Teleskopschlagstock Wirkung

Effekt Teleskopschlagstock

Gewöhnlich wird die Spitze hier etwas beschwert, um die Wirkung zu verstärken. Dazu gehören auch gute Nerven, sonst wird der Effekt verpasst oder wenn nötig übertrieben! Das Waffengesetz verbietet den Teleskopschlagstock als gefährliche Waffe. "Er hatte nicht an eine Schlagwaffe mit tödlicher Wirkung gedacht. Ein Teil der Wirkung von Karate.

href="http://www.selbstverteidigung-waffen.de/schlagstock" rel="bookmark" title="Knüppel">Knüppel

Der Staffelstab ist eine Schneidwaffe aus Stahl, Kunststoff, Holz oder Kautschuk. Der Staffelstab ist als Waffe zur Selbstverteidigung nicht geeignet. Zudem ist eine schwerwiegende Schädigung des Verursachers denkbar. Wird das Opfer im umgekehrten Falle durch den Verursacher entwaffnet, wird es vermutlich verletzt.

Schlussfolgerung: Ein Stab ist extrem unpraktikabel und wird nicht zur Notwehr empfohlen. Der Nachteil ist im Vergleich zu anderen Möglichkeiten der Notwehr zu groß.

Staffelstab außer Steuerung

Mit dem " Staffelstab " erhält die Stadt Bremen und Hamburg eine neue Polizeiwaffe. Bürgerrechtsaktivisten mahnen vor einer Gewalteskalation. In Hamburg sind bereits 400 Polizeibeamte am Hosenbund, bis alle Polizeibeamten damit ausgerüstet sind - einschließlich der Parkticketschreiber und der Bezirksordnungsdienste - sind noch 100 Stück zu kaufen.

Auch in Bremen werden die 2.550 Polizisten seit 2009 nach und nach mit dem von der Gendarmerie als " EKA " bezeichneten Teleskopschlagstock ausgestattet. Bürgerrechtsaktivisten haben jedoch große Sorgen. "Täglich wächst die Lebensgefahr ", sagt der ehemalige Vorstand der Hamburgischen Gewerkschaft, der Rechtsanwalt Paul Bedick.

"Die Teleskopstange wurde auch in der Auseinandersetzung zwischen Polizeibeamten und jungen Menschen in Hamburg-Neuwiedenthal am vergangenen Wochenende eingesetzt. Der Amateurfilm über die Vorfälle im Netz sorgte für Aufsehen: Er zeigte zwei Polizeibeamte, von denen einer mit einem Stab in der Hand einen jungen Menschen anrief: "Komm her, du Feigling!

Das Ergebnis ist eine Massenschlacht, bei der der Schlagpolizist von einem wütenden Kampfkünstler offenbar ins Angesicht geschlagen wird und einen heftigen Wangenknochenbruch hat. Bisher hat die Hanse-Stadt für den Erwerb des EKA an Bonowi einen Betrag von rund 3 65.000 EUR ausbezahlt. Unter den ersten, die sie erhalten, sind die 1.797 Polizisten und Wasserpolizisten.

Den neuen Stab erhält die Einsatzpolizei erst auf mittlere Sicht - sie hat bereits den Asiaten "Mehrzweckstock" Toner, auch "Knochenbrecher" oder "Knochenbrecher" genannt. 2. Der Teleskopschlagstock als gefährliches Gewehr ist nach dem Weapons Act untersagt. Eine Vorreiterrolle hatte die Hamburgische Staatspolizei bei der Entstehung des neuen EKA durch die Bonowi-Gesellschaft gespielt; die EinfÃ?

Das Gewicht des Teleskopstabs beträgt 500 g. Im eingezogenen und abgewehrten Zustand ist er nur 20 cm lang und kann leicht am Gurt getragen werden. Das Equipment der bremischen und hamburgischen Polizisten mit dem EKA wurde bisher größtenteils lautlos von der Bevölkerung mitgenommen. "Das Verletzungsrisiko gegenüber dem konventionellen Stab ist bisher nicht wirklich untersucht worden - weder das Risiko von Frakturen, Schulter-, Kopf-, Gelenk- und Wirbelsäulenverletzungen noch die Lebensgefahr ", so Gössner in einem Essay.

"Über Art, Behandlung und Wirkung des ECA wurde bisher kein Experte angehört. "Hamburgs Bürgerrechtlerin Bedick hat an mehrere politische Entscheidungsträger geschrieben. Nicht nur ein "alter gegen einen "neuen modernen" Stab wird abgelöst, sagt Bedick. "Stattdessen wird die Hamburgische Staatspolizei mit einer Knüppelwaffe ausgestattet, die im Unterschied zum bisherigen Gummi-Knüppel ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Beschränkungen für den Einsatz lebensgefährlicher Waffen mit tödlichem Effekt verwendet werden kann.

"Er hatte nicht an eine tödliche Waffe mit einer tödlichen Wirkung geglaubt. "Polizeibeamte mit einem EKA wären in der Tat in der Position, "eine Form der sofortigen Vollstreckung der Strafe zu verfügen - beinahe nach Gutdünken und nahezu ohne jedes Restrisiko. "Während der Schusswaffengebrauch "im Extremfall" genau gerechtfertigt sein muss und eine Gefährdung des Lebens oder die Gefährdung durch schwere Verletzungen voraussetzt, muss der Sachbearbeiter nur mit dem EKA "fantasieren" und sagen, der Verdächtige oder Unruhestifter habe sich "sehr aggressiv" benommen, so dass der Paprikaspraygebrauch ungeeignet war, und dann leider den Blick in die Richtung des Aufpralls unerwartet hatte.

Und auch die Innensprecherin der Hamburgischen Linken, Christiane Schneider, fordert: "Er muss gehen, er ist lebensgefährlich. Er hatte sich bereits bei der Vorstellung als entscheidend erwiesen und verkündet, dass "bei schwerwiegenden Unfällen die Operation kontrolliert werden muss", sagt Möller.

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