Thomas Hoff

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Quelle für mehr Befriedigung

Wir wollen Befriedigung statt Freude! Je hübscher, je reichhaltiger, je besser - das stetige Bemühen um den Tritt prägt unser Dasein. Das ist die Welt: Befriedigung ist das neue Glücksgefühl, sagst du. Genugtuung, wie ich es meine, verlangt viel Elan. Ist das nicht das, was wir unter Freude meinen?

Fröhlichkeit ist immer eine flüchtige Sache. Befriedigung ist etwas ganz anderes. Eine Lohnerhöhung am Montagmorgen, ein erfolgreicher Betrieb am Mittwochenende, die neue Freude am Wochende - kann nicht auch wiederholtes Glücksgefühl zu einer dauerhaften Befriedigung werden? Interessant ist, dass die Hirnzentren, die an der Drogenabhängigkeit teilnehmen, dieselben sind, in denen sich schnelles Glücksgefühl entwickelt.

Auf diese Weise können wir echte Junkie auf der Suche nach immer neuem Glücksgefühl werden. Was macht uns wirklich befriedigend? Gute Geschäftsbeziehungen haben Vorrang. Es ist immer wahr, dass es ohne gute Beziehung schwer ist, sich zu freuen. Und was sind die essentiellen Elemente, die unser aller Existenzgift sind?

So werden diese Empfindungen abgetrennt und bleiben als permanente Stressfaktoren erhalten, teilweise ein ganzes Jahr. Jedes Verhalten, das wir im Verlauf unseres Alltags erlernen, wird in einer einzigen Spielzelle zwischengespeichert. Was ist die Welt: Reduziert man die Menschen nicht zu sehr auf die biochemischen Prozesse? Die Neuro-Biochemie ist nur ein Mittel zum Zwecke, um die uns ständig beeinflussenden Informationen über die Umwelt zu sammeln und damit einen Vers auf die Erde "da draußen" zu reimen.

Wenn man sagt, dass gute Beziehung ein essentieller Bestandteil eines glücklichen Lebens ist, dann ist unser Verhältnisleben nicht besonders gut. Es gibt viele verschiedene Arten von Verbindungen. Auffallend ist, dass die neueste OECD-Studie zur Zufriedenstellung eine besondere Eigenschaft für Deutschland erkannt hat:

Es sind nicht die Genen, es ist die Lebensweise. Nahezu alle von ihnen wohnen in farbenfrohen Familienvereinen. Das dort geborene Baby hat A eine ständig tragende und B eine Vielzahl anderer Bindungen. Genau so sind die meisten Menschen auf der Welt.

Aber das ist die Wirklichkeit unserer heutigen Zeit. Es schien unempfindlich gegen Umgebungseinflüsse zu sein, stand ganz gewöhnlich im Dasein. Und dann wird das Erlernen in unserem Hirn honoriert. Auf der ganzen Welt: Müssen sie später mehr Druck ausüben, um sich zu befriedigen? Das Besondere an Helikopter-Eltern ist es, den Schülern so viele Tätigkeiten und Tätigkeiten wie möglich anzubieten.

Es mangelt ihnen an dem Wissen, das entsteht, wenn man selbst etwas erschafft. Es ist die Pflicht der Bildung, sich auf das reale Geschehen einzustellen. Wie kann ich an meiner eigenen Befriedigung mitarbeiten? Es ist wichtig, meine Empfindungen zu kennen, besonders meine Schattenseiten, meine Aggressivität, sie so weit wie möglich zu bearbeiten und zu nützen.

Abschließend sollte ich mich um gute Kontakte und ein Tätigkeitsfeld kümmern, in dem ich selbst etwas erschaffen kann, in dem ich mich realisieren kann, ohne dass dies zu viel Stress wird. Vielleicht können Sie uns noch einen ersten simplen Betonschritt geben.

Aber nicht nur das Lachen, sondern auch die Befriedigung ist anstößig. Jeder, der regelmässig in den Beratungsabteilungen der Buchläden wühlt, weiss, dass kein Fach so gegenwärtig ist wie das Wohlbefinden. Freude im Alltagsleben, Freude in der Verliebtheit, Freude bei der Arbeit. Und was ist Fröhlichkeit? Die Psychiaterin und Psychoanalytikerin befürwortet, das Glücksgefühl als Ziel Nr. 1 im Leben zu ersetz.

Das ist durch Befriedigung. Die Glückseligkeit ist vergänglich. Genugtuung ist anders. Befriedigung ist das wahre Glücksgefühl. Satisfaction hat ein Imageproblem: Es ist nicht sehr erotisch. Laut dem alten Großvater, der auf sein schaukelndes Dasein in einem schaukelnden Stuhl blickt. Die Gehirnforschung hat seit langem bewiesen, dass Freude im Unterschied zur Befriedigung kein Dauerzustand sein kann.

Ich werde mich immer nach diesem Glücksgefühl sehnen und werde mich an einem bestimmten Punkt nicht befriedigen. "Befriedigung heißt, etwas geleistet zu haben, in guter Beziehung zu sein und das auch immer. "Die Psychiaterin erklärt, welche psychischen Notwendigkeiten für ein glückliches Dasein abgedeckt werden müssen. Es gibt zwei wesentliche Grundbausteine, von denen einer bereits genannt wurde: die Aufrechterhaltung guter, stabiler Verhältnisse, im Idealfall von Anfang an, und der zweite, den Unterschied aus eigener Kraft zu machen.

"Und wenn ich diese drei Gebiete decke, kommt ein gutes Gefühl von selbst. "Der Mörder der Genugtuung sind Konflikt und ungelöstes Trauma. "Heißt Genugtuung Stillstand im Köpfchen? Genugtuung ziehe ich aus einem lebhaften Liebesleben. Ausschlaggebend hierfür ist die Neubewertung der Aggressivität. "Peter Schipek: Aggressivität hat einen schlimmen Namen.

Du zeigst uns in deinem Werk, dass es eine gute Sache mit der Aggressivität ist. Kann man sich durch Aggressivität auch besser kennenlernen? Im Prinzip ist Aggressivität eine evolutionäre bedeutsame Leistung als Antwort auf Frust. Es stellt sich jedoch die Frage, wie es zu exzessiver, zerstörerischer und krankhafter Aggressivität kommt.

Schipek: Viele Forscher versuchen seit einiger Zeit, eine Erklärung für die zunehmende Aggressions- und Gewaltneigung zu bekommen. In Ihrem Werk zeigt Ihnen, was unter Aggressivität zu verstehen ist, wie sie sich entfaltet und wie Sie der Spirale der Aggressivität entkommen können. "Das Entscheidende ist, die Aggressivität neu zu bewerten. Man muss das gute Potential der Aggressivität erkennen.

"Wie können wir den konstruktiven und konstruktiven Kampf gegen Aggressionen erlernen? Was kann uns ein konstruktiver Angriff vorantreiben? Wenn dieses grundlegende Entwicklungsbedürfnis gebremst wird, reagiert man mit Aggressivität, und wenn es sich dann ansammelt, entsteht Gewaltpotenzial - das Schlüsselwort lautet Jugenderwerbslosigkeit. Wenn ich andererseits dieses grundlegende Bedürfnis anerkenne, kann ich in meinem individuellen Leben mehr Befriedigung bieten und auch einen Rahmen dafür auf der gesellschaftlichen Gesamtebene setzen.

Aber wo sich Aggressivität mit dem Potenzial, zerstörerisch zu werden, angesammelt hat, sollte ich mich anstrengen. Weil auch bekannt ist, dass das Gefühl bei Aktivierung für die Verarbeitung verfügbar ist, ist die Folge, dass Aggressionen thematisiert werden, zum Beispiel in einer Behandlung, um einem angriffslustigen Menschen zu verdeutlichen, dass er verstanden wird und gleichzeitig sein Handeln eingrenzt.

"Peter Schipek: Vielen Menschen fehlt es an "positiver Aggression". Zitat führender neurobiologischer Psychiater: "Ein Bezug zwischen einer Fehlfunktion des Serotonergsystems und einer impulsiven Aggressivität konnte nachweisbar sein. "Noch deutlicher ist: "Es gibt Anzeichen für einen Bezug zwischen Serotoniedefiziten und impulsivem Angriff. "Genau das gleiche neurobiotische Manko kann man bei Aggressionen und Depressionen finden!

Tierversuche haben gezeigt, dass die Vernichtung serotoner Neuronen zu einer ungehemmten Aggressivität führen kann. Aber die Wichtigkeit der Aggressivität für das Verstehen von psychischen Krankheiten geht noch weiter. Abgesehen von Ernährungsstörungen ("I feel like kotzen") können Panik- und Angstattacken, basierend auf Psychoanalysetechniken, wenigstens teilweise als eine Form der Aggressivität aufgefasst werden.

In diesem Falle wird es unbewußt auf die Umgebung übertragen, was den bedeutsamen unbewußten Zyklus auslöst, den wir bereits in der Bevölkerung erlebt haben: Schipek: Ist also bauliche Agressivität für uns ein "Kraftwerk"? Benötigen wir sie, um für unsere Zwecke zu streiten, um uns durchzusetzen?

Es ist also in erster Linie eine Konstruktionskraft, die erst dann zerstörerisch wird, wenn sie ihren tatsächlichen Sinn nicht erreicht und sich sozusagen vereitelt. Schipek: Sie haben in Ihrem Büchlein geschrieben, dass pränatale Erfahrung bereits in unserer Gehirnstruktur vorhanden ist und Stress vor der Entbindung zu einem erhöhten Aggressionspotential in unserem Leben führen kann.

Das hirnbiologische Studium fängt hier an. Die neurochemischen Grundlagen einer übermäßigen Agression sind die Aktivierungen von aggressiven Genen durch Cortisol, d.h. Stress führt zu einer erhöhten Agressivität in der Gehirnstruktur. Schipek: Wenn wir also den Spruch " Die Welt ist unsere Kindheit " ernst meinen, dann gibt es keine größere Herausforderung als die Lebensumstände unserer Kindheit zu verbessern.

Schipek: Kinderaggressionen werden von Erwachsenen und Pädagogen oft als beunruhigend oder drohend empfunden. Worauf müssen sie achten, um eine gesundheitsfördernde, positive Aggressivität zu erlernen? Auf der Grundlage dieser frühzeitigen Verbindung bildet sich das Potential für Wut als Triebkraft zur Überwindung von Frustration und zur Bekräftigung der eigenen Wirksamkeit und wird zu einem weitestgehend unbewußten Aggressionsmodell als Teil der eigenen Selbstdarstellung.

Dies bedeutet, dass die Erziehungsberechtigten zwangsläufig Vorbilder für den Einsatz des kindlichen Aggressionsverhaltens sind. In der Anleihenforschung hat sich beispielsweise gezeigt, dass frühe unsichere gefesselte Kleinkinder im Gegensatz zu Erwachsenen eine wesentlich stärkere Tendenz zu feindlicher Aggressivität haben. Ja, es ist gelungen, eine echte Risikogruppe für die Entwicklung einer späteren destruktiven Aggressivität zu identifizieren: die gemischte Form von unorganisierten Kindern, die auf eine vermeidbare Weise gefesselt sind.

Solche Beziehungen zu verstehen, bietet eine unschätzbare Gelegenheit für die Entwicklung möglicher strategischer Ansätze, die auf lange Sicht die Entwicklung schwerwiegender krankhafter Aggressionen verhindern werden. Das psychologische Verflechten von Traumata als überwältigendes Belastungsereignis und Aggressivität ist extrem real.

Hieraus kann geschlossen werden, dass eben auch das aggressive Handeln, vor allem die zerstörerische Aggressivität, in einem immer wieder eingeleiteten Kreislauf völlig automatisiert an die nachfolgenden Generation weitergereicht wird, solange es nicht zu einem Bruch dieses tödlichen Schemas kommt. Schipek: Neben konstruktiven Dingen gibt es auch zerstörerisches Potential in jedem Menschen. Zur Erklärung muss ich etwas weiter gehen und auf den Zusammenhang zwischen Verletzung und Aggressivität zu sprechen kommen, denn ich erkenne hier eine, wenn nicht die Hauptursache der pathologischen Aggressivität:

Im Kindesalter bemühen sich daher die traumatisierten Menschen oft ein ganzes Jahr lang, ihre Wirksamkeit neu zu erproben. "lch habe mich in meinem ganzen Leben noch nie wirklich beliebt gefühlt. Bei der Geburt des Kindes glaubte ich, dass er mich liebte, aber wenn er die ganze Zeit brüllte, hieß das, dass er mich nicht mochte, also habe ich ihn geschlagen.... " Eine solche dynamische, anhaltende Kindheitstraumatisierung könnte zu einer echten "Zucht" von krankhaft aggressiven Menschen führen, denn wir wissen: Traumata sind ungelöster Stress, und das ist die Basis für exzessive Aggressionen.

Eine der Schlüsselstellen in Ihrem Werk ist das Motto "Potenz". Sie zitiert: "Dieses grundlegende Bedürfnis, etwas bewegen zu können, ist das Hauptelement für das Verstehen menschlicher Aggressivität. "Wie können wir effektives Verhalten bereits in der Kindheit und Jugend erleichtern und vorantreiben? Sie sind in der Realität in der Regel sehr anpassungsfähig und aggressiv gehemmt, in ihrer Fantasiewelt dagegen wütet die Aggressivität, bis sie eines Tage in die reale Zeit einbricht.

Das genaue Gegenteil ist der Fall. Sie benötigen ihre Vorbildfunktion - wie ich geschildert habe, müssen sie ihr Verhalten zwangsläufig nachvollziehen. "So werden auch gewaltige Stürme von Emotionen im Laufe der Zeit verdaulich und es gibt Platz im Dasein für die evolutiv wohl jünger werdende Macht, die unser Tun determiniert, die aber ihr eigenes weitläufiges Gebiet ist.

Prof. Thomanshoff - vielen Dank für das spannende und detaillierte Vorstellungsgespräch. Vorstellungsgespräch in DIE WM vom 03.01.2018: Die Welt: In wenigen Tagen wird das neue Jahr beginnen, für das sich die meisten Menschen nur noch Freude und Befriedigung wünschten. Fröhlichkeit? Satisfaction? Die kurzzeitige, vergängliche Freude liegt vor allem im Schnelllohnsystem, das anhaltende Gefühl der Befriedigung in den beiden anderen beiden Anlagen.

Wir haben die besten Bedingungen, um uns zu freuen und zu befriedigen. Das führt uns in einen Kreislauf, denn die Vergütung ist nur kurz und wir benötigen immer mehr. Aber es ist auch eine Erkenntnis, dass die Ansprüche wachsen. Wie können wir uns davor absichern?

Kannst du nicht dein ganzes Jahr daran denken? Es geht nicht nur um gute Kontakte, sondern auch um die Möglichkeit, selbst etwas bewegen zu können. Wir benötigen auch ein Gespür für Kohärenz. Was bedeutet das für die ganze Stadt? Und wie machen wir ein gutes Geschäft daraus? Was können sie tun, um ihr Baby von Kindesbeinen an psychologisch zu erziehen?

In den ersten eineinhalb bis zwei Lebensjahren unseres Kindes: im Zweifelfall. Dies heißt: Alles, was die Engagementsicherheit verstärkt, also das Grundvertrauen unseres Sohnes, ist gut. Bond ist die Grundlage für die Entwicklung einer Basissicherheit für den Rest ihres Lebens. Und wenn, wie heute gebräuchlich, beide Elternteile mitarbeiten?

Auch wenn eine Frau für einen Teil des Arbeitstages durch andere Betreuerinnen und Betreuer abgelöst werden kann, fehlen diesen Institutionen oft Betreuerinnen, aber den Kindern muss die Gelegenheit gegeben werden, eine gesunde Seele zu entwickeln, d.h. sich mit ihren Sehnsüchten und Schwächen zu identifizieren, sie weiterzugeben und mit anderen zu teilen. 19.

The world: Die Beziehung zu anderen Menschen, sagst du, ist ein ausschlaggebender Punkt für ein Glück. Wenn dies nicht der Fall ist, gibt es natürlich auch Verbindungen außerhalb der eigenen vier Mauern. Diejenigen, die an karitativen Aktivitäten beteiligt sind, verlängern ihr bisheriges Lebensalter mehr, als wenn sie ihren Cholesterin- und Druckwert auf die angegebenen Grenzwerte senken. Was macht die digitale Kommunikation mit unseren Mitmenschen?

Gleichzeitig werden uns in der digitalen Lebenswelt so viele Lebensstandards und Floskeln geboten, dass wir mit Sicherheit nicht mitkommen werden. Das ist die Welt: Die Gehirnforschung hat gezeigt, dass durch externe Einflussfaktoren im Hirn sehr viel vorkommt. Das Hirn ist noch ein ganzes Jahr lang anpaßbar. Man kann sich mit einer Beziehung umschließen, in der man bewußt lernt zu erkennen, welche Empfindungen älter und welche der gegenwärtigen Lage entsprechen.

Wenn dieses Erlebnis erfolgreich ist, wird das tägliche Brot frei und erfüllt, und selbst die frühen psychischen Traumata können in gewisser Hinsicht gelöst werden. Was ist wichtig, um den Weg zu einem erfolgreichen Alltag zu ebnen? Daß nicht nur die Seele, d.h. der gefühlte Teil unserer Existenz, sondern auch das Hirn gute interpersonelle Verbindungen benötigt, diese Grundidee ist das Leitmotiv dieses Buchs.

Entscheidend für die Zufriedenheit im Leben sind, wie der Verfasser überzeugt betont, erfolgreiche gesellschaftliche Zusammenhänge und die Fähigkeit, als aktiver Mensch Potenz zu erfahren, das Empfinden "Ich kann es! Letzteres kennzeichnet einerseits die chronischen äußeren oder inneren Auseinandersetzungen und andererseits die "Zufriedenheitskiller"-Depression, die wiederum als Folge von chronischen Stress und angesammelter Aggressivität aufzufassen ist.

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