ist in seiner angestammten Heimatregion jedoch mit weniger als 2000 wildlebenden Tieren ernsthaft gefährdet.

Er macht sich im Bambus-Dickicht überraschend unbemerkt, es funktioniert auf einem Ast nicht so gut - obwohl er sich an den Baumstamm klammert, ruhig bleibt und nicht in die Blicke des potentiellen Feindes blickt. Chameleon Vor ein paar Augenblicken lag es bewegungslos auf einem Buschzweig mit hellgrüner und roter Schale.

Das Eidechsentier ist nun gräulich und läuft unscheinbar in Zeitlupe. Das Chamäleon klammert sich an den griffigen Schwanz, während sein vorderer Teil sich nach vorn erstreckt, als ob er frei schweben würde und allmählich einen neuen Griff erfährt. Der Farbton ändert sich während der Decksaison, aber auch zur Camouflage.

Aber auch wegen der kräftigeren Gehörner des Bockes galt die Pirsch als reizvoll: Ist der Wolf in der Regel mit sechs Spitzen zufrieden, hat er den dickeren und höheren Gehörner seines Sibirers bis zu zehn Ende. Aber wenn sich die großen Großbrachvögel, deren Bestände auch in Deutschland kräftig abnahmen, beim Nestbau machen und mit der Brut anfangen, werden sie still:

Dann kommunizieren die beiden nur noch mit Flöten. Höchstens streckt man den Schädel über die Tarnpflanzen, um zu prüfen, ob es ihnen gut geht.

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