Taschenmesser Länge Klinge

Länge Taschenmesser Klinge

die konkrete Ausführung (z.B. Klingenlänge und Gesamtlänge) eines bestimmten Objekts. Die Waidklinge ist ein schweres Jagdmesser mit relativ langer Klinge. Centimeter lang, Schlagmesser und Dolche, Schnappmesser, Fallmesser, Wurfmesser.

Einhandmesser mit einer feststellbaren Klinge. Wie lang muss die Klinge sein?

Es kommt als unmittelbarer Nachbarn Deutschlands öfter vor, dass man entweder durch Österreich fährt oder es auch überqueren muss, wenn es weiter nach Süden geht. Das gilt auch für normale Brot-, Küchen- oder Sackmesser. Doch welche sind in Österreich eine gute Wahl? Nicht immer ist die Trennung von Klingen von Waffen und anderen Gütern nach dem Weapons Act nachvollziehbar.

So erläutert Sonja Gelee vom Bundesministerium für Inneres im nachfolgenden Beitrag, was das aktuelle Waffenrecht in Österreich sagt, welche Eigenschaften ein Skalpell als Messer auszeichnen und wo die Altersbeschränkung für das Tragen von Klingen ist. Gemäß 1 des Waffegesetzes von 1996 sind Rüstungsgüter naturgemäß dazu da, um zu schießen oder zu jagen.

In Einzelfällen kann es schwer sein, Messer von "Waffen" im eigentlichen Sinn und von anderen Gegenständen des täglichen Gebrauchs zu unterscheiden. Ein Gegenstand wird immer unter dem Stichwort "Waffe" im Sinne von 1 Waffengesetz oder unter 17 Waffengesetz - Verbotswaffe - in Abhängigkeit von der spezifischen Ausführung (z.B. Klingen- und Gesamtlänge) eines Gegenstands klassifiziert.

Ob oder welche Waffenvorschriften in Bezug auf Beschaffung, Besitztum und Verwaltung angewandt werden, ist letztendlich vom Resultat dieser Klassifizierung abhängig. Normale Klingen (d.h. Klingen mit stumpfer Rückseite, wie z. B. Jagd-, Hirsch-, Brot-, Tisch- und Küchenmesser) und besonders Sackmesser aller Arten sind in der Regel nicht als Waffe im Sinne der Technik zu betrachten, sondern als Utensilien.

Auch wenn sie eine Verriegelung für die Klingen haben (sogenannte "Fixiermesser"). Nur wenn ein solches abschließbares Messer auch über eine spezielle Einrichtung zum Öffnen der Schneide ("Schnappmesser" und "Fallmesser") verfügt, ist eine Stich- oder Schubwaffe vorhanden und ist als solche im Sinn des § 1 des Waffengesetzes 1996 anzusehen.

Eine solche "Feder" oder "Fallmesser" ist meist so konzipiert, dass ihr Waffencharakter vorherrscht. Dolche, Stilettos und Schwerter sowie Klappmesser sind nach Ansicht des Bundesgerichtshofs ebenfalls als Bewaffnung im Sinn des österreich. Die Anschaffung, der Gebrauch und der Gebrauch dieser Gewehre ist nicht verboten.

Ein waffenrechtliches Dokument zum Kauf, Halten und Leiten dieser Waffe ist daher nicht vonnöten. Die Waffengesetzgebung kennt keinen Unterschied zwischen Österreichern und Ausländern. Bei Ordnungswidrigkeiten sieht das Strafgesetzbuch eine Geldbuße von bis zu 360,-, eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldbuße von bis zu 360 Tagen im Falle einer Rechtsverletzung und in begründeten Ausnahmefällen eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren vor.

Für das Tragen von Gewehren bei Ereignissen können besondere Vorschriften in den Landesgesetzen der jeweiligen Länder gelten.

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