Taschenmesser Rechtslage

Einsteckmesser rechts

Das Messer- und Waffenrecht verändert sich daher ständig. um sich mit dem geltenden Recht vertraut zu machen! Die aktuelle Rechtslage für Messer soll dargestellt werden. Diese Rechtslage hat sich nicht geändert. Der Besitz und Betrieb eines Taschenmessers ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt.

Das Messer- und Waffenrecht - Rechtslage in Europa

Ein paneuropäisches Phänomen besteht seit Monaten: Islamische Mörder haben in Belgien, Frankreich, Deutschland und Großbritannien schwerwiegende terroristische Angriffe begangen und weitere Attentate verkündet. In ganz Europa sind die Sicherheitsorgane in Alarmbereitschaft und ihr Blick auf die Messerstiche wurde durch die Angriffe der islamistischen Kräfte erheblich verstärkt. Daher ist die Rechtslage für das Waffen- und Messerrecht ständig in Bewegung.

Wir " Messerfreaks " führen unsere Klingen als Werkzeug, aber auch Herrenmappen werden von den Sicherheitsbehörden und Bevölkerungsgruppen zunehmend als Waffe empfunden. Die Polizeidienste werden in vielen Staaten vom militärischen oder, wie in Frankreich, von speziellen Antiterroreinheiten unterstütz. Mit einem nach den örtlichen Vorschriften zugelassenen Werkzeug kann man heute in nahezu jedem Staat in Bedrängnis geraten.

In den unten aufgelisteten Rechtsvorschriften für die jeweiligen Ferienländer spiegelt sich die aktuelle Rechtslage wider, aber man kann sich nicht darauf berufen, dass jeder Polizist oder Militärangehörige diese Vorschriften im notwendigen Detail kennen. In Unkenntnis oder aus purer Eifersucht gelten sie oft als generell untersagt. Selbst in Deutschland ist es für einen Staatsbürger äußerst schwer, sich gegen die illegale Beschlagnahme eines Messers zu wehren.

Derzeit lassen sich die Staaten Europas im Hinblick auf die Schwere des Kampfes gegen gesetzlich verschlissene Klingen in vier Kategorien einteilen: Dänemark, Großbritannien, Irland, Niederlande, Spanien, Türkei. Belgien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Norwegen. Vor den Waffengesetzen und -vorschriften für den Umgang mit Klingen finden Sie hier einige Vorsichtsmaßnahmen.

Auch wenn diese aufgrund ihrer Konstruktion ohne Genehmigung in Deutschland getragen werden dürfen, sollten Sie keine Kampf- oder "tacticoolen"-Messer mitnehmen. Versucht euch nicht durch Bekleidung und Erscheinung von der "Touristenmenge" abzuheben. Dies beinhaltet das nicht sichtbare Abnehmen von Messern und das Nichttragen von Rucksäcken im militärischen Bereich (z.B. für den Einsatz von Rucksäcken der Firma Müller).

Nimm die in der Ferienregion als Werkzeuge bekannten Taschenmesser mit. Ein Musterbeispiel ist ein Laguiole-Messer für Ihren Frankreichurlaub. Deshalb könnte ein Meinungsbildner in Frankreich bereits zum Thema werden, auch wenn jeder Landwirt im Lande eines dieser Dinge in der Hosentasche hat. Die Schweizermesser funktionieren zwar flächendeckend, aber Vorsicht: Einige Typen haben ein Klingenschloss, was in vielen Staaten verboten ist (Gruppe 1: äußerst problematisch).

Zweihänder mit klassischem Look (Modell "Opa's Taschenmesser") werden kaum kritisiert. Vergraben Sie Ihre Klingen in Ihren Kleidern oder alternativ in Ihren Schuhen, wenn eine Kontrolle ersichtlich ist. Häufig werden Beutel und Rücksäcke sorgfältig geprüft, während ein 9 mm langer, in den Rücken geschobener Gurt nicht beachtet wird. Polizeieinsätze, militärische und zollrechtliche Maßnahmen erscheinen in vielen Bereichen beliebig und unberechenbar; das Justizsystem ist stark politisch geprägt.

Durch den Terrorismus sind sowohl der Blick auf die Messerstiche als auch die Kontrolle deutlich gestiegen. Einige Bundesinnenministerien haben die Landespolizei beauftragt, mit aller Schärfe auf Messerjagd zu gehen. Die Umsetzung erfolgt zum Teil im Rahmen des Rechtsrahmens, zum Teil aber auch unter Umgehung des Gesetzes.

In Deutschland gibt es keinen isolierten Fall. In vielen Staaten kann man sich nicht mehr darauf verlassen, dass man nicht wegen des Tragens eines gesetzlichen Messer verfolgt wird. Dieser Vorfall relativiert die Präsentation der Waffengesetzgebung in diesem Aufsatz. Die Rechtslage ist für kleine Äxte und Tomahawk vollkommen vage. In Dänemark oder Großbritannien können auch herkömmliche Multitools zum Nachteil werden, wenn sie über wenigstens eine feststellbare Schneide verfügt.

Eine Reise nach Dänemark, Großbritannien, Irland oder in die Niederlande wird nicht empfohlen, wenn Sie nicht auf das übliche Taschenmesser in der Tasche verzichten möchten. Sämtliche erwähnten Markennamen, Handelsmarken, Logos und Bezeichnungen sind geistiges Eigentum der entsprechenden Eigentümer.

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