Test Led Lampen

Test-LED-Lampen

Was muss ich beim Kauf von LED-Lampen beachten? In diesem Produkttest sehen Sie, wo Sie die effizientesten Produkte kaufen können. Die LED-Glühlampen haben den Test bestanden. LED Lampentest: Die besten LED-Lampen aus dem aktuellen Stiftung Warentest Vergleich. Stiftung Warentest hat sich für die aktuelle Ausgabe des Magazins Test Spotlampen zum Ziel gesetzt.

Die große LED-Lampentest: Das sind die Resultate des "Öko-Tests".

Bessere Lichtverhältnisse und kein toxisches Quecksilber: LED-Lampen (LED: Light Emitting Diode) werden immer öfter eingesetzt. Die Zeitschrift "Öko Test" führte bereits 2011 einen LED-Test durch, als die 60-Watt-Glühbirne ausrangiert wurde. Nun hat sich das Heft wieder einmal mit LED-Lampen beschäftigt - ist das Resultat leuchtender als vor fünf Jahren?

Die 60 Watt Glühlampe ging 2011 zu Ende. Nachdem der erste Rummel um energiesparende Lampen begann, sind immer mehr LED-Lampen weit verbreitete. Dies sind LED-Lampen mit Gewinde. Warum wurden spezielle warmweisse LED-Lampen erprobt? Es wird mit Hilfe von Koelvin bestimmt. Mit bis zu 3000 Kilowatt bezeichnet man warmes weißes Glas - vergleichbar mit der konventionellen Glühlampe.

Die beiden Geräte wurden unter anderem in der Klasse "Helligkeit" als "unzureichend" eingestuft und nur in Bezug auf den Wirkungsgrad als "ausreichend" eingestuft. Nach 3000 Betriebsstunden nahm die Lichtstärke der halben LED-Lampen im Test ab, zumindest aber nur geringfügig. Als Orientierungshilfe: Die EU legt in einer Vorschrift fest, dass die Lampen auch nach 6000 Betriebsstunden noch 80 v. H. mitbringen müssen.

Allerdings waren drei Test-Produkte hier so schlecht, dass sie im Durchschnitt mehr als 20 Prozentpunkte verloren, meint "Öko-Test": Mit dem "Light Me Smart Light LED Classic 10W" hat ein Testmodell gar mehr als 20 Prozentpunkte an Leuchtkraft verloren. Resümee der Tester: "Gute" Lampen sind zu empfehlen Auch bei der "Pocoline LED Globe 10 Watt" ziehen die Fachleute eine vernichtende Bilanz: "Absolut inakzeptabel" ist die Produktqualität, die im Durchschnitt 35 Prozent ihrer Lichtstärke verloren hat.

In manchen Fällen lagen die Differenzen bei 50 prozentig - auch das ist "kein Gütezeichen für ein Erzeugnis und seinen Hersteller", so der "Öko-Test". Eine Leuchte konnte hier die Führung übernehmen: die "Pure-Z-Retro-LED" von der Firma BIOLIGHT. Die günstigste Leuchte mit der Note "gut" ist mit 3,49 EUR zu vergleichen: "Müller Light LED Grundlagen 10 W, warmweiß".

"Verglichen mit unserem Test 2011 gibt es keine katastrophalen Lampen mehr", schreibt der Test. So ist es den Herstellern gelungen, das Flackern recht gut zu kontrollieren - ein Drittel konnte das unangenehme Flackern auf weniger als fünf Prozentpunkte reduzieren. Lediglich bei vier geprüften Lampen ist das Flackern noch sehr ausgeprägt - hier macht sich der "Osram LED Star Classic" besonders bemerkbar.

Die LED-Lampen können hier im Gegensatz zur Glühlampe mithalten: Score, Score, Score: Manche so genannte Glühlampen (mit LED-Fäden) ersparen über 90 Prozent der Stromzufuhr. Auch Lampen, die nicht gut funktionierten, wie die von Poco oder XQ-Lite, können 75 prozentig Energie einsparen. Stromkostenersparnis von 56 EUR beim Ersatz von fünf Halogenleuchten durch LED.

Im Vergleich zu Halogenlampen benötigen sie rund 70 und bis zu 90 Prozent weniger Elektrizität. Laut den Testern von "Öko Test" erzeugen LED-Lampen immer noch zu viel E-Smog. Das ist überflüssig, sagt der Bauingenieur Wolfgang Maes: "Es wäre nicht notwendig, dass LEDs immer noch zu viel Electrosmog auslösen.

Electrosmog kann sich nachteilig auf das Nerven- und Hormonsystem auswirkt. "Ökotest " sagt: "Mit den für "gut" gehaltenen Lampen trifft der Einkäufer eine gute Entscheidung. Fachleute raten zu Lampen mit geringem Elektromog, insbesondere im Bereich von Schreibtischen, Essbereichen und Betten. Die " Pure-Z-Retro-LED " von der Firma Biologisch Licht hat zum Beispiel eine sehr gute Licht-Qualität und einen geringen Elektromog.

Dies sind die "defekten" LED-Lampen, die nicht über den Haushaltsmüll entsorgt werden dürfen. Die Konsumenten verwenden laut Ökologie-Institut geeignete Rückgabepunkte im Fachhandel. Bei der Anschaffung von Lampen ist die Lichtleistung ein wesentlicher Aspekt. Er gibt an, mit wie viel W pro emittierter Lichtleistung die Leuchte zurechtkommt. Ein Leuchtmittel mit einem hohen Lumenwert ist heller. Die LED-Lampen müssen im neuen Zustand 806 Lichtstrom liefern, erläutern die Fachleute von "Öko-Test".

Die zweite große Bedeutung beim Kauf von Lampen ist der Faktor für Sie. Das ist die Temperatur, d.h. ob die Leuchte ein kühles oder ein warmes weißes Signal abgibt. Es geht also nicht um die Leistungsfähigkeit einer Leuchte, sondern um eine Frage des Geschmacks. Im Allgemeinen gilt: Je größer der Kelvin-Wert auf der Packung, umso größer ist der blaue Anteil im Leuchten.

D. h.: Konsumenten erhalten ein warmes weißes Leuchtmittel mit ca. 2.500 bis 3000 Grad Celsius, Konsumenten ein neutrales weißes Leuchtmittel mit ca. 4000 Grad Celsius, ein Tageslicht oder kaltes weißes Leuchtmittel mit 6.500 Grad Celsius.

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