Teaser Selbstverteidigung

Necker Selbstschutz

Sie haben sich also entschieden, eine Waffe für Ihre Selbstverteidigung zu besorgen. Betäubungspistolen / Teaser Betäubungspistolen (eigentlich Elektroimpulswaffen) sind nicht tödliche Waffen, die Elektroschocks aussenden. Jedoch ein sinnvolles Objekt zur Selbstverteidigung. Wir diesen Selbstschutz nur, wenn Sie in Selbstverteidigung ausgebildet sind. Auch die SZ-Plus Abonnenten lesen: Teaserbild.

ez-toc-section" id="Die_Vor-_und_Nachteile_eines_Elektroshockers">Die_Vor-_und_Nachteile_eines_Elektroshockers

Die Elektroschockwaffe hat, wie jede Art der Selbstverteidigung und natürlich jede einzelne Waffenart, Vor- und Nachteile. 2. Einer der Vorteile eines Elektroschocks ist sicherlich die Möglichkeit, ihn ohne Gewaltanwendung zu benutzen. Die Achtung vor solchen Vorrichtungen ist groß und kann genügen, um den Täter in die Flucht geschlagen zu haben.

Wenn der elektrische Impulsgeber verwendet werden muss, ist er extrem wirksam und bietet die Gelegenheit, die andere Person so außer Betrieb zu nehmen, dass man sich in Sicherheit wiegen kann. Außerdem ist der grösste Schaden die Nähe des Angreifers, um den Betäubungspistole zu benutzen - was natürlich gefährlich für Sie ist.

href="http://www.selbstverteidigung-waffen.de/elektroschocker" rel="bookmark" title="Elektroschocker">Elektroschocker

Eine Elektroschockwaffe ist ein praktisches Hilfsmittel, das mit einem oder mehreren 9-Volt-Blöcken auskommt. Beim Auslösen gibt das Instrument einen Strompuls mit sehr hoher elektrischer Leistung ab (elektrischer Impulsgeber), der den Täter außer Betrieb setzt. Zur Selbstverteidigung sind elektrische Schocker nicht zugelassen. Sie funktionieren nur im direkten Kampf, da es einen direkten Draht zwischen Betäubungswaffe und Täter geben muss.

Ist der Täter physisch besser, kann das Verunglückte den Shocker entweder gar nicht benutzen oder das Instrument wird selbst gegen das Verunglückte verwendet. Elektroschockgeräte müssen ein offizielles Gütesiegel (PTB - Physikalische Technische Prüfanstalt) besitzen. Der so genannte "Taser", d.h. Betäubungspistolen, die auf Abstand agieren, sind seit dem ersten April 2008 grundsätzlich untersagt und dürfen nicht mehr vertrieben oder verwendet werden.

In der Regel verfügen die Anlagen über eine Schmelzsicherung, die zunächst inaktiv ist. Danach muss der Abzug betätigt werden - in der Hitze des Augenblicks kann alles viel zu umständlich sein. Bei nicht regelmäßiger Überprüfung können sich die Akkus im Stoßdämpfer auslaufen. Damit ist das Instrument im Falle der Benutzung unwirksam.

Zur Selbstverteidigung sind Betäubungspistolen nur für professionelle Anwender bestimmt. Der Umgang ist zu aufwendig, die Erfolgswahrscheinlichkeit der Verteidigung ist zu niedrig und das Risiko der Applikation gegen das Geschädigte selbst oder das Risiko, dass die Instrumente nicht arbeiten, ist zu hoch.

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